Freundin hat abgetrieben-wie sollen wir damit umgehen?

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16 Antworten

ich kann deine Enttäuschung sehr verstehen.meine Freundin hat sich auch entfernt und ich kann sie verstehen.sie hat alles für mich getan das ich mein Kind behalte.mein mann hat mich dazu geträngt,aber wenn jemand so auf dich einredet machst du es einfach.du läufst durch einen tunnel der nie enden will.leute die es so nicht mitgemacht haben können es nicht vesrtehen.seit dieser zeit bin ich noch mehr gegen Abtreibung.es ist das schlimmste was ich tun konnte.bitte suche das Gespräch mit deiner Freundin und lass sie dir erklären warum sie es getan hat.ich kann dir nur von meiner Erfahrung erzählen und glaube mir sie fühlt sich sicher auch nicht wohl in ihrer haut.sie verstellt sich nur um sich nichts anmerken zu lassen.so bin ich auch!!!

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Kommentar von frauschmidt123
10.09.2013, 09:46

Ich habe keinen Kontakt mehr zu ihr. Ich habe sie per sms gefragt wie es ihr geht und sie schrieb: Es geht mir gut, dass Ding ist weg und das ist gut so. Ich wäre bald vom Stuhl gekippt. Dann gings hin und her und sie meinte dass sie an " so nem Kack" doch nicht kaputt geht und es ihr egal ist was wir denken. Ihre "Freunde" würden hinter ihrer Entscheidung stehen- die einzigen Freunde die hinter ihrer Entscheidung stehen sind die Kumpels ihres Freundes die ihr alle zur Abtreibung geraten haben damit ihr Kumpel nicht Vater wird. Direkt am nächsten Tag nach der Abtreibung hat sie in Facebook ein Bild gepostet wie sie sich mit den Kumpels ihres Freundes betrinkt! Ihre beste Freundin hat auch keinen Kontakt mehr zu ihr weil die sie auch nicht wieder erkennt.

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  • Liebe Fragestellerin, bitte versuche das ganze etwas distanzierter zu sehen: Unterschiedliche moralische Auffassungen sind oftmals schwierige Themen innerhalb von Freundschaften. Nicht immer harmoniert man auf religiösen, ethischen oder moralischen Gebieten und man muss dann schauen, ob einem so viel an dem anderen liegt und man soviele ANDERE Gemeinsamkeiten hat, dass sich das Aufrechterhalten der Freundschaft dennoch lohnt.
  • Gerade Abtreibung ist ein Gebiet, das moralisch sehr unterschiedliche Auffassungen zur Folge hat und oftmals sehr schwarzweiß gesehen wird. Letztlich ist aber geradee abtreibung eben auch ein sehr privates, intimes Thema und Dich als Freundin geht es eigentlich gar nichts an. Deine Freundin war offen und ehrlich und Du verdammst sie dafür. Ist das fair? Wäre es wirklich soviel besser gewesen, sie hätte es heimlich gemacht und Dir verschwiegen?
  • Ich glaube zudem, dass ungewollt schwangere Mädchen durchaus in einer viel größeren Notlage sind, als das seichte Gerede von nicht betroffenen Menschen glauben lassen könnte. Eine Schwangerschaft und Mutterschaft verändert das eigene Leben und die gesamte Zukunftsplanung ganz grundlegend und unwiderruflich. Wir können froh und glücklich sein, dass in Deutschland die freie Wahl besteht, eine ungewollte Schwangerschaft auszutragen oder abzubrechen. Dieses Recht der Freiheit und Selbstbestimmung ist großartig und fundamental für unsere Demokratie -- auch dann, wenn es Deiner eigenen moralischen Einstellung widerspricht.
  • Mein Rat: Gehe in dich, wie sehr Dir an dieser Freundin menschlich liegt und wie sehr Du Dich von diesem Geschehen frei machen kannst. Wenn Du meinst, dass ein unbelastetes Verhältnis nicht mehr möglich ist und du sie nur noch schlecht siehst, dann ist eine Distanzierung sicherlich sinnvoll. Wenn Du dagegen auch weiterhin eine gute Freundin in ihr sehen kannst und Du die Abtreibung als Privatsache sehen kannst, dann kann die Freundschaft auch weiterhin funktionieren. Ich rate zudem dazu, auf keinen Fall weiter zu argumentieren, zu diskutieren, zu moralisieren, sondern bitte die Entscheidung zu akzeptieren und zu Euren gewohnten Themen zurückzukehren. Mische dich nicht in die Entscheidung und Selbstbestimmung Deiner Freundin ein, sondern konzentriere dich auf die gemeinsamen Themen, die für Eure Freundschaft auch bisher wichtig waren.
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Hallo,

das Du vor allem über die Veränderung Deiner Freundin entsetzt bist, kann ich gut verstehen. Doch, wenn sie entscheidet abzutreiben, kannst Du nichts machen. Sie alleine muss wissen, ob sie das machen kann oder nicht, besser gesagt mit ihrem Gewissen vereinbaren kann oder nicht.

Ich könnte mir auch vorstellen, das der Freund Deiner Freundin ihr ja schon richtig Druck gemacht hat und sie, wenn er anders reagiert hätte oder sie Willensstärker wäre, sich anders entschieden hätte. Natürlich wird sie auch vor der Verantwortung Angst haben usw. Auch könnte ich mir vorstellen, das sie deshalb jetzt so redet, von wegen "das Ding kommt weg" usw., das dies vielleicht eine Art Schutz ist, sie sich was vormacht, aber ich kenne sie nicht. Das weißt Du eher, ob das sein könnte. Das sie sich deshalb so gibt, als wäre es ihr egal.

Wenn Du sagst, sie war vor der Schwangerschaft ganz anders, kann ich mir nicht vorstellen, das ihr die Abtreibung leicht fällt und ihr einfach egal ist. Aber vielleicht um sich selbst Mut zu machen und von anderen, auch von Euch, nicht beeinflusst zu werden, das Kind zu behalten, reagiert sie so wie jetzt.

Natürlich hast Du recht, das ihre Gründe keine sind, das sie abtreibt, denn sie hätte verhüten sollen, dann wäre das überhaupt nicht passiert und sollte jetzt eigentlich dazu stehen, das sie Mama wird.

Trotzdem musst Du ihre Entscheidung akzeptieren, auch wenn es so gar nicht zu ihr passt, wie sie jetzt gerade ist. Vielleicht bereut sie die Abtreibung auch noch.

Sei trotzdem für sie da, hol sie von der Klinik ab und mach ihr aber keine Vorwürfe. Sei einfach bloß da, Du brauchst ja nichts zu sagen. Sie wird sich dann eh erst mal hinlegen wollen und danach wirst Du sehen, wie es ihr geht.

Später kannst Du ja dann mit ihr reden, weil einfach so zum Alltag über zu gehen, das haut nach einer Abtreibung eh nicht hin und auch Du als Freundin musst mit ihr reden. Du kannst auch Deinen Standpunkt vertreten, das Du es nicht verstehst, das sie abgetrieben hat. Das wird sie zwar nicht gerne hören, weil sie ja vielleicht doch ein schlechtes Gewissen hat, aber unter Freundinnen sollte man über alles reden können.

War es denn nicht möglich vor der Abtreibung nochmal mit ihr zu reden?

Es kann natürlich auch sein, das ihr auch richtig streitet, weil man merkt, das Du es einfach nicht fassen kannst, was sie gemacht hat und ihr das auch sagen möchtest und das sollst Du auch. Trotzdem gib ihr bissl Zeit.

Jeder von Euch muss die Meinung des anderen akzeptieren und Du musst dann einfach für Dich entscheiden, ob Du weiterhin mit ihr befreundet sein willst oder kannst. Denn es kann natürlich sein, das Eure Freundschaft einen dicken Riss bekommen hat, weil da nun doch etwas passiert ist, was jeden von Euch aus der Bahn werfen kann.

Du kennst Deine Freundin anders und bist deshalb so schockiert, über ihr Gefühlskälte, wie sie redet und wenn sie sonst nicht so daher redet und auch eigentlich Gefühlvoll ist, dann wird sie auch vielleicht große Probleme bekommen mit der Abtreibung und da wäre es natürlich schön, wenn Du für sie da wärst.

Bei dem Gespräch mit Dir oder auch bei einem Streit, bricht sie auch vielleicht vollkommen zusammen, weil ihr klar wird, das sie abgetrieben hat, obwohl sie es gar nicht richtig durchdacht hat, sondern sich hat drängen lassen und gemeint hat, es wäre das richtige.

Ich an Deiner Stelle würde ihr einfach ein bissl Zeit geben, dann aber nochmal mit ihr sprechen, weil einfach so zu tun, als wäre nichts geschehen, das haut nicht hin und dann entscheiden, ob Du noch mit ihr befreundet sein willst oder ob das einfach nicht mehr klappt.

Liebe Grüssle und nur das Beste für Euch Zwei!

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Die Freundschaft deswegen zu beenden zeugt davon, wie sehr ihr doch zu eurer "Freundin" steht! Komm schon! Ein wahrer Freund steht zu seinen Freunden,egal was passiert! Ich bin auch nicht stolz auf die Taten einiger meiner Freunde und muss immerwieder mitm Kopp schütteln, aber trotzdem ändert nichts daran, dass wir uns verstehen und jeder Mensch ist ein eigenes Individuum und hat ein Recht auf SEIn PERSÖNLICHES Leben! Akzeptier es oder beende die Bekanntschaft, denn Freunde seid ihr in meinen Augen nicht...

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Kommentar von Moniika1989
04.09.2013, 10:54

2 Frauen, 1 Jahrgang, ein Gedanke

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Kommentar von frauschmidt123
04.09.2013, 10:55

Wir haben uns vorher verstanden aber seit dem erkenne ich sie nicht wieder.Sie ist komplett verändert.

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so schwer es für dich ist, es ist ihre Entscheidung. so wie sie darüber denkt u. vor allem auch ihr "Freund", glaub mir, für solche Kinder ist es besser, nicht geboren zu werden. von Verhütung haben die zwei wohl noch nichts gehört????? Ganz ehrlich, so eine wäre für mich keine Freundin mehr.

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Kommentar von Moniika1989
04.09.2013, 10:54

darum wirst du auch allein sterben

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Ich sehe ein Problem beim nicht-abtreiben in genau dieser Situation:

Selbst wenn Deine Freundin sich mit ach und krach dazu durchringen koennte, das Kind zu gebaeren und grosszuziehen, waere da im Endeffekt immer noch ein leiblicher Vater, der das Kind nie wollte.

Das kann keine gute Umgebung fuer das Aufwachsen eines Kindes sein und ist inhaltlich nur Zuendholz fuer eine Streitvolle und unharmonische Stimmung zwischen den Eltern.

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Kommentar von DeutscherIdiot
04.09.2013, 17:02

Meine Rede! Aber das vergessen sie ja gerne, die Abtreibungsgegner.

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Gerade weil du sagst, dass deine Freundin kaum noch wiederzuerkennen ist (also nicht immer schon so knallhart und gefühlskalt war), steht meiner Meinung nach zu befürchten, dass irgendwann bei ihr der Zusammenbruch kommt, und sie sich im Moment diese Abtreibung nur "schönredet" bzw. harmlos redet....

An der Abtreibung selbst ist ja nun nichts mehr zu ändern, aber ich persönlich würde wohl versuchen, ihr zwei Dinge deutlich zu machen: dass ich zwar ihre Entscheidung keinesfalls richtig finde, dass ich als Freundin aber trotzdem für sie da bin, wenn sie mich braucht.

Ich glaube nicht, dass man davon ausgehen kann, dass sie im Moment ihre Entscheidungen bei klarem Verstand trifft. Wenn deine Freundin ihren Charakter also nicht wirklich unter dem Einfluss dieses Kerls um 180 Grad geändert hat, dann wird sie dich eines Tages möglicherwise dringend brauchen. Wäre schön, wenn du dann noch zur Verfügung stehst.....

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Kommentar von beanils08
10.09.2013, 10:56

genauso sehe ich es auch,weil ich selbst davon betroffen bin.

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ich denke da solltest du dich gepflegt raus halten...das ist einzig und allein ihr ding...aber schön für deine freundin zu wissen was sie dir wert ist und das du immer hinter ihr stehst..in jeder ihrer entscheidungen....ich würde mich von deiner freundschaft entfernen, denn sowas sagt und denkt keine beste freundin

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Kommentar von frauschmidt123
04.09.2013, 10:53

Ich werde ihr sicher keinen vorlügen und so tun als wäre nichts gewesen! Du definierst Freundschaft also dadurch immer jede Entscheidung des anderen toll zu finden? Pah lächerlich

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Ich würde ihr glaub ich sagen wie ich darüber denke .

Auch das du ihre Entscheidung nicht verstehen kannst. Aber ohne grosse Vorwürfe - nur einfach deine Einstellung dazu.

Kann sein das eure Freundschaft erst mal abkühlt - aber wenn sie sich so von einem Kerl ( der ja wohl nicht gerade sehr verantwortungsvoll ist ) beeinflussen lässt , wird sie sich sowieso irgendwann gegen dich entscheiden.

Aber biete ihr trotzdem deine Hilfe an , wenn sie reden will und Zuspruch braucht .

Sie wird mit den Folgen und ihrem Gewissen leben müssen - vielleicht merkt sie das es nicht gut war und bereut es.

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Kommentar von edfider
04.09.2013, 11:33

Ach ja und ich finde es NICHT gut wenn man zu allem was ein Freund macht Ja und Amen sagt. Gerade als Freund sollte man ihn auf Fehler aufmerksam machen können. Leider wird sie durch ihre rosa-rote Brille wohl für keine Argumente zugängig sein. Und dann sollte man sich einfach aus Selbstschutz etwas zurück ziehen --- nicht die Freundschaft kündigen , nur erkalten lassen. Denn auch man selbst ist ein Teil dieser Freundschaft und leidet darunter wenn jemand sich so gegen sein eigentliches Naturell verändert. Und das tut weh und bringt einfach nichts. Aber wie gesagt ---- dabei immer Gesprächsbereitschaft signalisieren und wenn die Einsicht wieder kommt auch wieder für den Freund da sein. In dem jetztigen Zustand kannst du da nichts ändern --- da nützt alles Reden nichts . Wenn man dann die Freundschaft ganz aufgibt wäre es aber sehr schade.

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Bei uns hat auch eine Freundin abgetrieben. Da wir selbst ein Kind wollten, war das für meine Frau schlimm. Aber Zeit heilt Wunden. Heute ist die Freundschaft ganz normal. Das wird bei Euch auch so werden. Lieben Gruss tm

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Hallo FrauSchmidt,

es geht dichw irklich nichts an. Es ist alleine Ihre Entscheidung. Sie muss damit lernen umzugehen. Das Einzige was du tun kannst ist, als FREUND für Sie immer ein offenes Ohr zu haben, wenn Sie reden möchte. Mach Ihr keine Vorwürfe.

Es ist schlimm wenn man vom Partner so dermaßen beeinflußt wird. Sie sollte unbedingt von diesem Menschen weg.

Aber ehrlich gesagt gehören zum Verhüten immer zwei!! Sie hätte es im Vorfeld sehr wahrscheinlich verhindern können, in diese Situation zu kommen. Ich denke mal, Sie weiß wie ihr Partner darauf reagiert...

Nun, damit eure Freundschaft nicht ganz zerbrechen wird, einfach als Freund da sein. Alles andere ist Ihre Entscheidung.

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Man hat Freunde dazu, dass sie einem in so einer Situation(die mit scherheit eine der schwersten Situationen ist in die man kommen kann) beistehen und einen nicht veruteilen.

Natürlich ist eine Abtreibung etwas (in meinen Augen) höchst unethisches, aber ein Kind ist eine unglaublich große Aufgabe und bedeutet Veränderungen für die nicht jeder bereit ist.

Wenn deine Freundin sich also zu einer Abtreibun entschließt weil sie "keinen Bock hat", hast du dann scon mal daran gedacht, dass sie vielleicht einfach extrem überfordert und psychisch am Ende ist und versucht es damit zu überspielen. Immerhin hat sie in gewisser Weise ein Leben genommen und das ist ihr vermutlich auch bewusst. Damit muss man erst mal fertig werden.

In so einer Situation solltet Ihr für sie da sein und sie nicht verurteilen und überlegen die Freundschaft zu beenden

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Warum denn eiskalt? Was ist kalt daran, eine Abtreibung vorzunehmen? Und in welcher Woche ist sie denn jetzt, wo sie den Fetus abtreibt? Denn dir ist hoffentlich klar, dass es nicht wirklich unethisch ist, einen Fetus oder Embryo abzutreiben, zumindest nicht zu der Zeit, in der es in Deutschland nicht verfolgt wird. Da ist nach allem, was wir wissen, das Nervensystem des Embryos noch nicht weit genug entwickelt, als dass er überhaupt leiden könnte.

Was du also tun solltest? Dir meine Worte wieder und wieder durchzulesen, und dabei mal nachzudenken: Ist deine Freundin für gewöhnlich eine Person, die schwerwiegende Entscheidungen unüberlegt trifft? Wenn sie es nämlich nicht ist, dann wird sie wohl einen guten Grund haben, abzutreiben.

So eine ungewollte Schwangerschaft kann nämlich das Leben einer Frau wirklich verschlechtern, ein ungewoltes Kind noch mehr. Und denk auch mal an das Kind: Wenn es geboren wird, ohne gewollt gewesen zu sein- was passiert dann? Nun, entweder es wächst auf mit einer Mutter, die es nie wollte, oder es wird zur Adoption freigegeben.

Im ersten Fall sind psychische Schäden fast garantiert, im zweiten Fall ist das Risiko ihres Auftretens sehr hoch.

Also: Deine Freundin hat sich nicht unethisch verhalten; also erkenne doch bitte ihr Recht als Frau an, zu entscheiden, ob sie ein Kind möchte, oder nicht.

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Kommentar von frauschmidt123
04.09.2013, 17:28

Ach beim nächsten mal bejubel ich ihren Freund wenn er sie zum Abbruch nötigt. Aber hey war ja ihre Entscheidung haha vorsicht Ironie! Sie hat mittlerweile ihre beste Freundin angeschrieben-ihre Worte"hoffentlich ist er jetzt zufrieden"

Klingt ja totaal nach gut überlegter EIGENER Entscheidung...

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Das ist ihre Sache. Jetzt mal abgesehen davon, dass sie durch ihren Freund zu der Entscheidung gekommen ist. Wenn sie abtreiben will, dann tut sie es.

Was du machen kannst ist, ihr Tipps zu geben, ihr zu sagen, dass ihr Freund nicht gut für sie ist, sie sich das nochmal durch den Kopf gehen lassen soll und dass sie sich verändert hat seit dem Vorfall.

Aber im Endeffekt bleibt das ihre Wahl. Und das musst du akzeptieren oder eben Freundschaft beenden.

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Kommentar von frauschmidt123
04.09.2013, 10:49

Wenn er sie nicht so belabert hätte hätte sie sicher nicht abgetrieben. Sie hat keinen Grund dazu gehabt-und ich hab keinen Bock zu kot.z.en ist kein Grund. Unsere gemeinsame Freundin war mit beim Gespräch bei profamilia und sagt dass sie da geheult hat aber es versucht hat zu verstecken. Vor ein paar Wochen noch hat sie zu uns gemeint dass es kein Drama für sie wäre schwanger zu werden-das würde sie schon schaffen. Und jetzt sowas.

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Das ist wohl eine eher philosophische Frage die du dir selbst zu beantworten versuchst...

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mit der psychischen belastung muss sie alleine zurecht kommen, da kannst du evlt. etwas aushelfen...

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