Freund will Selbstmord begehen!

6 Antworten

Du kannst ihm sagen das es viele Gründe gibt das leben weiter zu leben ! z .B. Du wirst mich nie wieder sehen oder Frag ihn warum er sich umbringen will das mit seiner mutter ist Schlimm für ihn aber das er keinen Kontakt hat mit seinem Vater kann sich ganz schnell ändern und das er im Kinderheim ist ist auch nicht so toll aber das leben geht weiter es kann sich noch alles ändern er muss nur dran glauben und sich mit seinem Vater versöhnen das ist zwahr schwierig aber er kann es probieren! Und alle die er kennt du Seine Oma sein Opa und sein Vater auch werden Trauern um ihn oder nicht? Sag ihm das am besten am Mittwoch!

Ich hoffe ich konnte dir und deinem Freund weiter helfen!

Na ja, wenn ihr wirklich ein herz und eine Seele seid, dann sollte er sich mal schwer überlegen, was er dir antut, wenn er sich umbringt!

Ihr seidn beide blutjung und das was euch im Leben möglich ist, liegt zum größten Teil noch voreuch. Auch wenn ihr das vielleicht jetzt nicht so überblicken könnt und das alles noch weit, weit weg erscheint, das ist das Leben, das viel zu wertvoll ist, um es weg zu werfen!

Wenn man suizidgefähredt ist- und das seid ihr beide ja laut deiner Aussage- dann leidet man oft unter einer Art Tunnelblick. Man siehrt nur das dunkle und den ganzen Müll, die guten Sachen sieht man nicht oder kaum.

Wenn jetzt aber ei Zug durch den Runnel fährt, dann heißt das nicht, dass der alle zeit in deisem Tunnel bleiben muss. Und das gilt eigentlich für jeden Menschen, dem es dreckig geht.

Ihr beide müsst aber euch ein Stück weit auf diesen Glauben einlassen. Mitunter geht das deswegen, weil sich eigentlich doch jeder Mensch nach einem besseren Leben sehnt. Selbstmord kann dann geschehen, wenn diese Hoffnung auf Besserung im Leben auf einem Nullpunkt angekommen ist.

Ihr seid laut deinen Worten in einer scheiß-Situation, das heißt aber nicht, dass ihr ewig in dieser scheiß-Situation bleiben müsst!!!

Am Besten vertraut ihr eich Menschen an, die euch helfen können und wollen. Alleine ist es schwer aus solch einer üblen Lahe heraus zu kommen, die gefahr, dass ihr eiuch gegenseitig runter zieht ist nicht zu unterschätzen, zwei Ertrinkende können sich nicht so gut retten als wenn jemand dazukommt, der schwimmen kann und 2 rettungsringe mitbringt.

Schämt euch nicht euerer Probleme. Wenn er partout sich nicht abringen lassen will, dann wende du dich an seine heimleitung, an das Jugendamt oder an die Kirche (einfach bei der nächsten Kirchengemeinde anrufen und sich beraten lassen).

Lieber um Hilfe kümmern als ertrinken.

Kannst dich auch an mich jederzeit wenden, aber kompetente Leute aus der näheren Umgebung sind eigentlich am besten.

Liebe Grüße, Thomas

Deine Einstellung weder mit den Betreuern im Heim noch mit der Polizei zu reden ist in diesem Fall wohl etwas naiv. Hast du ihn eigentlich schonmal gefragt weshalb er sich umbringen will, bzw. was ihm an seinem Leben genau nicht passt. Ich kenne auch 2 Leute die in Heimen wohnen und deren Eltern (beide!) vor kurzer Zeit gestorben sind. Allerdings kann ich bei denen nicht mal Ansatzweise eine Suizidgefährdung entdecken. Möglicherweise ist es nur eine Phase, vielleicht häufen sich aber auch im Moment die Probleme bei ihm und alles kommt wieder hoch. Eine Möglichkeit wäre vielleicht mal zu fragen was er von einem Psychiater hält. Schließlich sind diese nicht nur für Geistig problematische Menschen da, sondern können ( nach Aussage eines Freundes ) auch gute Ansprechpartner sein. Eine andere Möglichkeit die 'angeblich' helfen soll, wäre ihn einfach mal zu Fragen was er denkt dass seine Mutter davon halten würde wenn er plötzlich Selbstmord begeht. Oder argumentiere damit dass er mit dem Selbstmord auch Schuldgefühle bei der Mutter hervorrufen kann. Ansonsten könntest du noch versuchen mit dem Vater Kontakt aufzunehmen. Auch wenn beide vielleicht nicht viel Kontakt zueinander haben kann ich mir nicht vorstellen dass er sich nicht mehr für seinen Sohn interessiert. Ich würde auch nie mehr erwähnen dass sein Selbstmord deinen auslösen könnte. Versuch lieber ihn vom Gegenteil zu überzeugen, denn solange er denkt er würde praktisch eine der wenigen Personen die er liebt zurücklassen sollte dies für ihn eine Hemmschwellen darstellen, auch wenn die Psyche jedes Menschen anders ist. Außerdem, auch wenn dies jetzt etwas vage formuliert sein sollte, muss es nicht sein, das er sich umbringt nur weil er es angekündigt hat. Theorie und Praxis sind zwei total unterschiedlich Umstände. Ich würde dir aber auf jeden empfehlen ihn möglichst durchgehend zu sehen damit er nichts dummes anstellen kann. Was auch eine Lösung darstellen könnte , wäre einfach mal die Polizei (ohne sein Wissen natürlich) zu Fragen ob eine temporäre Überwachung möglich wäre. Da er sich ja sowieso nicht so sonderlich gut mit denen versteht kann es gut sein dass diese zustimmen, vielleicht geht es auch als Personenschutz (in diesem Fall eben vor sich selbst ) durch. Aber im Grunde musst du ihn davon überzeugen dass dir viel an ihm liegt und sein Selbstmord auch für dich ein schwerer Schlag wäre. Viel Glück bei dieser Unternehmung.

Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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