Freundin möchte ein Hund: Kennt ihr Tricks die Eltern/Großeltern zu überreden?

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8 Antworten

@ xpeachiii

Deine Freundin will einen Hund, aber ihre Mutter hat Angst vor Hunden. Dann sollten die Großeltern mit 70 den nehmen?

Ich kenne auch viele ältere Paare die einen Hund haben, aber den haben sie schon jahrelang und sind quasi mit ihm älter geworden.

Dann wäre das der Hund ihrer Großeltern und nicht ihrer. Die Großeltern können evtl. noch fit sein, aber was wäre, wenn einer der beiden von heute auf morgen das nicht mehr kann (was man keinem wünscht)?

Hat sich deine Freundin mal ihren hübschen Kopf darüber zerbrochen? Dass der Opa nur morgens mit ihm gehen soll, damit ist es doch nicht getan.

Wie denken denn die Großeltern darüber und wer soll sich um den kümmern, wenn Opa oder Oma nicht mehr in der Lage sind?

Zu ihr daheim wird das nichts, wenn die Mutter Angst hat.

Kenne einen Fall aus der Nachbarschaft, da wollte auch die Tochter unbedingt einen Hund. Vater konnte sich gegen zwei Frauen nicht durchsetzen, also wurde der gekauft. Kurz danach zog die Tochter aus und die Eltern hatten den an der Backe.

Jetzt kann der Vater nicht mehr mit dem Hund laufen (fällt ständig um), Mutter ist auch krank und die "liebe Tochter" kann ihn auch nicht nehmen. Der Hund tut mir leid, ständig müssen andere (wir haben den auch öfters dabei, dem Hund zuliebe) herhalten, damit der Hund wenigstens seinen Auslauf braucht und von Erziehung haben die Besitzer noch nie was gehört!

Die Großeltern deiner Freundin sind älter, dann parkt man einen Hund nicht dort, nur weil man gerne einen haben will.

Überreden von erwachsenen, die ihre Meinung gebildet haben ist fast nicht möglich.

Leider muß man dann die Konzequenz daraus ziehen und den eigenen Hund erst dann anschaffen, wenn man selbst für sich handelt, d.h. alt genug, eigenes Einkommen, und beim Hund auch Zeit.

Lasst es bitte. Ein Hund lebt im besten Fall lange und irgendwann werden eure/ ihre Eltern alleine mit dem Hund da stehen. Ein Hund kostet nicht nur Geld sondern auch viel Zeit. Morgens mittags abends mit ihm raus, Tierarzt, Training... Seit euch dessen bewusst. Ich rede hier aus Erfahrung. Ich werd dir davon jetzt mal bisschen erzählen und ich hoffe du kannst meine Meinung nachvollziehen. Ich bin 19 Jahre alt und habe seit 2 Jahren einen Hund, den ich wirklich über alles liebe und alles für ihn tun würde. Ich mach momentan Abitur und möchte danach studieren, aber erstmal zu meinem Alltag: ich wache um 6 auf und gehe mit dem Hund, danach mache ich mich für die Schule fertig. In meiner Freistunde sprinte ich nach Hause und gehe mit dem Hund, nach der Schule gehe ich wieder mit ihm (hab oft lang) wenn ich dann Abend esse ist es oft 8-9 Uhr. Die Schule darf natürlich auch nicht leiden, aber wenn ich keine Freistunde habe und ich merke, dass mein Hund den Spaziergang aber braucht, dann hab ich auch schonmal ne Stunde sausen lassen in der Schule. Das ist so mein worst case Tag. An guten Tagen (halt kurze Schultage) trainiere ich mit ihm und verfolge meine Hobbys und entspanne mal ein wenig. Nach der Schule will ich halt studieren, aber werde erstmal zu Hause wohnen bleiben, bis ich ne Möglichkeit finde meinen Hund mitzunehmen. Mein Urlaub muss gut geplant sein, ich kann nicht einfach sagen "so ich bin dann mal für ne Woche weg" da müssen Freunde einspringen (über das Wochenende machen das auch meine Eltern, aber ansonsten arbeiten sie zu lange und haben keine Zeit). Das hört sich alles nicht so cool an oder? Aber ich mache das gerne, weil ich diesen Hund wollte und ich für ihn verantwortlich bin. Ich plane ihn total in mein Leben ein und es kommt nicht in frage, dass er irgendwo anders seine letzten Stunden verbringt. Geld und ein garten ist nicht alles im Leben (eines Hundes :D ) seid euch in diesen Punkten bewusst. Als Alternative: macht den hundeschein (ich glaub den kann man beim Tierarzt machen oder im Tierheim) und führt tierheimhunde aus. Die freuen sich darüber total und ihr braucht weder das Geld noch die Zeit jeden Tag. Ich hab meine Eltern nur damit überredet bekommen, dass es komplett mein Hund bleibt und sie eher ab und zu aushelfen wie halt an Wochenenden. Sie wissen aber auch, dass ich diese Verantwortung tragen kann, da ich seit einigen Jahren zur Hälfte zwei Pferde habe. (Ja ich habe noch ein eigenes Leben :D) 

So sehr ich den Wunsch nach einem Hund verstehen kann, finde ich es nicht in Ordnung Opa und Oma zu überreden. Die beiden haben wahrscheinlich eine Zeit hinter sich in der sie hart arbeiten mußten und haben sich ihre Ruhe verdient und man sollte sie nicht für seine eigenen Wünsche ausnutzen. Fragt Euch lieber mal was ihr für Oma und Opa tun könnt. 

Davon abgesehen sind ältere Menschen nicht mehr so fit und haben ihre Altersbeschwerden und dann wollt Ihr ihnen noch zumuten sich um einen Hund zu kümmern?

 Wenn ich Euch nach diesem Gedanken beurteile dann seid ihr noch viel zu unreif für einen Hund.

Nichts für ungut.

LG

Die beiden haben wahrscheinlich eine Zeit hinter sich in der sie hart arbeiten mußten und haben sich ihre Ruhe verdient

Davon abgesehen sind ältere Menschen nicht mehr so fit und haben ihre Altersbeschwerden und dann wollt Ihr ihnen noch zumuten sich um einen Hund zu kümmern?

Mit 70? Ganz bestimmt nicht.

Meine Eltern haben sich mit 68 und 72 einen Dackelwelpen zugelegt, der ist jetzt 3 Jahre und die toben mit dem im Garten rum und gehen 3 oder 4 mal am Tag mit dem laufen. Meine Mutter ist quirliger als der Hund. Und ich kenne etliche "ältere Leute" die Hunde haben, die fit sind wie Turnschuh. Bitte nicht alles immer verallgemeinern.

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@friesennarr

Deine Eltern wollten es aber sicher von sich aus oder? Und das ist hier nicht der Fall. 

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@friesennarr

Was meinst Du wenn Du schreibst:“Mit 70? Bestimmt nicht.“

Das klingt so als ob Du die Leute persönlich kennst.

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@brandon

Kennst du sie denn? Weist du das die beiden schon Tatterkreise sind und sich nicht mehr bewegen können?

Ich meine, man kann nicht davon ausgehen, das Menschen mit 70 körperlich schon so am Ende sind, das sie sich nicht um einen Hund kümmern könnten. Da sehe ich zu viele Beispiele in meinem Umfeld wo das absolut nicht stimmt.

Wenn man Rentner ist, dann hat man doch endlich die Zeit für einen Hund.

Als Schüler - nein - keine Zeit. Als Arbeitnehmen - nein - keine Zeit.

Als Arbeitsloster - nein - kein Geld. Usw.

Dann muß es doch als Rentner endlich erlaubt sein einen Hund zu haben.

Mit der Frage hat das allerdings wenig zu tun.


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@friesennarr

Nein, ich kenne sie nicht, deshalb habe ich wahrscheinlich geschrieben und nicht bestimmt nicht so wie Du.

Das Du jetzt das Wort “Tattergreise“ benutzt könnte darauf hinweisen das Du nicht allzuviel Respekt vor alten Menschen hast wenn sie nicht mehr so fit sind.

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@brandon

Wusste doch das du das wieder umdrehst - warum hast du auf alle eigendlich so einen hass?

Ich finde genau das Gegenteil, das die über 70 jährigen Fitter sind und eben keine Tatterkreise, jetzt verstanden?

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@friesennarr

Hmm....wenn das so ist warum benutzt Du dann dieses Wort?

Du schreibst ganz klar und deutlich:“Weißt du das die beiden schon Tatterkreise sind?“

Da ich dieses Wort nicht benutzt habe bedeutet das logischerweise das Du im allgemeinen ältere Menschen die mehr so fit sind als Tattergreise bezeichnest. Dann schreibst Du jetzt noch das die über 70jährigen fitter sind und eben keine Tattergreise sind. Muß ich Dir jetzt erklären das dies im Umkehrschluss bedeutet das alle ältere Menschen die nicht fit sind in Deinen Augen Tattergreise sind? Da braucht man nichts umzudrehen das sind Deine Worte.

Für mich gibt es so etwas wie Tattergreise gar nicht weil das eine respektlose Beleidigung für alle älteren Menschen ob sie nun gesund sind oder nicht.

Hass????😕

Ich habe keine Ahnung wovon Du sprichst vielleicht solltest Du nicht von Dir auf andere schließen.

Ich bin nicht auf der Suche nach Feindschaft und bevor es jetzt so weiter geht wäre es schön wenn wir das beenden.

Ist das Okay für Dich?

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@brandon

Was man alle hineininterpretiern kann in einen Satz? Wow. Die anderen Wörter sollte man auch lesen und sich nicht an einem Wort aufhängen, das für mich keineswegs eine Beleidigung darstellt.

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@friesennarr

@friesennarr

Du kannst es einfach nicht gut sein lassen, gell? 😒

Tu mir den Gefallen und such Dir jemand anderen mit dem Du streiten kannst und lass mich in Frieden, okay? 😪

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@brandon

So wie man in den Wald schreit so kommt es wieder heraus, vielleicht solltest du deine Wortwahl überdenken - ich streite nicht, ich will aber auch keine verdrehten Sachen da stehen haben. Ich würde dich ja gerne in Ruhe lassen, aber du lässt mich ja nicht.

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@friesennarr

Es kommt mir so vor als ob sich ein kleiner Terrier in mein Hosenbein verbissen hat, der einfach nicht verstehen will das ich jetzt keine Lust habe mit ihm zu spielen.😮

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@brandon

@brandon

Du kannst es einfach nicht gut sein lassen, gell? 😒

Tu mir den Gefallen und such Dir jemand anderen mit dem Du streiten kannst und lass mich in Frieden, okay? 😪

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So eine Anschaffung soltet ihr euch gut überlegen. Ein Hund braucht viel Zeit, ist aber auch etwas sehr schönes.

Für eine Wohnung würde ich eher eine kleine, nicht so quierlige Rasse empfehlen. Also Jack Russel sind da eher nichts. Die sind sehr aufgedreht.

Franz.Bulldogen oder Möpse sind da eher was. Pinscher oder Dackel kämen auch in Frage. Da müsst ihr aber aufpassen, dass sie keine Treppen laufen müssen.

Ansonsten zu der Frage ob es da Tricks gibt, also aus Erfahrung heraus kann ich sagen, der Beste Trick ist so ein kleines süßes Tierchen einfach mitzubringen. Wenn sie den kleinen sehen, können sie nicht mehr nein sagen.

Außderem ist es doch auch was schönes wenn die Kinder Verantwortung für etwas entwickeln. Bei meinen Kindern ist das etwas sehr positives.

Französische Bulldoggen und Möpse sind Qualzuchten und man kann nur jedem davon abraten ein solches Tier zu kaufen, den leidenden Kreaturen zuliebe.

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Das funktioniert nicht. Ein Hund passt nicht in ihr Leben

Wieso muss Opa morgens mit dem Hund raus? Ist es sein Hund?

Ganz erhlich ich finde es eine Frechheit. Leuten über 70 einen Hund anzudrehen. Sie sind körperliche nicht in der lage sich anständig zu kümmern.

Ein Hund wird 10-15 Jahre alt. Die Großeltern glaub ich nicht mehr...

Die Großeltern glaub ich nicht mehr...

stimmt, sie sind schon wesentlich älter als 10 - 15 Jahre :-)

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ich find den Spruch, die Grosseltern betreffend, absolut pietätlos !

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@xttenere

Man muss der Realität ins Auge blicken

Menschen leben nicht ewig. Und auch wenn die Großeltern 100 werden sind sie aber nicht mehr in der Lage sich um einen Hund zukümmern 

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Ganz ehrlich ich finde es eine Frechheit. Leuten über 70 einen Hund anzudrehen. Sie sind körperliche nicht in der lage sich anständig zu kümmern.

Findest du das auch wie brandon? Meine Eltern sind über 70 und haben sich einen Dackelwelpen zugelegt - die sind sehr wohl in der körperlichen Lage sich anständig zu kümmern.

In unserem Fall geht der Hund an mich sollte etwas sein mit meinen Eltern - im Gegenzug geht mein Viehzeugs an meine Eltern, sollte mit mir etwas sein. (Auch dieser Fall ist möglich).

Warum sollten meine Eltern nicht 80 bzw. 85 werden können?

Es gibt sehr viele ältere Leute, die Hunde haben und diese selbstätig versorgen ich sehe sie jeden Tag beim Laufen.

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@friesennarr

Hier wollen aber nicht opa und oma einen Hund sondern der enkel.

Und ich bezweifle das 70jährige sich schnell genug bücken können um sich um einen Welpen zukümmern...oder ihn zu erziehen. 

Vorallen  will die Freundin einen Hund und andere sollen sich drum kümmern 

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@MiraAnui

Da musst du mal meinen Wirbelwind von Mutter kennen lernen - die kann absolut alles noch. Mag nur diese Verallgemeinerungen nicht. Meine Oma war mit 89 noch total fit. Aber 70 ist das frühere 50.

Das andere ist klar.

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@friesennarr

Das Deine Mutter ein Wirbelwind ist will ja keiner bestreiten.

Es geht darum das die Großeltern überredet werden. Was bedeutet die Großeltern wollen keinen Hund. Verstehst Du?

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@brandon

Ich verstehe das - aber ich mag keine Verallgemeinerungen mit der Aussage - Alte Leute über 70 können körperlich keinen Hund mehr halten. Verstehts Du?

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