Freundin/Kollegin verhält sich komisch was tun?

3 Antworten

Wie Du weißt, geht ja gerade im Schwesternheim so ziemlich die Post ab, und der Dienst am Patienten ist auch hinreichend bekannt. Somit besteht zumindest noch die Hoffnung auf spätere Heilung, obwohl in diesem Fall die Prognose eher ungünstig aussieht. Obwohl man als Krankenpfleger zunehmend gegen alle möglichen Erreger resistent wird, sollte man einige wichtige Hygienemaßnahmen nicht außer Acht lassen, und sich dem Patienten nicht unnötig annähern und auf gewissen Selbstschutz bedacht sein. Hin und wieder nach dem Patienten schauen und auf Notruf bereit sein, und sich nicht zu sehr emotional binden.

Darauf hinweisen das Kokain und MDMA zeitgleich eine ziemliche Geldverschwendung ist. 

Alles in allem kann sie tun was sie möchte, die meisten erreichen trotzdem ihre ziele ohne Probleme. Ansonsten finde ich das ein offenes und ehrliches Gespräch das beste ist wenn einem jemand wirklich wichtig ist.

Mach 'Ihr  klar das  nicht nur ihre  Gesundheit  bald weg ist sondern auch ihr gutes   aussehen  und das Alleine nur wegen den Drogen!Eigentlich müste du das sogar dem Arbeitgeber sagen da sie so  Zugang  zu Drogen ja auch hat!Was  bedeute ihre Ausbildung und den Job wäre sie auch los  wen du das   ihr klarmachst wacht sie hoffentlich auf!Oder versuche  sie doch mal mit zur  Drogen Beratung zu nehmen!

Das trägt sicher Früchte, ihr zu sagen das man sie ja beim Arbeitgeber verraten könnte. Letztendlich kann jeder in seiner Freizeit tun was er möchte. Auch wenn es nicht jedem gefällt geschweige denn ihr selbst gut tut. 

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@PaploPueblo

Das mit dem Arbeitgeber sagen sollte man  als letzte mittel tun aber jemand der Drogen nimm der sollte nichts im medizinischen Bereich machen!Vor allem geht es hier  nicht mehr um    Einstiegsdrogen sondern um   extrem harte  Drogen!Wen da  die Schocktherapie nichts hilft bleibt  das nur den Arbeitgeber sagen!Es gibt genug die das  irgendwann auch auf der Arbeit tun werden!

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Es gibt keine Einstiegsdrogen. Und MDMA ist eher eine weicher Droge als eine harte. Ich finde es da um einiges schlimmer, dass sie betrunken am Arbeitsplatz/Schule erscheint, da Alkohol eine Sehr harte Droge ist. Und MDMA und Kokain nimmt sie doch eh nur am Wochenende, hat also keinen Einfluss auf die Arbeit

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Sollte ich zu einem psychologen gehen oder was kann ich machen?

Also ich habe jetzt öfters ecstasy konsumiert es war bissher immer ein sehr guter trip. Jetzt habe ich mit zwei freunden pinke hello kittys geworfen jeder eins einfach so zum spaß. Aber dieser trip war garnicht gut ich habe in meinem kopf selbstmord gedanken gehabt, ich war total down, in meinem kopf hat mir eine stimme auf fröhliche weise versucht einzureden ich solle mich umbringen weil es spaß macht und ich grad bock drauf habe.... Ich hab versucht dieses weg zu denken aber es hat nicht wirklich geklappt ich kamm immer wieder drauf zurück was soll ich jetzt machen ? Meine beste freundin macht sich auch sorgen das ich das wirklich mache ich denke echt viel jetzt drüber nach was ich machen kann oder was mir diese stimme klar machen wollte weil es kommt ja nicht einfach so ich hab vorher nie wirklich an sowas gedacht.. Ich bin zur info 19 Damit nicht irgendwas kommt von kleine kinder die drogen nehmen oder so und bitte keine kommentare wie drogen nehmen sind dumm oder so....

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Bringt eine Therapie Etwas, wenn die Störung eh immer bestehen bleibt u man selbst evtl Schuld hat ?

Ich hatte schon seit langer Zeit Selbstzweifel und Probleme wegen Dingen, die mich an einer gesunden Entwicklung gehindert haben. Irgendwann hab ich mit einer Freundin Was geraucht, wovon ich bis heute nicht weiß Was es war und ich in dem Moment auch nicht gefragt hab, weil ich mit dem Motto "1x ist kein Mal" herangegangen bin. Das hat evtl ja dazu beitragen können, dass sich meine psychischen Probleme verstärkt haben. Zumindest meinte diese Freundin Damals und auch aktuell Leute zu mir, dass sie denken, dass ich manisch depressiv sein könnte. Und irgendwie hab ich auch das Gefühl.

Naja ich hab mich belesen und diese Störung soll nicht mehr ganz verschwinden können. Und naja falls ich Das durch so ne Aktion verstärkt haben sollte mit meinen psychischen Problemen bin ich ja selbst Schuld und naja dann ist eine Therapie ja evtl eh nicht im Interesse des Therapeuten, wenn ich Das sage oder es rauskommt, oder?

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Sind Erfahrungen mit Drogen im Nachhinein wertvoll?

Hallo erstmal,

nicht falsch verstehen aber ich frage mich ob Menschen die Erfahrungen mit Drogen gemacht haben und diese überwunden haben vielleicht mehr vom Leben hatten?

ich habe noch nie Drogen genommen nicht mal an ner Zigarette gezogen, weil ich immer Angst davor hatte es auszuprobieren.

mein Freund dagegen war lange Zeit drogenabhängig und hat es mit Hilfe einer Therapie raus geschafft! Wenn wir mit Freunden zusammen sind, die die gleichen Erfahrungen wie er gemacht haben, ist das immer ein reger Austausch untereinander und es wirkt als wären diese Menschen einfach stärker und erfahrener! Ich kann natürlich nicht mitreden! Es kommt so rüber als hätten sie das Leben in vollen Zügen gelebt und sind nun 10 Schritte weiter! Es ist sehr interessant aber ich frage mich ob ich was verpasst habe und mein Leben nie wirklich gelebt habe weil ich immer sehr vorsichtig war in meinem Leben ! Ich habe nicht vor Drogen auszuprobieren aber ich frage mich ob solche Erfahrungen vielleicht doch wertvoller sind als man denkt!

mich würden eure Meinungen dazu interessieren

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/ Was ist mit meiner Freundin los und wie kann ich ihr helfen?

Letztens im Unterricht hat sie dauernd den Finger vor die Lippen gehalten und gemeint, man sollte still sein wenn jemand in der Nähe von ihr Sprach. Sie schien keine Reizüberflutung zu haben, denn sie hielt sich nicht die Ohren zu oder ähnliches. Ihre Hände glitten während der Stunde oft unter den Tisch wo sie diese an ihren Hosen auf und abstreifte, als wäre sie innerlich angespannt.

Sie meinte auch einige Zeit davor, dass sie einen Drogenentzug mache.
Zur Hilfe meinte sie, nehme sie mehrere Medikamente welche sie aus der Apotheke geholt hat.

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Negativer Einfluss und negative Gedanken durch negative Personen. Kennt ihr das und Ist das einen gute Wendung (siehe unten im text)?

Ich hatte bis neulich einen Freundeskreis (4leute) und jeder von denen ist dauerkiffer und zwei von denen haben vor kurzem koks genommen (angeblich einmalig) und immer wenn ich mit denen unterwegs bin kiffe ich. Ich habe kaum selber was gekauft und habe immer nur mitgeraucht weil ich eig immer aufhören wollte und es nicht geklappt hat und jetzt ist es so dass die sich ausgenutzt fühlen und nichts mehr mit mir zutun haben. Andererseits finde ich das sogar besser so. Was meint ihr ? Ist das eine positive Wendung? (Ich habe auch einen sozialen Freundeskreis und da kifft niemand also ich stehe nicht alleine da) Meinungen wären wichtig. Danke im Vorau

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Lachflash auf Cannabis hört sich an wie weinen?

Hallo! Ich bin seit 6 Wochen clean und habe auch absolut kein Verlangen mehr etwas zu rauchen, bzw. möchte ich es besser „benutzen“ als es einfach so zu einer Nebensache zu machen. Alleine, zum meditieren, möchte ich es vielleicht einmal ausprobieren. :)
In den Sommerferien habe ich sehr viel geraucht. Meine Freunde und ich haben uns nur noch getroffen um zu rauchen, wobei ich erwähnen möchte, dass ich Distanz zu diesen erlangen konnte, weil sie keinen guten Umgang hatten. (Einen Narzisstischen, oder eher: Eine Person davon ist ein großer Narzisst. Wer mit Monstern kämpft, muss aufpassen, dass er selbst keines wird, stimmts? ;)) Aufjedenfall haben wir ziemlich viel geraucht und manchmal musste ich, wie üblich, ziemlich viel Lachen. Irgendwann hatte ich so einen Lachflash, dass ich gar nicht mehr mitbekommen habe, dass ich gerade lache. Es war wie als säße ich in einer Schale und die Schale würde sich einen ablachen, während ich still drinn sitze. Ich bemerkte dann, dass plötzlich alle still wurden und mich nervös und heltisch fragten ob alles okay ist. Ich wusste gar nicht warum plötzlich, sie sagten es mir auch nicht. Sie haben nicht zum großen Thema gemacht, wie ich schon sagte, war jeder jedem irgendwie egal. Deshalb bin ich aber nicht beleidigt, oder sowas. Ich hatte diese Situation dann öfters, immer wieder mit dem verwirrten „Aufwachen“ und fragte mich warum meine Freunde plötzlich verwirrt schauten und mich fragten, was los ist. Irgendwann habe ich mich dann beim „Aufwachen“ dabei erwischt, als ich mein Gesicht in meinen Händen versteckt hielt und schluchzte, mich so anhörte, als würde ich weinen. Wieder waren sie verwirrt und ich glaube, es ging ihnen langsam auch auf die Nerven. Tränen geweint habe ich aber nie. Generell brauche ich viel Zeit für mich alleine und oft ist mir nach ausheulen. Ich kann aber einfach nicht weinen. Ich komme mir dabei auch komisch vor, ich würde mich danach aber sehr erlöst fühlen, denke ich. Einmal war ich mit 2 meiner mittlerweile wirklichen Freunde in der nächsten Stadt und ich war einfach erschöpft und Müde. Das kannte ich von mir schon. Derealisation und Depersonalisation. Alles war unreal und ich kannte mich selbst nicht mehr. Gefolgt von extremer Angst und Stress. Wovon weiß ich nicht. Das hat sich allerdings auch alles schon gelegt und ist zum Glück kein Teil meines Alltags mehr. Mich interessiert eigentlich nur, weshalb ich bei meinen Cannabis-Lachflash‘s „weinen“ (eigentlich lachen) musste. Danke für eure Zeit und Kraft mir zu antworten!

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