Freundin hängt mir Kind an und das mit Absicht?

5 Antworten

Zunächst mal, solltest du vom Schlimmsten ausgehen. Das wäre, dass sie dich tatsächlich nur als "Samenspender" benutzt hat. Deswegen wäre es wohl gut, etwas Abstand zu ihr zu gewinnen. 

Unterhaltstechnisch macht sie sich da wohl etwas vor. Da ihr nicht verheiratet seid und die Beziehung auch bisher nur kurzen Bestand hat, bist du nur dem Kind gegenüber unterhaltsverpflichtet. Ihr selbst musst du keinen Unterhalt zahlen. 

Glaub mir Eines. Die Gute wird, wenn sie das wirklich so durchzieht, böse erwachen. Als alleinerziehende Mutter ist das Leben nicht leicht. Alimente vom Vater machen die Sache vielleicht etwas einfacher aber das reicht zum leben bei weitem nicht aus. Ein Kind ist auch nicht ewig ein kleiner süsser Säugling. Danach kommt der Kindergarten, die Schule, Ausbildung, Studium. Phasen wie die Pubertät. Da hat sie sich für die nächsten 20 Jahre eine ordentliche Verpflichtung aufgeladen. 

Um ehrlich zu sein, ich wollte nicht mit ihr tauschen. 

Vielen herzlichen Dank 

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@frageklotten

wenn du ausreichend verdienst mußt du auch für die Mutter selbst Unterhalt zahlen , nicht nur für das Kind  ..... bis zum 3. Geburtstag des Kindes , nennt sich Betreuungsunterhalt ............ wie lange eure Beziehung vorher war spielt da keine Rolle .................... 

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@XC600

Das sehe ich etwas anders. Aus der Fragestellung geht eindeutig hervor, dass die Dame den FS nur als "Samenspender" benutzt und es von vornherein auf die finanzielle Versorgung abgesehen hat. Dies lässt sich anhand der vorliegenden Nachrichten auch belegen. Dies im Kontext mit der kurzen Beziehung zeichnet ein sehr eindeutiges Bild.

Bei Unverheirateten kommt BGB § 1611 zur Anwendung und hier sehe ich eine Verwirkung nach Nr. 1 als gegeben. 

Wie schon gesagt, die Dame hat den FS getäuscht. Sie hatte es von vornherein nur auf ein Kind und die materielle Versorgung durch den FS abgesehen. Dies ist in jedem Fall eine schwere Verfehlung, die auch zum Wegfall des Betreuungsunterhalts führen dürfte.

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Ich weiß nicht so recht, ob ich das glauben soll.

Denn: Woher wusste sie, dass Du bei Facebook bist?

Wenn es so sein sollte, wie Du schreibst: Du musst "nur" 3 Jahre für sie zahlen, dann muss sie arbeiten gehen. Für das Kind (falls es Deins ist - Vaterschaftstest) musst Du zahlen bis zum Ende der ersten Ausbildung.

Und ich denke, sie bleibt nicht bis zur Geburt (hast Du den Mutterpass gesehen?) mit Dir zusammen - sie hat Dich jetzt schon abgeschoben.

Tja, das klingt in der Tat danach, als ob sich die Dame einen Versorger und Samenspender für ein Kind gesucht hat. 

Tipp 1: wenn das Kind da ist, auf einen Vaterschaftstest bestehen. 

Tipp 2: wenn eine Frau sich wegen Deines Autos für Dich interessiert - Gehirn einschalten. 

Tipp 3: in Zukunft verhüten, v.a. wenn die Beziehung noch frisch ist. 

Werde vor dem Familiengericht ohne Grund schlecht dargestellt. Weiß überhaupt nicht mehr weiter...

Hallo, ich habe folgendes Probem:

Mir wurde durch Gewalteinfluss, von der Familie meiner ehemaligen Lebensgefährtin, mein Kind direkt nach der Geburt entrissen. Diese begingen eine Straftat und beschuldigten mich damit. Welches ich für 2 Jahre lang gebraucht habe, bis ich vor dem Oberlandesgericht meine Unschuld beweisen konnte. Für Schuldig wurde der jüngere Bruder meiner ehemaligen Lebensgefährtin befunden. Nun ist so der Fall, dass ich in der Zeit mein Kind nicht sehen durfte, weil ich als Gefährlich für mein Kind eingestuft wurde. Meine ehemalige Lebensgefährtin hat in der Zeit eine neue Beziehung angefangen und mein Kind wurde dazu erzogen zu dem neuen Lebensgefährten Papa zu sagen. Als ich davon erfuhr war ich natürlich total am Boden zerstört. Eine Jugendamtsmitarbeiterin, die mit meiner ehemaligen Lebensgefährtin befreundet ist gibt es da auch noch die ihren Senf dazu gibt. Nur leider kann ich diese Befangenheit nicht nachweisen. Diese versucht mich jetzt vor dem Familiengericht als nicht Erziehungsfähig darszustellen. Außerhalb des Gerichtsgeäudes hat mir diese auch schon gedroht dass sie alle Macht daran setzen wird, dass ich dieses "Familien"-frieden nicht stören werde. Ich solle mich nun damit abfinden, dass mein Kind nun einen neuen Vater hat, ich hätte da nichts mehr zu suchen. Jetzt sogar das krasse:

Vor Gericht verleugnen sie gegenüber dem Richter , dass sie einen neuen Lebensgefährten hat!!! Stattdessen werde ich als Geisteskrank dargestellt. Ich hätte in den letzten 2 Jahren wo ich um meine Unschuld in dem Strafprozess gekämpft habe (zurecht), einen psychischen Schaden erlitten der jetzt nicht zumutbar für mein Kind wäre. Jetzt versuchen die mich so abzustellen, dass ich mein Kind nicht sehen darf bzw. auch kein Sorgerecht bekomme. Ich komme überhaupt nicht mehr mit der Situation klar. Warum wird der neuen Lebensgefährte bloß vor dem Familiengericht verleugnet???

Kann mir da irgendwer einen passenden Rat oder Antwort geben bzw. versucht seine Sicht der Dinge zu erklären oder zu Analysieren?!

Danke im vorraus!!!

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