Freundin zieht mit Kind in meine Eigentumswohnung?

8 Antworten

weil ich Sie einfach so rausschmeißen kann (würde ich nie machen - aber mein Wort allein beruhigt Sie nur bedingt).

Glaub mir , auch du kannst in Situationen kommen, in denen du sie innerhalb von Sekunden vor die Tür setzen möchtest.

Das Risiko einer Trennung hat jeder und auch jeder Mieter hat das Risiko, dass ihm die Wohnung gekündigt wird.  Mit Zahlung der Nebenkosten ist sie übrigens gut bedient - die müsste sie als Mieter ja auch zahlen.  Natürlich kannst du mit ihr einen Mietvertrag machen, der ihr eine gewisse Sicherheit gibt. Aber nichtsdestotrotz muss sie im Falle einer Trennung und einer Kündigung ausziehen. Nur eben nicht von jetzt auf gleich, sondern nach Ablauf der Kündigungsfrist.

Sollten wir für Sie und ihr Kind einen Untermietvertrag abschließen, dass Sie was von mir schwarz-auf-weiß hat?

Wieso Unter-Mietvertrag? Du bist doch Eigentümer.

Es wäre zu empfehlen einen Mietvertrag abzuschließen.

Die bisherige Lösung ist aus Sicht der Freundin mehr als fair.

Wenn Du Einkommen aus Vermietung, es zählt nur die Kaltmiete, hast mußt Du das auch versteuern.

Hast Du keins, gibt es nichts zu versteuern.

Zieht sie zu dir in die Wohnung oder wird sie diese allein + Kind nutzen?

Ja stimmt - es wäre ein Mietvertrag, kein Unter-Mietvertrag

Sie zieht zu mir in die Wohnung.

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weil ich Sie einfach so rausschmeißen kann (würde ich nie machen - aber mein Wort allein beruhigt Sie nur bedingt).

Auch wenn hier welche gleich beleidigt reagieren würden: Ich denke, auch Du könntest Dir mit viel Phantasie eine Situation vorstellen, wo Du sie unbedingt gerne sofort raus schmeissen würdest. Wie auch immer, ob so eine Situation vorstellbar ist oder nicht, der Wunsch Deiner Freundin kommt von dem erhöhten Sicherheitsbedürfnis für sie und ihr Kind, das in jeder Mutter von Natur aus angelegt ist. Deshalb solltest Du dafür Verständnis haben.

Früher hat man in solchen Situationen geheiratet, um diese Sicherheit zu geben. Da das aber außer Mode geraten ist, würde ich schon vor schlagen, einen Untermietvertrag zu machen, in dem ihr auch von vornherein festlegen könntet, welche Zimmer der Wohnung die Frau aufgrund dieses Vertrages ggf. allein nutzen darf und welche gemeinsam genutzt werden, wenn es doch mal größere Probleme geben sollte.

Diese Festlegung dient auch dazu, gegenüber dem Finanzamt den Anteil zu errechnen, den Du von allen Kosten Deiner Wohnung den Mieteinnahmen gegenüberstellen kannst.

Dass Du Mieteinnahmen versteuern musst, ist klar, aber es wird so wenig dabei raus kommen, dass das eigentlich keine Rolle spielen wird.
Wenn Du als Mieteinnahme nur die Nebenkosten angibst, die Deine Freundin für die ganze Wohnung übernehmen würde, könnte es sein, dass das Finanzamt aufgrund der angegebenen vermieteten Fläche davon aus geht, dass Deine Freundin in Wirklichkeit mehr Miete zahlt.

Dazu folgendes Beispiel:
Angenommen die Wohnung hat 80 m² und Du vermietest ihr laut Mietvertrag davon 30 m² zur alleinigen Nutzung (auch wenn ihr alles gemeinsam nutzt), würde das Finanzamt davon ausgehen, dass Du dafür die Marktmiete nehmen wirst, wobei ein Abschlag möglich ist.
Marktmiete 7 € kalt. 40 % Abschlag sind möglich. Miete somit € 126,-. Zzgl. Nebenkosten ebenfalls anteilig vielleicht 60 € monatlich. Nehmen wir einen glatten Betrag, dann wären das also 200 € pro Monat, die Du als Einnahmen angeben müßtest. Somit 2400 € pro Jahr.

Davon kannst Du von allen Nebenkosten, die Du hast, zzgl. Grundsteuer, Abschreibungen und Darlehenszinsen den vermieteten Flächenanteil, also 37,5 % bei dem Beispiel, abziehen. Übrig bleibt ein Minibetrag an Einkommen, der vermutlich so unbedeutend ist, dass dafür keine Steuer erhoben wird. Wenn es ganz gut läuft, bekommst Du sogar noch Geld zurück.

Berechne das mal für Deine Wohnung.

Ich habe absolut Verständnis für ihr Sicherheitsbedürfnis, deswegen versuche ich ja ein praktikable Lösung zu finden.

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@HuRRiKaN1987

Das ehrt Dich und eine beleidigte Reaktion, wie an anderer Stelle von anderen angegeben, wäre wirklich völlig fehl am Platz. Ich hoffe, mein Vorschlag hilft Dir weiter.

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@bwhoch2

Eine vage Sicherheit in einer zweigeschlechtlichen Partnerschft nennt man Ehe und sonst Verpartnerung für die Dauer derselben.

Nur so werden vor dem Gesetz Abhängikeiten persönlicher und materieller Art vereinbart, die beide Partner dann auch binden, solange die Partnerschft besteht; danach kann man sich dann vortrefflich auseinanderdividieren, soweit das Erbrecht noch nicht greift.

Das scheint aber aufgrund Ihrer Frage weniger gewollt zu sein!?!

Wollen beide das nicht, sind Risiken nicht auszuschließen, vor allen Dingen solche nicht, die es defakto überhaupt nicht gibt!

Schließlich zahlt die "Gute" den Beitrag nur für die Dauer der Nutzung; die Leistung entfällt, mit dem aus welchen Gründen auch immer, Auzug aus der gemeinsam genutzten Wohnung, welche Ihr alleiniges Eigntum ist und auch bleibt!

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