Freundin steht einfach nicht mehr auf, geht nicht zur Schule und versaut sich ihr Leben?

6 Antworten

Ich verliere die Geduld, spiele mit dem Gedanken, sie zu verlassen, obwohl ich sie liebe

Was ist der Grund? Wirkt sich die Depression auch auf die Beziehung aus?

Fakt ist, dass ich mit gewissen Alltagsstruktutren ( früher ins Bett
gehen, Wecker immer auf die selbe Zeit stellen, also eine allgemeine
Regelmäsigkeit aufbauen ) auf taube Ohren stoße

Ist ja auch klar, schließlich bist du kein Therapeut und deine Freundin hat keine chronische Unlust, sondern eine ernstzunehmende Krankheit. Wenn das so einfach wäre, gäbe es nicht so viele Menschen mit Depressionen.

ich Schuld daran sei, dass sie nicht hochkommt und ich dafür verantwortlich sei

Auf so was einfach nicht hören, deine Freundin kann einfach noch nicht einsehen, dass sie selbst und wie sie ihr Umfeld wahrnimmt, das wahre Problem dafür ist. Du brauchst dich nicht schuldig fühlen, niemand ist Schuld an den Depressionen deiner Freundin.

Jedoch ist sie nach dem Ausflug noch mit Freunden bis um 24 Uhr draußen gewesen

Das ist natürlich im Hinblick auf die Anschuldigungen blöd, aber wenigstens ist deine Freundin noch nicht so stark eingeschränkt, dass sie nicht mehr das Haus verlässt.

Ihre Familie unternimmt auch nichts gegen ihre Lustlosigkeit

Die kann da auch nichts unternehmen, da es nicht nur eine Lustlosigkeit ist! Natürlich kann man sie anleiten, etwas zu unternehmen, aber scheinbar bezieht sich ihre "Lustlosigkeit" nur auf die Schule und allgemein das Lernen, aber nicht auf das soziale Leben. Was soll man da auch groß machen? Deine Freundin ist alt genug, der Therapeut kann natürlich Tips geben, wie die Eltern und das Umfeld damit umgehen können, aber letztendlich ist deine Freundin (wie jeder andere Patient auch) ganz alleine dafür verantwortlich, ihre Denkweise zu verändern und aus dem Loch rauszukommen. 

Wie soll bzw.kann ich damit umgehen ?

Auf jeden Fall benötigt sie eigentlich eine dringende Psychotherapie, da kann man vielleicht Druck auf die am Telefon machen, dass sie deine Freundin noch mit zwischenstecken können. Aber Therapeuten sind meist alle immer voll ausgebucht. Von Tabletten halte ich nämlich überhaupt nichts, wer hat die ihr überhaupt verschrieben? Wahrscheinlich irgendeiner, der sich mit der Krankheit nicht auseinandersetzen wollte, weil: ausgebucht. Vor allem, weil deine Freundin, laut deines Textes, nicht den Eindruck macht, als hätte sie eine starke, das soziale Leben einschränkende, Depression. Und das mit der Schule, dem Aufstehen, der Routine, kann man viel besser mit einer geeigneten Therapie verbessern. Kann auch sein, dass die Medikamente sie noch weiter runterziehen, das gibt es auch. Wenn sie die unregelmäßig nimmt, bringen die natürlich auch nichts.

Du solltest wie sonst mit ihr umgehen, dich also nicht allzu sehr verändern, oder dein Leben auf sie ausrichten. Natürlich ein wenig Rücksicht und Einverständnis zeigen, aber wenn du dir sicher bist, dass du es nicht mehr tragen kannst, dann bringt es auch nichts, die Beziehung weiterzuführen, weil du dich selber nur damit kaputt machst.

Danke für die ausführliche Antwort.

0

da hast du ein wirklich schweres los. du bist sozusagen angehöriger einer depressiv erkrankten person. du hättest also die möglichkeit dich einer solchen angehörigengruppe anzuschließen, da kannst du zum einen sehr gute tipps zum umgang mit deiner freundin bekommen und du stößt auch auf verständnis für deine sorgen, denn die kennen sowas da alle. das würde dich enorm entlasten!

deine freundin hat selbst noch gar kein rezept und rechtes verständnis für ihre erkrankung, so dass sie gerade ihren schulischen abstieg in kauf nimmt. nun, sie wird wohl wiederholen müssen oder ihre lebenspläne ändern müssen..

dass sie es in diesem jahr nicht schaffen wird, ist eine ganz natürliche folge ihrer erkrankung und das wird auch unter umständen noch wesentlich heftiger werden. da kannst du aber wenig tun und solltest nicht verzweifeln, denn sie wird mit oder ohne deine antreibereien diesen abschluss so nicht schaffen. schule ist womöglich das letzte was sie überhaupt schafft. in dieser verfassung ist das ein problem, das nebensächlich wird, da ihr innerlich alles entgleitet.

du solltest in einer guten phase ein gespräch mit ihr führen, in welchem du ihr auch mal ganz klar deine situation schilderst. das dient der distanzierung für solche situationen wie die am montag morgen. sie gibt dir die schuld, weil das am einfachsten für sie ist und dann kann sie sich schön ins drama reinschaffen und du hast die verzweiflung am bein. du musst ihr sagen, dass sie obwohl sie so schwer erkrankt ist und noch keine therapeutische hilfe hat, die verantwortung für ihr leben ( und somit auch für ihr aufstehen) selber tragen muss. du benötigst abstand, sonst bist du bald schwer mitbetroffen von der erkrankung. sie muss sich schonmal selbst informieren über ihre handlungsmöglichkeiten und womöglich zu einer freien gruppe gehen.

was ihr sehr helefen kann, ist natürlich bewegung, wenn es in ihr mal wieder ganz dunkel wird. es kostet viel kraft, wenn man mit so jemandem zusammen ist. was ich nicht gut finde, ist das verhalten der eltern. das sind die nächsten angehörigen, die müssen sich um ihr kind kümmern. da du aber so schön alles managest, brauchen sie das nicht und können sich herrlich zurück nehmen. würde ich dir unbedingt raten eine krisensitzung einzuberufen, weil du einfach sonst aufgeben wirst, dann haben sie sie eh am bein...

ich wünsche dir viel kraft und gutes gelingen!

Danke für die ausführliche Antwort.

1

Ich kenne das Problem. Und zwar aus Sicht deiner Freundin.

Mich hat keiner ernst genommen, als ich hin ging und sagte "Leute, ich brauche Hilfe, alleine schaff ich das nicht." Was man mir sagte war "Reiß dich zusammen, du verbaust dir deine Zukunft." Nein wirklich? Das weiß ich selbst.

Es war furchtbar, ich lag da und dachte "Man Mädel, krieg den Popo hoch, du MUSST zur Schule gehen..." und je nach Tagesform bin ich sogar hin gegangen, aber nach dem ersten Unterrichtsblock wieder nach Hause geschlurft (kann man tatsächlich so nennen). Irgendwann ging ich nur noch zu den Stunden, die ich mochte...irgendwann gar nicht mehr. Und keiner dachte sich: Vielleicht reicht es nicht, ihr zu sagen, dass das dumm ist. Je mehr Vorwürfe man mir machte, desto mieser ging es mir. Man erzählte mir ja nichts Neues. Das waren alles Dinge, die Tag für Tag in meinem Kopf herum kreisten und mich vollkommen wirr machten und ich dem absolut machtlos gegenüber stand. Denn "zusammen reißen" ist nicht. So gern man das auch will, alles in einem wehrt sich dagegen und sagt "Nein! Du brauchst eine Auszeit, das ist zu viel."

Und so ist es auch. Es ist dann einfach zu viel. Rational betrachtet ist das alles Blödsinn, das weiß deine Freundin selbst. Aber bei Depressionen ist das rationale Denken ausgeschaltet. Du kannst nichts tun. Nur da sein, denn jeder, der sagt "Alles klar, wenn du dir nicht helfen lässt, dann geh ich..." ist nur noch ein weiterer Tritt auf jemanden, der bereits am Boden liegt. Du bist nicht geschult, ihre Eltern auch nicht. Sie braucht jemanden an ihrer Seite, der sie ernst nimmt, ihre Gefühle ernst nimmt, ihr keien Vorwürfe macht, sondern sagt "Wenn es heute so schlimm ist, dann bleib da, kuschel dich vor den Fernseher, ich mach dir einen Tee und lass dir ein Bad ein, mit ganz viel Schaum." Jemanden, der ihre Seele streichelt, wenn sie das selbst gerade nicht kann. Dann gehts ihr vielleicht im Laufe des Tages oder am nächsten Tag wieder besser.

Sie braucht eine Therapie. Mindestens jemanden, der darauf achtet, dass sie ihre Medikamente regelmäßig nimmt. und dafür sorgt, dass sie an den doofen Tagen eine Krankschreibung bekommt, damit ihr die Fehltage nicht zum Strick um den Hals werden. Die Medikamente heilen nix, können aber vorübergehend die Symptome schwächen (haben aber teilweise richtig bekloppte Nebenwirkungen, die auch nicht jeder haben will und es nur umso schlimmer, wenn man sie dann absetzt...das sollte einem auch bewusst sein...vielleicht kommt deine Freundin mit den Nebenwirkungen nicht klar, ich kenne da einige, denen es so geht/ging). Bei den Therapeuten muss man Druck machen. Ich hab damals, als ich mich dann dazu aufraffen konnte, innerhalb einer Woche einen Termin bekommen. 15 Minuten dazwischen gequetscht (ich bin einfach hin, hab mich da hin gesetzt und gesagt, dass ich erst wieder gehe, wenn ich wenigstens kurz mit ihr Sprechen konnte) und das reichte, damit die Therapeutin sagte "Okay, wir sehen uns nächste Woche zu einem längeren Gespräch wieder."

Danke, ich werde versuchen sie davon zu überzeugen, sich ebenfalls ins Wartezimmer zu setzen und erst zu gehen, wenn sie ein Gespräch bekommt.

0

Hast du denn deine Depression überwunden oder bleibt das ein Kampf fürs Leben ? Und woran liegt es ? Ist es die Gesellschaft, die durch ihren Leistungsdruck, Konsumwahn und Selbtzerstörung Menschen dazu verleitet, an einer Depression zu erkranken ? Vielleicht ist man ja gar nicht krank, vielleicht ist man einfach nur nicht Fähig, diese Gesellschaft entgegen der eigenen Natur zu akzeptieren.

1
@HomerTheStoner

die gesellschaft schaut gerne weg und jeder, der nicht ins durchschnittsraster passt, der hat halt pech. es ist eine tatsache, dass ein gewisser prozentsatz der bevölkerung körperlich und geistig behindert oder seelisch erkrankt ist. wir tun immer so als gäbs das nicht. allerdings geht es im grunde darum die dinge so anzuerkennen wie sie nunmal sind und hilfestellung zu geben.  

1
@HomerTheStoner

Ich habe nie zu hören bekommen "Glückwunsch, Sie sind geheilt." da es immer, egal wie gut es mir geht und egal wie lang ich komplett ohne irgendwelche Symptome lebe, ein erhöhtes Risiko gibt, dass ich wieder in die Depression zurück falle. Es gibt einige Trigger, die ich so gut es geht meide (teilweise Situationen, die für jeden gesunden Menschen vollkommen normal sind) und wenn das mal nicht geht, brauch ich danach meine 15 Minuten, die ich mich zurück ziehen und durchatmen kann. Je mehr Zeit vergeht, eh ich mir diese 15 Minuten nehmen kann, desto unruhiger werd ich und dann bestehen diese 15 Minuten auch mal aus hemmungslosem Weinen. Durch die Therapie hab ich aber gelernt, was ich machen kann, dass es mich nicht wieder komplett umwirft und ich doch recht normal ein sozialfähiges Leben führen kann.

Bei mir kam das durch eine furchtbare Kindheit, gelenkt durch eine ebenso furchtbare Mutter. Die Angst es nie jemandem Recht machen zu können, wenn nichtmal meine Mutter mich leiden kann, setzte mich einfach unter Druck. Andere Menschen können damit vielleicht besser umgehen, ich konnte es nicht. Und so schaukelte sich das hoch. Dabei nicht ernst genommen zu werden und sich selbst immer zu fragen, ob man vielleicht nur übertreibt, wie es alle sagen, hilft da kein Stück.

Andere haben andere Gründe, nicht immer gibt es einen Grund, denn Depressionen können auch hormonell ausgelöst werden oder neurologischen Ursprungs sein, da kann man dann nur medikamentös gegen angehen.

Die Frage "Bin ich wirklich krank oder nur unfähig?" sollte sich gar nicht stellen. Denn es ändert nichts an der Tatsache, dass man sein Leben ohne Hilfestellung nicht glücklich leben kann.

1

Unregelmäßige Medikation von Strattera?

Hallo GF-Community,

ich nehme Strattera (1x18mg Atomoxetin) schon seit 1 Jahr, dass ich wegen meinem ADS verschrieben bekomme. Es hilft mir wirklich Motiviert und konzentriert zu bleiben. 

Jedoch kam es vor, daß das Medikament, trotz unveränderter Einnahme am Morgen, von einem auf den anderen Tag, keine Wirkung mehr zeigte. Ich wahr wie gelehmt und fühlte mich lustlos.

Nach ein paar Tagen oder sogar am nächsten Tag (weiterhin bei Einnahme) trat die Wirkung dann wie gewohnt wieder ein!

Dennoch habe ich auch gegenteiliges erlebt: Bei 1-3+ Tagen auslassen der Einnahme hielt die Wirkung weiter an! 

Wie kann das sein?

Kann ich die Einnahme Kurzzeitig pausieren und meinen Körper "erholen" lassen?

In der Packungsbeilage steht zu dem vergessen der Einnahme nur, dass das Medikament zum nächstmöglichen Zeitpunkt weiter eingenommen werden soll.

...zur Frage

Bin ein schlechter Freund/Mensch. Keine Freude für Freunde und am Leben

Ich hasse mich und bin ziemlich traurig :( Warum bin ich gleich immer so betrübt ,wenn es anderen gut geht oder wieso kann ich mich nicht für sie freuen? Obwohl sie weiß, dass es mir schlecht geht,wenn sie mir irgendwas erzählt ,und sie versucht mich auch noch deshalb aufzumuntern. Dass es besser wird und wir auch unsere Momente haben werden.. Nur sind wir zwei verschiedene Menschen,die ein komplett anderes Leben leben. Wir können nie richtige Freunde werden. Und was für ein Freund bin ich?! Wenn ich mies und depri drauf bin, es sind ganz normale Dinge, die man so mit Freunden macht und sich so unter Freunden erzählt aber nein ich bin gleich so niedergeschlagen und eifersüchtig und werde ganz ruhig. Und möchte im Endeffekt ja nix von ihrem Leben wissen, aber ich habe sie ganz doll lieb aber jeder Versuch mich aufzumuntern und mich zu motivieren scheitert und werde von ganz lieb zu ein eher hässiger Mensch. Ich habe wenige Freunde.. 3 um genau zu sagen.. und sie ein ganzen Kreis und ist total beliebt. Einfach das komplette Gegenteil?! Wie geht das? Wie kann so etwas über ein Jahr gehen? Sie ist ein wirklich guter und toller Mensch aber ich bin es leider nicht. Mich interessieren nur ihre Probleme,wenn es ihr mal schlecht geht oder so aber nicht das was sie mit ihren Freunden ,,realen" im echten Leben unternimmt. Ich kann das nicht hören,es verletzt mich weil ich einfach kein Leben habe. Ich lebe einfach nicht. Und letzten Endes bin ich der Typ ,der sein Leben in den Hände hat und seine Probleme lösen kann. Es ist einfach so,dass zwei Welten aufeinander prallen. Und die eine zeigt dir die schönere Hälfte des Leben so wie es sein kann und man merkt, das man das alles nicht hat und es einem fehlt. Aber um diese Dinge zu erleben/erfahren benötigt man einfach andere Leute oder einfach ein anderes Leben aber das ist nicht möglich. Ich meine wer will schon mit einem Außenseiter was tun haben wollen.. Ja, jetzt kann man einfach sagen.. ,,Dann geh raus ! Unternehme was.." dies und das.. Aber Alleine? Ich gehöre zu den Leuten, die nix am Start haben. Wenn Klassenkameraden fragen, was ging am WE oder was machst du in deine Freizeit?

Was soll ich sagen? Die haben einen so oder so durchschaut, wenn ich sage,, Ach, nix chillen und so" Ja, dann bist du uninteressant. Hast du nix ,bist du nix, dann will auch niemand nix von dir.Wie damit umgehen? In der Schule habe ich keine Freunde, nur 2 von der alten Schule die nicht viel anders sind als ich und halt diese eine Internetfreundin die einfach komplett das Gegenteil ist. Und ich hasse mich und ich finde mich scheße. Jap,das bin ich auch. Es ist ein Wunder ,das sie mich so mag :") obwohl ich sie ja ,,anscheinend" nicht so mag,wenn es mir doch immer kcke geht. Aber die Freundschaft ist nach wie vor da und ich verstehe nicht wieso.. ich bin einfach kein guter Freund.. und das ist Fakt. Es tut mir Leid. Es wäre besser würde ich nicht existieren.

...zur Frage

Unzufriedenheit obwohl ich alles habe?

Hallo ich bin 15 Jahre alt und fühle mich sehr Unzufrieden, es ist schwer zu beschreiben aber ich bin mit meiner Situation nicht glücklich obwohl ich alles habe was ich brauche und mir gewünscht habe. Das ist komisch wenn das von einem 15 Jährigen geschrieben wird aber ich vermisse die alte Zeit, wo man zum beispiel von der Schule kam mit seinen Freunden Fußball gespielt hat oder Schwimmen war. Ich habe heute auch noch Freunde mit denen ich das mache jedoch fühlt es sich anders an ich vermisse es einfach wie es früher war. Diese Unzufriedenheit macht mich krank, nicht Körperlich sondern Seelisch. Ich bin ein Glücklicher Mensch es ist jedoch sehr schwer dies zu verbergen. Ich denke mal das vielleicht viele hier das selbe Problem haben diese jedoch älter sind als ich, wie kommt ihr damit klar ?

...zur Frage

Depressive Verstimmungen? >.<? ._.?

Ich war bis vor einem viertel bis halben Jahr ziemlich depressiv, hatte einen Therapeuten und 3-4 mal Anfälle, bei denen ich fast in die Klinik geschickt worden wäre. Die letzte Zeit ging es mir wirklich besser, bis auf die Auswirkungen nach einem Streit oder mein Zustand an manchen Abenden. Ich fühle mich wieder ähnlich wie davor, nur zum Glück nicht in dem Ausmaß, eher eine Verstimmtheit. Es ist jedoch immer sehr unangenehm für mich, ich will in dem Moment einerseits mit Leuten schreiben, Kontakt auf nehmen, aber andererseits nicht nerven… (jaja, ich nerve wahre Freunde nicht, dazu brauche ich keine Ermunterung, das weiß der wahre Teil von mir selbst). Woher kommen diese Verstimmungen? Ich habe keine Lust auf irgendwas, will nur schlafen. Was kann ich machen außer es wie immer aussitzen? Wenn mich niemand zwingt werde ich es nicht schaffen was zu unternehmen...

...zur Frage

Naruto - Gaaras Sohn?

Achtung, das hier kann ein ziemlich großer Spoiler sein. wer nun weiter ließt, ist selber Schuld!!!

Hey,

Ich habe eben auf der Naruto Wikipediaseite gelesen das der Sohn von Gaara (Shinki) adoptiert sein soll. Im Film, als auch im Anime ist nichts darüber aufgetaucht, weswegen ich mich nun frage woher das kommt? Ist das nur ein Gerücht, oder wurde das irgendwo bekannt gegeben?

Leider ist mein Englisch nicht sehr gut, weswegen Links zu Seiten wo alles auf Englisch steht, nicht sehr nützlich sein werden.

...zur Frage

Ich weiß nicht was ich noch machen soll,HILFE keiner versteht mich noch?

Halo also ich habe Depressionen.Ich fühle mich komplett einsam und habe Aggressionen und weine täglich ohne Grund kann schlecht schlafen habe überhöhten Appetit und einfach Lustlosigkeit.Habe das jetzt seit einem Jahr und bin auch schon 2 mal wöchentlich in Therapie (immer noch vertrauensprobleme).Wohen in einem extremen Kaff alleine mit meiner Mutter,mein Vater ist immer weg da er viele Affären hat :/.
Meine Mutter wird aggressiv wenn ich sage dass es mir schlecht geht weil ich ja undankbar wäre und alles doch hätte.Ich hasse Schule und denke da jeden Tag daran mich umzubringen (meine Noten sind auch einfach Mega bergab).Ich will jeden morgen nicht mehr aufstehen und in diese sch***ei%%ss Schule gehen und überlege jetzt vor meinem Abi die Schule zu wechseln mit einer Freundin.(das macht noch ein wenig Hoffnung).da despressipnem auch viele Ängste Begleiten hab ich versucht diese auf den Grund zu gehen und sie zu besiegen.Bin offener und selbstbewusster geworden und rede mejt mit meinen Freunden sogar über meine Probleme,bin gegenüber meiner Therapeutin viel offener geworden,habe neue Dinge ausprobiert und und und...jetzt wird es aber alles nur noch schlimmer und breche öfter zusammen als sonst.Ich will einfach nicht mehr leben ich will mein Leben nicht zerstören wegen dieser sc666hei****e.Ich fange jetzt an in s fitmessstudiö zu gehen,um Aggressionen rauszulassen und da meine thera unfähig ist such ich mir eine neue. Ich weiß nicht mehr weiter jedem dem uch das erzähle weiß es auch nicht....ich kann nicht mehr.was soll ich tun ich Hab dazu noch meine beste Freundin verloren,meine neue beste Freundin ist Essgestört und hat auch Depressionen und ich helfe ihr sehr viel was zusätzlich runterzieht und der junge in den ich mich verliebt habe nutzt mich aus für sexuelles...ich weiß ich bin in der pubertät aber ich weiß einfach nicht mehr weiter
Danke fürs lesen❤️❤️

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?