Freunde unterstützen mich bei der Magersucht?

13 Antworten

Ohjee wie tragisch... da hat endlich jemand die einsicht und will dagegen ankämpfen, und die freunde versauen es dir... und das mit grade mal 13 jahren, wo man oft auf seine freunde hört... ich glaube die wissen garnicht, was sie dir damit antun. Du musst auf jeden fall mit ihnen darüber reden und ihnen sagen, dass du dich ändern willst und dass sie dir dabei helfen sollen, deine schreckliche krankheit loszuwerden anstatt dich noch tiefer reinzureiten. Notfalls musst du dir andere leute zum abhängen suchen, zumindest bis du den schwierigsten teil deiner magersucht in den griff gekriegt hast. Die folgen von zu viel gewichtsverlust können wirklich gravierend sein. Gut dass wenigstens du das erkannt hast, aber vlt solltest du deinen freunden mal klarmachen, was passieren kann, wenn das so mit dir weitergeht. Gesundheit ist wichtiger als "schönheit".

Gute Antwort :) Danke

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Hey.. Also als erstes muss ich sagen, dass mich deine Anzeige total schockiert.. Mit 13 hat man irgendwann eine Phase, in der man sich selbst finden muss und das schaffst du nicht, wenn du dich von deinen sogenannten "Freunden" runter ziehen lässt. Du musst deine eigene Meinung durchsetzen, dir muss klar sein, was für dich selbst das beste ist. Ich weiß wie es ist, wenn man in der Pause alleine ist, ich habe in deinem Alter etwas ähnliches durchmachen müssen. Das kann sehr weh tun. Aber ich kann dir heute sagen, dass es dir besser gehen wird, wenn du dich von diesen Leuten trennst und dich anderen Leuten anschließt! So und jetzt zu der Krankheit.. Magersucht ist eine Krankheit, die bis zu einem Tod führen kann. ich würde dir empfehlen regelmäßig zum Arzt zu gehen und versuchen dein gestörtes Essverhalten abzulegen. Wenn es nötig ist, dann geh in eine Klinik, welche auf sowas spezialisiert ist. Ich wünschte ich könnte dir noch mehr helfen und dir Tipps geben, was deinen Freundeskreis angeht. Aber ich glaube an dich :)

Hallo LinaCookn Ich gehe bereits einmal die Woche zum Hausarzt zum Wiegen und kontrollieren. Bald wie gesagt zur Therapeutin. Ich will erstmal gucken ob die Therapie irgendwie hilft. Ich weiß das es kein Heilmittel ist, aber ich versuche ja weg zukommen :) Es ist nur nicht immer so leicht wie es sich außen stehende vorstellen.

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Ach ja meine Mutter findet es überflüssig das ich bald zur Therapeutin gehe. Mein Hausarzt konnte sie nach langer Zeit ünerreden.

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Deine Mutter will es nicht wahrhaben, dass mit dir etwas nicht stimmt! Sie will nicht wahrhaben, dass sie eine gewisse Mitschuld hat! Niemand wird magersüchtig, wenn die Eltern den Kindern nicht in irgendeiner Weise klar machen, dass sie nicht dick werden sollen/ zu dick sind. Wahrscheinlich hat deine Mutter dir auch noch eingeredet "Zucker macht dick, Fett macht fett, Fett sein ist hässlich, iss nix!" (Übertrieben gesagt jetzt)

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Hallo YlvaZoraa!

Was ich bei Angehörigen und Freunden von Menschen mit einer Suchtkrankheit erlebe, hat dazu geführt, dass ich heute sage: "Die Angehörigen und Freunde sind noch kränker als die Suchtkranken!"

Ich nehme mal ein anderes Beispiel: Wenn ein Mensch sich eingesteht, dass er Alkoholiker ist, dann versuchen seine Freunde ihm zu einem wie sie meinen 'normalen Leben' zu verhelfen, indem sie ihn ermutigen "Ein Glas darfst du aber trinken!" Das ist doch genauso krank, wie das, was deine Schulfreunde mit dir tun.

Schau mal nach einer anonymen Selbsthilfegemeinschaft für Essgestörte. Dort wirst du verstanden und bekommst die notwendige Rückenstärkung, um dich immer weniger von deinen Freunden und dem Blödsinn, den sie sagen und tun, beeinflussen zu lassen.

Dass deine Mutter erst vom Hausarzt überredet werden musste, ist ganz typisch: Angehörige verleugnen, verharmlosen und vertuschen es, wenn jemand in der Familie eine Suchtkrankheit hat.

Danke für die echt gute Antwort :o

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