Freundin droht meine Tochter hinunter zu ziehen (absichtlich oder unabsichtlich)

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5 Antworten

Ich denke da bleiben dir und deiner Frau leider wenige Möglichkeiten.

Erst einmal finde ich es sehr gut das ihr dem ganzen positiv gegenüber steht. Und das ihr nicht einfach, aus Bequemlichkeit, den Kontakt unterbindet, oder gar verbietet.

Versucht so viel und so gut wie möglich mit eurer Tochter im Gespräch zu bleiben. Dadurch seid ihr am Geschehen beteiligt und aktuell informiert.

Das Problem wird sein das ihr beide mehr belastet werdet.

Da ist die uneinsichtige Mutter der Freundin, die keine psychologische Hilfe in Anspruch nimmt. Aber die Telefonate mit deiner Frau macht. Sie nimmt also deine Frau in Anspruch.

Da ist die Freundin, die wahrscheinlich auch keine psychologische Hilfe hat. Da die Mutter ja dem auch ablehnend gegenüber steht.

Und da ist eure Tochter der ihr helfen wollt.

Im Grunde genommen habt ihr eure Entscheidung doch längst getroffen und handelt danach.

Ihr seid mit eurer Tochter im Gespräch. Ihr helft der Mutter der Freundin, mit den Telefonaten. Ihr helft der Freundin, in dem ihr eure Tochter zu ihr lasst. Und ihr versucht eurer Tochter zu helfen.

Ich kann nur sagen: "HUT AB VOR EURER LEISTUNG UND EUREM EINSATZ"!

Der Weg für euch ist schwer und belastet euch zusätzlich. Aber ich denke, er ist die einzige Möglichkeit die ihr angehen könnt.

Und gemeinsam, können du und deine Frau das etwas leichter tragen. Und gemeinsam könnt ihr etwas erreichen. Vor allem in Bezug auf das Wohlbefinden eurere Tochter.

Was mir abschließend noch einfällt.

Überlegt doch einmal wie es ist (in den Herbstferien z.B.) die Freundin zu euch ein zu laden. Und sie lernt da durch kennen, das es auch anders aussehen kann. Und das bei euch das Familienleben anders angegangen wird und dadurch positiver ist.

Gruß Michael

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jeder Mensch muss Schicksalsschläge verkraften im Leben, auch deine Tochter. Ganz bewahren kann man niemanden. Den Kontakt würde ich niemals verbieten. Rede mit deiner Tochter, dass sie ggf. weiterhin zum Psychologen geht. Andere kannst du leider nicht zwingen. Die Trauerphase dauert bei den einen länger , bei den anderen nicht so lang.Ich denke, dass diese Form von Aufarbeitung für beide (alle) sehr wichtig ist, auch das die Mütter so häufig miteinander telefonieren.

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Natürlich ist deine Tochter mitgenommen. Grade wenn so etwas schlimmes passiert, dann leidet man mit seiner besten Freundin zusammen.

Auf der anderen Seite denke ich nicht, dass es ihr schadet. Die Freundin braucht ihre Seelenverwandte jetzt mehr denn je... und das wird deine Tochter auch stark machen, wenn die zwei Mädels das zusammen überstanden haben.

Sei für sie da, immer ansprechbar, unterstütze sie, wenn sie es braucht. Mehr kannst du nicht tun, und mehr musst du auch nicht tun.

Alles Gute!

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Sei für sie da, rede mit ihr, sofern sie es will und sei der Papa mit der starken Schulter wenn Sie dich braucht!!!!

ich drück dir alle Daumen.

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Vieleicht sollest du mit deier tochter einen kur-urlaub machen

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