Freundin beleidigt Glauben/Gott?

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29 Antworten

Das Dumme an diesen und ähnlichen Sprüchen ist nur: sie beleidigen nicht wirklich Gott, sondern den Gläubigen. In diesem Fall eben Dich. Weil nicht Gott diese Hirngespinste hat, sondern der Mensch, mit dem man sich gerade über dessen Glauben unterhält... Den meisten Antitheisten ist diese Feinheit nur nicht bewußt. Oder sie ignorieren es absichtlich, weil es ihnen Spaß macht, andere zu mobben.

Selbst wenn Gott nicht existieren sollte muss man seine Anhänger nicht als unfähig zum Denken (und was sonst noch gerne von aggressiven Antitheisten behauptet wird) bezeichnen.

Wenn man auch nur ein bisschen Respekt anderen gegenüber zeigt wird man sich solche Sprüche eher verkneifen als auch noch stolz darauf zu sein, einen Menschen verbal verletzt zu haben, der lediglich etwas kann, was man selber nicht zustande bringt und womöglich auch nicht bringen will: in höheren Dimensionen denken.

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Kommentar von danhof
21.07.2016, 09:03

Danke, eine schöne Antwort, die mir aus der Seele spricht :-)

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So wie man eine Respekterweisung gegenüber eigener Meinung, eigenem Glauben, eigener (An)Sicht wünscht, so sollte man auch andere Meinungen, anderen Glauben, andere (An)Sichten respektieren...

Dies hat Deine Freundin leider nicht umgesetzt (weil nicht verstanden, was Respekt bedeutet?), sonst hätte sie sich anders ausgedrückt...

Nebenbei: Ist Dir nicht aufgefallen, dass sie in ihrem dritten Punkt sich selbst widersprochen hat: Wie kann man ein Hirngespinst hassen, also etwas hassen, was gar nicht als existent betrachtet wird?

Weiter: Weshalb glaubst Du, dass Gott sich irgendwie durch Beleidigungen angesprochen gefühlt sein könnte? Glaubst Du nicht vielmehr daran, dass Gott darüber stehen könnte und immun jeglicher niederen Emotionen gegenüber ist? Ist es nicht vielmehr so, dass Du Dich beleidigt und somit angegriffen fühlst?

Denke einfach mal darüber in Ruhe nach...

Steh darüber, denn Du weißt es ja in Dir besser, und wenn Gott immun gegenüber Beleidigungen ist, dann kannst Du das auch sein...

Dass Du Dich von Deiner Freundin verabschiedet hast, ist Dein gutes Recht. Jedoch, hast Du Dir das auch vorher in Ruhe überlegt und nicht doch etwas voreilig gehandelt?

Ich frage deshalb, denn Du hättest auch mit Deiner Freundin darüber und über Deine Gefühlslage, welche sie mit ihrer Verhaltensweise ausgelöst hatte, reden können. Sie muss es ja auch lernen, wie man sich gegenüber anderen Sichtweisen verhält. Und Du hättest Deine Beewggründe erläutern können...

Gute Freundschaften sollten diese Unterschiedlichkeiten aushalten können ;-)

Versuche erstmal die Emotionen runter zu fahren und dann mit Herzensvernunft (auf der Herzebene) darüber nachzudenken - dann entscheide...

Gruß Fantho

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Wenn du und deine Freundin im Hinblick auf den jeweiligen Glauben oder Nichtglauben so unterschiedliche Ansichten habt, wird das nicht ohne Folgen auf eure Gemeinsamkeit bleiben. Ihr solltet offen darüber reden, argumentieren, diskutieren. Und euch dafür Zeit lassen. Jeder sollte die Meinung des anderen akzeptieren. Allerdings ist eine gute Wortwahl schon erforderlich. Beleidigungen gegen Menschen und Gott gehen nicht.t

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Ist es eine Freundin von Dir oder Deine (feste) Freundin? Wenn Dir Dein Glaube irgendwo wichtig genug ist, um derart abfällige Bemerkungen als Beleidigungen anzusehen, dann sage ihr, dass Du solche Äußerungen beleidigend findest. Hört sie damit trotzdem nicht auf, solltest Du Prioritäten setzen, ob Dir Dein Glaube oder Deine Freundschaft mit ihr wichtiger ist, weil ihre Haltung Dich sonst dauerhaft unglücklich machen könnte.

Eine eigene Meinung zu haben ist wichtig. Andere aber damit wider besseren Wissens zu beleidigen, hat trotzdem keine Rechtfertigung.

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Kommentar von xXPredator
20.07.2016, 21:28

Sie ist meine feste Freundin 😕😔

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Kommentar von xXPredator
20.07.2016, 22:08

Ich glaub das beste ist, wenn ich noch mal mit ihr rede, denn ich könnte nie mit ihr Schluss machen, dafür liebe ich sie viel zu sehr. Danke für deine Antwort :)

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Nun ist die Frage, ob die Freundin wirklich eine Freundin ist.

Ich denke, sie hatte vielleicht diesbezüglich bei Dir einen Verdacht und andererseits hat sie sehr deutlich kommuniziert, wieviel ihr die Freundschaft wert ist.

Wenn mir die Freundschaft wichtig ist, würde ich doch nicht nach Religiosität fragen und dann so reagieren, als würde derjenige NPD-Mitglied sein oder bei den Autonomen, die Autos anzünden.

Vielleicht am besten mal fragen, wieso sie wissen wollte, ob Du gläubig bist und ob sie meint, dass gute Freunde es erdulden müssen, wenn man deren religiöse Gefühle verletzt.

Ansonsten aber liest es sich so, als wenn die Freundin antitheistisch drauf ist und wohl nur lupenreine Atheisten als Freunde haben will.

Freunde, die mich wegen meiner Überzeugungen ablehnen, sind keine.

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Also in Sachen Glauben ist jeder anders. Deine Freundin glaubt eben nicht an Gott und du schon, also gut ist. Ihr beide müsst selber wissen woran ihr in Sachen Gott usw glauben wollt, da kann auch keiner was gegen sagen:) Also lasse deine Freundin ihren glauben , das es Hirngespinste sind, glaube du aber weiter an einen Gott:) Deine Gedanken kann dir eh keiner nehmen. 

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Und Du willst jetzt von uns eine Antwort auf Deine Jauchsche Frage haben, ob Du die Beziehung beenden solltest?

Das können wir dir nicht abnehmen, sorry :-)

Es gibt ganz unterschiedliche Konstellationen

1. Es ist dir egal, weil du eh nicht wirklich gläubig bist

2. Es gefällt dir nicht, dass sie so abfällig über Menschen mit anderen Weltbildern als sie selbst hat spricht

Im zweiten Fall kann entweder ein Gespräch folgen. Oder Du machst Schluss.

Hinterher ist man natürlich immer schlauer. Aber Du hättest ja zurückschreiben können: "Wenn Gott nur ein Hirngespinst ist, warum hasst Du ihn dann?"

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Ab deiner Stelle würde ich einmal ein Gespräch mit ihr führen. Es ist definitiv nicht in Ordnung. In einer Gemeinschaft sollte man den Glauben des anderen respektieren, in einer Partnerschaft erst recht.

Ich finde es gut, dass du ehrlich zu ihr warst und nicht gesagt hast: "Ne, an Gott, Pfft, wer glaubt denn schon an den?" Die eigene Meinung ist sehr wichtig und sollte von anderen unter gar keinen Umständen beeinflusst werden.

Ich hoffe, dass du deine Meinung nicht wegen ihrer änderst, denn das würde heißen, dass deine Freundin einen sehr manipulativen und negativen Einfluss auf dich hat, denn jeder hat sein Recht auf seine eigene Meinung. Selbst wenn es nicht die richtige ist, sollte man sich nicht darüber herziehen.

Trotzdem fände ich es natürlich wichtig, sich ernst und freundlich auszusprechen. Allerdings würde ich nicht nur deshalb nachgeben, weil sie es will.

Ich hoffe, dass du es mit deiner Freundin klären kannst!

LG,

@BeaBeautiful

P.S.: Es geht mich zwar wirklich nichts an, aber wenn es deine feste Freundin ist: Habt ihr euch nicht über eure Interessen, Meinungen und Glaubensrichtungen ausgetauscht, bevor ihr zusammen gekommen seid? Ich möchte unbedingt betonen, dass ich dir keinen Vrowurf oder so machen will! Es ist nur so, dass ich erst einmal alles mit dieser Person klären würde, was in einer Beziehung soo wichtig ist. Am besten auch nicht über WhatsApp... ;-)


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Kommentar von xXPredator
20.07.2016, 22:18

Danke erst mal für deine Antwort :) also es ist so, natürlich werde ich meine Meinung durch sie nicht ändern. Ich führe mit ihr eine Fernbeziehung, daher wissen wir noch nicht alles zu 100% über uns.

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Kommentar von HumanistHeart
21.07.2016, 01:05

In einer Gemeinschaft sollte man den Glauben des anderen respektieren, in einer Partnerschaft erst recht.

Kommt auf den Glauben an.

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Ehrlich gesagt, kann ich verstehen, daß du damit gar nicht einverstanden bist, wie deine "Freundin" auf die Antwort ihrer eigenen Frage reagiert hat. Da sollte man einmal nachfragen, warum sie "Gott" hasst? Womöglich ist ihre Wut eher das Ergebnis der jüngsten Ereignisse religiöser Fanatiker, die andere Menschen töten und sich auf Gott berufen. Aber das hat mit Gott nichts zu tun. Das sind die blindwütigen Sünden der Menschen, die sich einbilden Gott zu dienen, stattdessen folgen sie dem Teufel nach. Der Teufel steht für Zerstörung, Manipulation, Lüge und Fanatismus.

Ich glaube an Jesus Christus! ER ist mein Erlöser und überaus liebevoll, weise und in jeder Hinsicht ein Vorbild. ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14,6). Wer etwas von Gott erfahren will (wie ER ist) muss sich mit seinem Sohn beschäftigen. ER ist Gott als Mensch und hat das Problem aller Menschen beiseite geschafft, durch seinen Tod und seine Auferstehung zur Vergebung der Sünden. Daran sollte man glauben. Wer das so erfährt, der liebt Gott und bleibt nicht an der Oberfläche, sondern fängt an zu verstehen, wie diese Welt funktioniert und was die Wahrheit ist. Alles Gute!

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Kommentar von Abahatchi
21.07.2016, 10:31

Ehrlich gesagt, kann ich verstehen,

Ehrlich gesagt, kann ich nicht versehen, wenn wie behauptet sie wirklich die beste Freundin ist, wie sie bisher noch nicht wuszten ob der eine Gläubig ist oder nicht. So gut scheinen sie sich ja wohl doch nicht zu kennen. 

Natürlich ist die Formulierung bezüglich der Abneigung zu Geistwesen aus der Sicht von vor 50 Jahren recht ruppig, doch ist diese Art der Artikulation unter jüngeren Menschen in ihren sozialen Medien seit Längerem immer sehr kurz, präzise und unangenhem ehrlich. 

Grusz Abahathi

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Der WhatsApp Chat ist ein gutes Beispiel dafür, dass Psalm 53 stimmt:

"Menschen, die sich einreden: "Gott gibt es überhaupt nicht!", leben an der Wirklichkeit vorbei. Sie führen ein gottloses Leben, und alles, was sie tun, ist abscheulich."

(Vers 2 nach Hoffnung für alle")

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Es ist letztenendlich ihre Meinung, was sie von Gott hält. Ihre Reaktion ist vllt etwas übertrieben, aber wie gesagt kann sie sagen was sie möchte. Einige glauben halt an Gott und andere nicht
Liebe Grüße

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Kommentar von Ssise
20.07.2016, 23:26

Man sollte aber trotzdem nicht so reagieren gegenüber jemanden der an Gott glaubt. Das ist respektlos. Die Freundin hätte sich äussern können in dem sie sagt dass sie nicht an gptt glaubt. punkt.

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Sie ist anscheinend in einem Umfeld, wo es normal ist, so zu sprechen.

Und wie kann man etwas hassen, was es ja angeblich nicht gibt? 

Vielleicht kannst Du ihr klarmachen, dass Du es nicht magst, wenn sie sich so ausdrückt.... respektlos.

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Kommentar von BeaBeautiful
20.07.2016, 22:30

Du hast damit, dass du schreibst, dass es Gott nicht gibt, keinem eine Wahl gelassen, sich selber zu entscheiden. das ist nicht der Sinn der Sache. Du kannst schreiben, dass es DEINER MEINUNG NACH Gott nicht gibt, aber du solltest niemandem vor eine vollendete Tatsache stellen.

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Kommentar von Ssise
20.07.2016, 23:28

Ganz deiner Meinung Schwoatze :)

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Wenn sie nicht an Gott glaubt, ist es ihre Sache. Jeder Mensch kann frei wählen was er macht. Aber ich finde es ganz und garnicht okay, dass sie das macht. Jeder hat die eigene Wahl zu entscheiden, woran er glaubt. Aber den Glauben anderer fertig zu machen, weil man es selber nicht so sieht, ist  asozial.

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Im Grunde genommen hat sie wahrscheinlich einfach nur damit gemeint, dass sie den Glaube an Gott nicht nachvollziehen kann und sich einfach nur ungeschickt ausdrückt. Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Schöpfungsgeschichte auch nicht sinnvoll. Jedoch sollte man (gerade in einer Beziehung) die Ansichten anderer zur Religion respektieren. 
Am besten sprichst du sie einfach nochmal darauf an und bittest sie deine Ansicht zu respektieren :)

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Das sie ein Problem mit Gott hat, und das hat sie, das hat sie deutlich gezeigt, denn wenn sie keins hätte, würde sie nicht so reagieren.

Menschen, die kein Problem mit Gott haben, egal ob sie glauben oder nicht, haben es nicht nötig, beleidigend zu werden.

Ihre Reaktion war nicht in Ordnung und deine Reaktion mit dem BYE nachvollziehbar.

Aber die Beziehung deswegen beendet, ist wohl keine Lösung.

Versuche mit ihr zu reden, ruhig.

Nur wenn sie weiter beleidigend ist, muss man über den Sinn der Beziehung nachdenken, denn dann respektiert sie dich nicht.

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Kommentar von RonnyFunk
30.09.2016, 10:16

"Aber die Beziehung deswegen beendet, ist wohl keine Lösung."

So? Also eine gute Beziehung, die nur funktioniert, wenn man ein bestimmtes Thema weiträumig umfährt, kann doch keine gute Beziehung sein.

Wie soll denn das gehen, wenn er zum Gottesdienst möchte und das als eine gute Zeit mit dem himmlischen Vater empfindet und sie das nicht möchte und es nur als spinnertes Hobby sieht?

Wie soll das gehen, wenn er eine gute Glaubenserfahrung macht, mit allen möglichen Leuten darüber reden kann, nur nicht mit der Person, die er am meisten liebt?

Wie soll das gehen, wenn er ihr helfen will, für sie betet, sie aber sich davon vergackeiert fühlt?

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Der Gesandte Gottes Muhammad sprach: „Die Jünger fragten Jesus, mit wem sie sich anfreunden sollen. Jesus antwortete: ‚Mit demjenigen, die euch, wenn ihr sie seht, an Gott erinnern, deren Rede euer Wissen mehrt und deren Handlungen euch für den Jüngsten Tag animieren.'“

Imam Ali  sagte zu Kumayl: „O Kumayl! Sage in jeder Situation, was gerecht ist. Sei befreundet mit den Rechtschaffenen und vermeide die schlechten Frevler, halten dich fern von Heuchlern befreunde dich nicht mit den Betrügern.“

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Kommentar von Schwoaze
20.07.2016, 22:35

Warum schreist denn?

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Kommentar von RonnyFunk
30.09.2016, 10:20

O Fabian! Wenn Du doch erkennen würdest, wie Dich Mohammed über Jesus belogen hat und Dich um die Herrlichkeit betrügt. Nimmst Du nicht die Früchte wahr? Nimmst Du nicht wahr, was in den Ländern passiert, in denen die Mehrheit Mohammed glaubt oder glauben muss.

Halte Dich fern von Mohammed. Sieh auf das, was er tat. Lasse nicht einen Kinderschänder und Gewalttäter denjenigen sein, der Dir die Schriften erklärt. Lese die Bibel und erkenne, was Jesus wirklich tat und wirklich sagte.

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"Ich hasse Gott.. das sind doch alles nur Hirngespinste"

Ich feiere gerade diese Aussage - deine Freundin ist offenbar nicht die hellste Leuchte im Lampengeschäft. Daher solltest du ihre "Meinung" auch nicht wirklich ernst nehmen.

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Kommentar von Meatwad
20.07.2016, 23:22

Etwas unglücklich ausgedrückt, zugegeben. Kann im jungen Alter aber durchaus vorkommen. Das Wort "Hirngespinste" deutet schon klar daraufhin, daß mit "Gott" hier "die Idee eines Gottes" oder "der Glaube an einen Gott" gemeint ist.

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Das hätte sich Deine Freundin auch sparen können. Warum sollte sie sich aufregen?

Du kannst das mit ihr klären. Kennst Du das 2. Gebot?

Wenn Du (oder Deine Freundin) Gründe haben möchten, um an Gott zu glauben, dann kannst Du z. B. auf mein Profil gehen, dort findet man Gründe. Man kann mich nach Gründen aber auch in den Kommentaren fragen.

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Kommentar von Meatwad
20.07.2016, 23:31

Du kannst das mit ihr klären. Kennst Du das 2. Gebot?

Inwiefern sollte dies bei der Klärung helfen?

Wenn Du (oder Deine Freundin) Gründe haben möchten, um an Gott zu glauben, dann kannst Du z. B. auf mein Profil gehen, dort findet man Gründe. Man kann mich nach Gründen aber auch in den Kommentaren fragen.

Du schaffst es auch immer wieder, selbst unter die Fragen deinen immer gleichen Spruch zu schreiben, bei denen er als Antwort vollkommen unbrauchbar ist. Hauptsache einen wenig hilfrechen, ganz grob als Antwort zu verstehenden Satz vorneweg. Peinlich!

Und noch einmal: Nein, dort finden sich keinerlei brauchbare Gründe. Alles zigmal widerlegt. Aber das ignorierst du ja tapfer.

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"Gott" zu beleidigen ist doch nichts schlimmes. Mir ist es beispielsweise unverständlich warum man sich wegen sowas aufregt. Es ist eine fiktive Person so wie Jack the Ripper oder wie der auch heißt.

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Kommentar von xpetersiliex
20.07.2016, 21:25

Aber an Jack the Ripper glauben nicht 2,1 Milliarden Menschen auf der Welt.

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Kommentar von xpetersiliex
20.07.2016, 21:31

Ich meine nur das es bei der Sache auch ein wenig um Empathie geht.

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Kommentar von MarkusKapunkt
20.07.2016, 22:52

Jack the Ripper hat wirklich existiert. Im Herbst 1888 brachte er im Londoner Eastend fünf Prostituierte um. Zwar ist seine Identität bis heute ungeklärt, aber gegeben hat es ihn. 

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Kommentar von KaeteK
21.07.2016, 20:30

Vielleicht einfach nur aus Respekt vor dem Glauben deinen Mitmenschen.

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Ist ne schwere Frage, aber versuche einfach es ihr zu verzeihen

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Kommentar von comhb3mpqy
21.07.2016, 00:07

Vergebung ist sehr wichtig. Sie können ja mal Matthäus 6,14-15 lesen.

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