Freundin Auto geschenkt und sie macht Schluss?

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27 Antworten

Gibt es Dokumente, aus denen hervorgeht, dass du ihr das Auto geschenkt hast? Die Fahrzeugpapiere oder die Versicherung zählen nicht dazu.

Wenn es diese nicht gibt, könnte es ja sein, dass du ihr das Auto gar nicht geschenkt sondern lediglich kostenfrei zur Nutzung überlassen hast. In diesem Fall könntest du das Auto zurückfordern.

Ansonsten kannst du die Sache nur abhaken und daraus lernen.

Wenn es ein Geschenk war, bleibt es auch ein Geschenk. Man kann Geschenke nicht einfach wiederholen, wenn sich die Umstände ändern. Das ist rechtlich leider nicht möglich, und wenn, dann nur unter ganz extremen Bedingungen.

Du hättest nur eine Chance, wenn es keine Schenkung war. Stehen nun zwei Aussagen gegeneinander, kommt es letztlich auf die Argumente der Parteien an. Kann deine Freundin jedoch durch Papier oder Zeugenaussagen nachweisen, dass es ein Geschenk war, hast du wohl schlechte Karten.

Eine Schenkung lässt sich nur aus zwei Grunden "zurückdrehen":

  1. Grober Undank des Beschenkten:

    Klingt nach "ahaaa!" - kommt aber nicht zur Anwendung. "Blöd lachen" und "nicht mehr lieb sein" reicht für "groben Undank" nicht aus - dazu müsste man dem Schenker schon nach dem Leben trachten. Das scheint die Ex ja nicht getan zu haben.
  2. Verarmung des Schenkers:

    Wenn der Schenkende materiell wirklich komplett auf dem Zahnfleisch ginge, könnte er das Geschenk mit der Begründung zurückverlangen.

Ist nach meinem Verständnis beides nicht der Fall, also Essig.

Du bist mir ja einer - nur, weil du ihr etwas schenkst, muss sie jetzt also für den Rest aller Tage bei dir bleiben?

Himmel, dazwischen waren ZWEI Jahre, du kannst ihr also nicht mal unterstellen, sie hätte es des Geschenks wegen getan.

Zeig' Rückgrat und überlass ihr den Wagen. Gibt's ja nicht...

Nur, weil's was Größeres ist - man soll nichts verschenken, wenn man's eigentlich behalten will. Schon gewusst?
Schenk deiner nächsten Freundin lieber nur Plastikringe ausm Automaten - für mehr fehlt dir offensichtlich die Großzügigkeit.

Das war kein Geschenk sondern der Kaufpreis für alle zukünftigen Sexienste

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@schmerberg

Sagte der Volltrottel, der hoffentlich nie im Leben wieder Sex hat. :) So meintest du's doch, aye? :D

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Du sagst du hast ihr das Auto geschenkt. Musste sie dafür unterschreiben, dass sie nun für immer und ewig  bei dir bleibt? Ich hoffe nicht. Nun, Geschenke sind in der Regel nicht an Bedingungen geknüpft und wenn die Beschenkte sich entscheidet, ihr weiteres Leben ohne dich zu verbringen und das Auto nicht freiwillig zurückgibt, musst du wohl damit leben, dass sie es behält.

Im Übrigen zeugt es von wenig Charakter, erst ein Geschenk zu machen und es dann wieder zurückzufordern. Billig!

Hmm ich muss mich da auf die Seite deiner Ex stellen, weil Geschenkt ist Geschenkt, wieder geholt ist gestohlen. Ich glaub rechtlich hast du da auch keine Chance, außer du hast die Schenkung an eine Bedingung dran geknüpft. Dann könntest du auf undankbarkeits sagung klagen

Die zweit Möglichkeit wäre, dass du das Auto brauchst, um dich selber vor Armut zuschützen. Jedoch geht dass glaube nur, wenn sie nicht selber in Armut fallen täte. 

Die dritte Möglichkeit, ist das die Schenkung unwirksam ist, weil du nicht geschäftsfähig warst, als du das Auto gekauft hast...

Die vierte Möglichkeit wäre, dass evtl. gar keine Schenkung erfolgte sondern er ihr das Auto lediglich zur kostenfreien Nutzung überlassen hat.

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@Interesierter

Ja aber wenn ich etwas zum Geburtstag schenke, da schenke ich mein Geschenk voll und ganz. Ist ja fast so als würde man einen Freund zum B-Day ein Handy schenken aber behält das Akku... Wäre es nicht der Geburtstag, dann wäre auch erstmal zu prüfen ob überhaupt eine Schenkung vorliegt. 

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@Mko89

Das magst du so sehen, nur rechtstechnisch sieht es eben anders aus.

Selbstverständlich kann man seiner Partnerin ein Auto zur Nutzung bereitstellen. Warum nicht?

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@Interesierter

Rechttechnisch, ist für mich unlogisches Denken. Wenn ich ein Auto Kaufe für meine Freundin zum Geburtstag. Dann ist es eine Schenkung, weil den Freund will ich erstmal sehen, der seiner Freundin ein Auto schenkt und dann im nächsten Atemzug  ihr mit rechtlichen Verbindlichkeiten zu ihren Geburtstaggeschenk rüber kommt... Dass würdest du niemals machen genauso wenig wie sonst einer von uns dies machen täte. Denn man wirft damit auch ein Schlechtes Bild auf sich selbst. Und schon allein dass er das Auto jetzt wieder haben will, sagt aus, dass er niemals mit einer Trennung gerechnet hatte, und wenn man mit einer Trennung  garnicht rechnet, kommt einen auch garnicht erst in den Sinn so etwas wie eine kostenlose Nutzung zu vereinbaren... Also wenn die Justiz schon das Bild von Justitia benutzt, dann sollte auch Gerechtigkeit immer vor Recht Vorrang haben, und Gerechtigkeit wird bestimmt mit Logischen Denken. 

Weil es ist gerade in diesen Verhältnis, viel wahrscheinlicher, dass eine Schenkung vorliegt. Wobei gesagt sei, wäre es nicht der Geburtstag, wäre auch wieder diese Kostenlose Nutzung wahrscheinlicher. Und da sich von beiden seiten keine Einigung erkennen lässt, kann man annehmen dass dies das erste Auto ist, welches die Freundin bekommen hat. Um in diesen Fall eine Gerechte Entscheidung fällen zu können, muss man auch die Emotional Bindung zu dem Auto näher beleuchtet haben, und da Zweifels ohne eine solche Bindung bestand haben muss, weil sonst würde man sich nicht so streiten drum, sollte man sich von beiden Seiten her fragen, ob einer von beiden doch lieber nachgeben tut. 

Weil Ansonsten könnte man das Auto einfach verkaufen, und man teilt sich Betrag. Er hat zwar minus gemacht, aber da spart er sich die Gerichtskosten, weil der Richter wird dann sicherlich auch diese Verkauf Variante vertretten. 

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Es war ein Geschenk an sie. Du hast keinen Anspruch auf Rückgabe.

Ob es ein Geschenk war, geht aus der Frage nicht hervor. Deswegen bin ich mit solchen Schnellschüssen vorsichtig.

Er schrieb lediglich, dass er ihr zum Geburtstag ein Auto gekauft hat. Ob er es ihr wirklich geschenkt oder nur zur kostenfreien Nutzung überlassen hat, bleibt in der Frage offen.

Für die Eigentumsfrage jedoch, ist das der entscheidende Punkt.

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@Interesierter

Ob es ein Geschenk war, geht aus der Frage nicht hervorgeht 

Natürlich geht das aus der Frage hervor:

Freundin Auto geschenkt und sie macht Schluss?

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@Gerneso

Was hat er ihr geschenkt? Das Eigentums- oder nur das Nutzungsrecht? Rechtstechnisch ist das ein höchst bedeutsamer Unterschied. 

Und btw. Im Streitfall müsste sie ihren Eigentumsanspruch beweisen, was evtl. ziemlich schwierig werden könnte.

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@Interesierter

Wenn er es sich selbst gekauft hat und ihr lediglich zur Nutzung überlassen war es kein Geschenk.

Er spricht aber von "geschenkt" und somit gehört dazu auch dass die Papiere auf ihren Namen laufen und bei ihr sind.

Wenn dem nicht so ist sollte er nicht von "geschenkt" sprechen.

Meine Antwort bezieht sich auf das geschenkte Auto.

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@Interesierter

Wieso muss Sie nachweisen, dass Sie den Eigentum geschenkt bekommen hat. Er muss nachweissen, dass Sie explizit das Nutzungsrecht bekommen hat.  Und dann wäre es auch kein geschenk. Bei einem geschenkt geht der volle Eigentum über. Sonst wäre das eine Leihvertrag (Besitz geht über, Eigentum nicht). Die Frage dann :" Ich habe meiner Freundin das Auto geliehen bla bla bla..."

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@Gerneso

Die Papiere stellen keinen Eigentumsnachweis dar.

Daher denke ich, hier sollte genau geprüft werden, ob er ihr tatsächlich das Auto geschenkt oder es ihr nur zur Nutzung überlassen hat.

Ob oder ob nicht, können wir von hier aus wohl nicht beurteilen. Das wird aber der FS sehr gut können.

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@Interesierter

Er sagt das Auto war ein Geschenk an sie. Ein Geschenk macht man ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten.

Wer großzügige Geschenke macht sollte sich das leisten können. 

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@Interesierter

Die Papiere stellen keinen Eigentumsnachweis dar.

Der Fahrzeugbrief schon! Wenn sie den hat kann sie sich Eigentümer nennen und das Auto auch verkaufen zum Beispiel.

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@Yunus Celik

Er kann wohl einen Kaufvertrag vorweisen. Um diesem entgegen zu treten, müsste sie glaubhaft und beweisbar vorbringen können, er habe ihr das Auto (Eigentumsübertragung) geschenkt.

Solange sie nichts in der Hand hat und das nur behauptet, hat er gute Karten, denn er hat einen Eigentumsnachweis. Sie nicht.

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@Interesierter

Wenn sie den Brief hat ist es ihr Auto.

Das Du nach einem Schlupfloch suchst zeigt nur dass Du offenbar auch zu den Menschen gehörst die nicht verstehen was es bedeutet ein Geschenk zu machen.

Der Fragende sagt ganz eindeutig es war ein Geschenk an sie. Geschenke verbleiben beim Beschenkten.

Lässt Du Dir auch Hochzeitsgeschenke zurück geben wenn das Paar sich später zur Trennung entschließt?

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@Gerneso

Ok. Zitierst du bitte kurz die Rechtsgrundlage, nach der das Dokument mit der Aufschrift "Dieses Dokument stellt keinen Eigentumsnachweis dar" einen Eigentumsnachweis darstellt?

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@Interesierter

Hatte sie nur das Nutzungsrecht, laufen die Papiere auf SEINEN NAMEN, damit wäre alles klar. Steht ihr Name drin, wird es schwierig

Heikel könnte es werden, wenn es eine Bankfinanzierung gibt, dann könnte die Bank der Eigentümer sein. Hat er den Vertrag mit der Bank, könnte da was dran gedreht werden, wenn er den Vertrag kündigt. Dennoch bliebe es ein Geschenk, denn nicht sie sondern er ist Tilgungspflichtig. Auch bei Umweg über das Gericht wird sie ihren Besitz nicht aufgeben müssen.

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Gibt es einen Schenkungsvertrag? Wurde Schenkungssteuer bezahlt? Drohe ihr mit dem Finanzamt, vielleicht hilft's.

Ich weiß zumindest, warum ich mir von Freunden nie etwas Teures schenken lasse.

Das mit der Steuer ist eine stichhaltige Idee finde ich. 

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Kostet ein VW Golf über 20.000 €?

Dann muss der Betrag darüber versteuert werden. Schlimmstenfalls bekommt sie also vom FA eine Rechnung. Der Steuersatz liegt Je nach Steuerklasse bei 7-30%. Ich denke, das tut erst bei einem Porsche weh.

Also das soll eine Drohung sein? Peanuts! Schneller kann man sich nicht lächerlich machen.

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Geschenkt ist geschenkt - wiederholen ist gestohlen.

Überlege Dir zukünftig besser, wer es wert ist, derart wertvolle Geschenke (!) zu erhalten.

Ja klar, mehr wollte sie ja gar nicht von Dir. Die zwei Jahre waren Gutwill - quasi die Bezahlung - von ihr. Geschenkt ist geschenkt. (?)

Wie kann man Autos "verschenken" schwer nachzuvollziehen - hätte kein Geld für sowas. 

Da hättest Du mit der Auflage schenken sollen wenn Schluss ist, kommt das Auto zu mir zurück, also eher eine Art - "Leihgabe"..... dumm gelaufen. Besonders wenn der Fahrzeugbrief und die Papiere auf Ihren Namen lauten ....

Falls sie auf Dich laufen sollten zum Anwalt gehen, und das Auto zurückfordern. Sollte dann eher kein Problem sein. 

Die brutalere Variante mit ein paar Muskelmännern auf der Matte stehen ,dazu rate ich jedoch ab .

Dumm gelaufen. Besonders wenn der Fahrzeugbrief und die Papiere auf Ihren Namen lauten ....

Das Märchen, dass die Eintragungen in den Papieren etwas über die Eigentumsverhältnisse aussagen, lässt sich anscheinend nie aus der Welt schaffen.

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@ronnyarmin

Klar, auf demjenigen der Fahrzeugbrief (also nicht der Fahrzeugschein den der Fahre immer mitzuführen hat ) lautet, dem gehört das Fahrzeug auch. Belehre mich eines besseren .

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@Huflattich

Dann schau mal in dem von dir verlinkten Dokument auf Seite 1 unter Punkt C4c nach.

Da steht genau der Satz drin, den ich vorhin zitiert hatte.

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@Interesierter

Das mag sein, aber das hat damit doch gar nichts zu tun. Der Inhaber(also der Besitzer) der Zulassungsbescheinigung ist nicht autmatisch der Eigentümer des Wagens das ist natürlich richtig so und auch logisch, aber dieser Satz besagt nicht, dass der eingetragene Eigentümer im Fahrzeugbrief nicht unbedingt der Eigenütmer des Wagens ist.

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@Surumee

Bleibt ja auch die Frage, wie kläre ich denn sonst die Eigentumsfrage wenn ich nicht ständig den Kaufvertrag mit mir rumschleppen will. 

Wer den Fahrzeugbrief hat ist nun mal eindeutig der Besitzer des Fahrzeugs. Ist das nicht auch bei der Zulassungsbehörde gespeichert. (?) Wen sollte man sonst belangen, wenn ein Verkehrsvergehen stattgefunden hat.?

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@Interesierter

Eigentümer könnte die Bank/Leasingfirma sein, aber die legt einen Vertrag vor, der Schenker hat wohl so was nicht.

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@Huflattich

1. Die Zulassungsbehörde interessiert sich nicht für irgendwelche Eigentumsverhältnisse.

2. Wer den Fahrzeugbrief hat ist nun mal eindeutig der Besitzer ....

des Fahrzeugbriefs. Er muss ihn dem Eigentümer des Fahrzeugs  auf dessen berechtigtes Verlangen aushändigen.

Der Fahrzeugbrief weist nicht mehr nach, als dass das Fahrzeug, zu dem er gehört, die angegebenen Daten hat und wer aktueller und ggfs. wer vorheriger Halter ist.

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Wenn dein Name auf dem Kaufvertrag steht gehört er dir. Haust du auch den Typenschein? Wenn ja dann kannst du ohne weiteres zu einem Anwalt gehen und klagen

wenn du einen kaufvertrag besitzt, kannst du es einklagen.

geschenke von geringem wert werden behalten. teure geschenke darf man zurückverlangen.

wenn du einen kaufvertrag hast, dann geh damit mal für ein beratungsgespräch zu einem anwalt (kosten ca 30 euro für ein halbstündiges beratungsgespräch). 

Seit wann hat so ein Karren einen hohen wert, zumal er inzwischen schon 2 Jahre drauf hat.

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@schmerberg

ein hoher wert ist alles, was nicht "geringfügig" ist. teurer schmuck oder ein auto zum beispiel.

spar dir bitte die destruktiven kommentare. du trägst damit nichts dazu bei, dem fragesteller zu helfen.

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Du hast das Auto gekauft, nicht die Frau.

Und wie wir als kleine Steppkes schon sagten: Geschenkt und wiederholen ist gestohlen.

Gar nichts, es war eine Schenkung. Wenn im 2. Teil des Fahrzeugbriefes, ihr Name steht, dann ist es ihr Auto.

Sprichwort: Geschenkt, ist geschenkt und wiederholen, ist gestohlen. 

Hat er es ihr wirklich geschenkt oder nur kostenfrei zur Nutzung überlassen? Das wäre mal zu klären.

Im Übrigen ist die Zulassungsbescheinigung kein Eigentumsnachweis.

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wenn dein name auf dem kaufvertrag steht gehöhrt das auto dir
dann würde ich es auch zur anzeige bringen

Hahaha, was meinst du, wieviele Kaufverträge ich mache. Entscheidend ist erst mal, was auf dem KFZ-Schein steht. Hat er die Karre verschenkt (natürlich nach Kauf oder geklaut), ist er vermutlich auf ihren Namen zugelassen, das sieht der Richter erst mal und er glaubt es blind.

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@schmerberg

Die Eintragung in den Papieren stellt keinen Eigentumsnachweis dar. Das steht genau so in beiden Teilen der Zulassungsbescheinigung. 

Entscheidend ist demnach nicht die Eintragung in den Papieren sondern der Nachweis des Eigentums. 

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Pech für dich. Du hast es ihr geschenkt.

Das Auto nach 2 Jahren zurückverlangen ist natürlich fragwürdig.

Jetzt sieht man ja, dass daraus nie hätte was werden können.

Nächstes Mal würde ich es mir 2 mal überlegen was ich meiner Freundin schenke.

 

LG M

Bitte unterlass doch deine Beziehungstipps wenn sie nicht von dem Frager gewünscht sind. Weiß er wohl jetzt selbst am besten. Nicht mal die Frage hast du beantwortet, sondern nur nen unangebrachten Kommentar gebracht. Braucht keiner und will auch keiner lesen. 

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Was du tun kannst?

Aus Schaden klug werden! :-D

Tja, so ist das mit Geschenken.

Ganz einfach: Du hast Ihr das Auto geschenkt (Schenkungsvertrag).

Dadurch ist der Besitz und Eigentum übergegangen. Der Fachmann hat für deine Situation ein Fachbegriff. Er nennt es "Pech gehabt"

Woher nimmst du die Erkenntnis, dass hier eine Schenkung vorliegt? Aus der Frage geht das nicht hervor. Dort steht lediglich, dass er ihr zum Geburtstag ein Auto gekauft hat.

Ob er es ihr tatsächlich geschenkt oder nur zur kostenfreien Nutzung überlassen hat, bleibt in der Frage offen.

Daher wäre der Punkt "Schenkungsvertrag ja/nein" erst mal genauer zu prüfen.

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@Interesierter

Ich habe mir die Frage einfach durchgelesen. Hier steht "Freundin Auto geschenkt und sie macht Schluss?". Easy Peasy

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