Freund will meinen Kater nicht. Was tue ich?

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14 Antworten

Vor vollendete Tatsachen stellen: keine Gute Idee. Das schürt nur Beziehungsstress - und Stress ist weder für Tiere noch für Menschen gut. Wobei, Menschen pinkeln dann nicht irgendwo abseits der eigentlichen Toilette hin, Tiere durchaus.

Dann frag deine Eltern ob du diese 2 Wochen bei ihnen wohnen kannst, so hast du ihr Zuhause im Blick und die Fellnase wird nicht aus der gewohnten Umgebung gerissen (bei einem so alten Katerchen wäre das nur unnötiger Stress). Das geht natürlich nur wenn sie "in der Nähe" wohnen (so bis zu 100 KM Umkreis) oder du in dieser Zeit Urlaub nehmen kannst.

Für das Tier wäre es besser wenn es daheim bleiben darf. Naja, für beide Tiere. Als Mensch muss man eben auch aus diesem Blickwinkel solche Situationen betrachten

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Ein JRT ist ein Jagdhund und im Zweifelsfall tötet er deinen Kater in Sekundenschnelle. Im Genick packen, eine kurze Schüttelbewegung mit dem Kopf und dem Kater ist das Rückgrat gebrochen. Einziger Trost, es geht wirklich schnell und der Kater kriegt nichts mit.

Bloß weil der Hund schon mal mit einer Katze gelebt hat, heißt das nicht, daß es mit deinem Kater ebenso geht und schon gar nicht, daß die Eingewöhnungsphase problemlos verläuft.

Noch schlechter ist die Idee, den Freund zu überrumpeln und den Kater einfach mitzubringen. Das muß ausdiskutiert werden. Vielleicht hat dein Freund noch nicht realisiert, wie wichtig dir dein Kater ist.
Du kannst ja spaßeshalber mal von ihm verlangen, daß er wegen des Katers den Hund abschaffen soll.

Bei mir hieß es immer, in mein Bett kommt nur mein Kater und der ist kastriert.

Auch mein Vorschlag wäre, daß du während des Urlaubs entweder wieder Zuhause wohnst oder täglich nach hause fährst.

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Die Idee ist absolut NICHT gut! Stell' dir mal die Situation umgekehrt vor, er würde "ganz einfach", obwohl du es eig. nicht möchtest, seinen Hund "einstweilen" einquartieren!

Auch denke ich, gefällt es deinem Kater sicher nicht, aus seiner gewohnten Umgebung plötzlich herausgenommen zu werden. Solche "Aktionen" mögen an sich Katzen so gar nicht.

Wenn du schon deinen langjährigen Tierfreund so liebst, dann musst du es auch auf dich nehmen, in der Zeit wo deine Eltern vereist sind, zu ihm zu fahren.

So viel zu dem Thema Kater und einstweilen...

Ebenso würde ich nicht mit aller Macht, deinen "alten" Kater zu dem Hund deines Freundes dazu"tun". Bis auf die nun eingetretene Situation, wo eben die Eltern vereisen, lebt er doch gut betreut.

Entweder du nimmst die vereinbarte Situation an, oder du musst dich zwischen Freund und Kater auf Sicht entscheiden.

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Für die Katze wär das purer Stress, laß es sein. Zieh die 2 Wochen zu deinen Eltern, dait die Katze nicht allein ist, das bist du ihr schuldig., Die Katze kann nix für irgendwelche Urlaubpläne, die ist euch ausgeliefert!

Und du hast keine Garantie, daß das mit dem Hund klappt, auch, wenn der vielleicht die Katze nicht hetzt, und da wär ich mir gar nicht sicher, wird die Katze sicher keinen Spaß am Hund haben.

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irgendwie verstehe ich deinen Freund nicht. Erstens kann man Hunde erziehen, Katzen kaum. Zweitens könnte er in seinem Haus so viele Katzenklappen einbauen wie er will, oder nötig wären.

Tja, wenn Er so stur ist, wird er das nicht nur betreffend Katze sein. Ich würde mir an deiner Stelle das mit einem sturen Freund 3 mal überlegen.

Ich muss auf meinen Kater und Katzen nicht aufpassen. Die haben zwei Katzenklappen, können rein und raus wann sie wollen. Meine lieben mich, ich bekomme Küsschen und Katzengeschenke ;-)

Bleibe doch einfach mal bei deinem Kater, schau ob er dann zu dir kommt und dann nicht nur für gewisse Stunden. Dann siehst du am ehesten ob sich der Freund lohnt.

Übrigens, ich war früher ein Depp*, maulte die Katze meiner Freundin an, wenn die raus wollte, sich bemerkbar machte. Freundin sagte nichts zu mir. Ich sagte zwei Tage später am Frühstückstisch grinsend, Was sind die Menschen so dumm, sie haben einen größeren Kopf, und somit Verstand, benutzen ihn aber nicht gut.

Anstatt mit der Katze zu meckern könnte ich einfach auf stehen, ihr die Terrassentür auf machen, fertig. Wäre nur so ne kleine Störung der Nachtruhe wie wenn ich selbst Pippi machen müsste. Wie gesagt, dumme Menschen gibt es, und ich war auch mal so einer ;-)

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Also ich kann erst einmal absolut nicht verstehen, das du deinen "geliebten" Kater nach 11 Jahren einfach so zurückgelassen hast! 

Den Kater nun einfach so mit zu deinem Freund zu nehmen ist der absolut falsche Weg! 

Was wenn dein Freund ausrastet, und verlangt, das du ihn gleich wieder zurück bringst? Dann hast du deinen Kater vollkommen umsonst einem riesen Stress ausgesetzt! 

Was wenn sein Hund sofort auf den Kater losgeht, und ihn tötet? Was wenn der Kater den Hund schwer verletzt? 

Dein Freund scheint aber auch nicht der Sympatischste zu sein, wenn er dich zwingt, deinen geliebten Kater zurückzulassen (oder er hat gemerkt, das er dir eben doch nicht so wichtig ist) 

Außerdem ist es ziemlich egoistisch, die Katze zwei Wochen lang total zu stressen, nur damit du nicht zu deinen Eltern fahren musst. Katzen wechseln nicht gerne ihr Revier..

Ich finde den Vorschlag von realistir klasse: Zieh für 2 Wochen zu deinen Eltern, und schau mal, wie oft dein Freund dich besuchen kommt! 

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Schlechte Idee! Es kann natürlich sein das er überraschend positiv reagieren würde, doch es kann auch vollkommen nach hinten losgehen. Frag ihn doch mal genauer weshalb er den Kater nicht möchte. Das wird sicher einen tiefer sitzenden Grund haben als den Hund. Vor allem wenn sowas angeblich schon mal gut geklappt hat. 

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Keine gute Idee! Stell Dir mal vor, dass sich die beiden Tiere nicht auf Anhieb leiden können. Eine wilde Jagd durch das Haus beginnt, Sachen gehen zu Bruch, die Tiere verletzen sich oder sind durch Stress dem Herzinfarkt nahe - ebenso Dein Freund! D

Da brauchst Du anschliessend nicht mehr auf Deinen Kater verzichten, weil der dann wieder mit Dir zusammen zu Deinen Eltern zieht! 

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Ich weiß nun nicht woher dein Freund die Gewissheit nimmt, das sein Hund sich nicht mit deinem Kater vertragen würde und von daher solltest Du dich mal mit deinem Freund darüber unterhalten und es wäre doch wohl auch keine Hürde, die beiden Tiere erst mal versuchen langsam aneinander zu gewöhnen und vielleicht funktioniert es ja am Ende doch ganz prima. Sonst musst Du halt wissen, wie Du dich entscheidest und eigentlich sollte dein Freund nicht derartige Bedingungen an deinen Einzug bei ihm knüpfen.

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Am besten schaust du das sich Hund und Katze auf neutralem Terrain mal begegnen und schaust wie es klappt. Nimm deinen freund mit und danach wisst ihr es. Wenn die beiden sich bekämpfen macht es leider wenig Sinn ihn mitzunehmen . Kommen beide klar hat dein freund keine Argumente mehr und du solltest darauf bestehen ihn zu dir zu holen. Ich versteh dich total würde meine kleine auch keinen Tag hergeben wollen.

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Kommentar von Bitterkraut
18.04.2016, 19:40

Ich denke, du hast weder Hund noch Katze, sonst würdest du nicht eine solche Antwort geben.

Hund und Katze auf neutralem Terrain vergesellschaften - wo soll denn das sein? Bei einer Hauskatze? Draußen ist die Katze gleich auf dem nächsten Baum, weil der Hund sie hetzt, da is nix mit "bekämpfen". Man läßt auch nicht 2 Tiere einfach so aufeinander los und schaut mal, ob sie sich bekämpfen... Hund und Katze vergesellschaften geht ganz anders. Und für 2 Wochen vergesellschaften ist Blödsinn.

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Kommentar von MortishaWallace
18.04.2016, 22:07

Ich habe 1 Hunde und hatte 2 Katzen (Zeitgleich). Die habe ich auf neutralen Terrain miteinander bekannt gemacht (Wohnung von na Bekannten, in der mein Hund voher nie war) wie mein TA es mir damals empfohlen hat. Hat gut geklappt . Tut mir leid.. Zudem hat sie geschrieben sie will ihren Kater dauerhaft bei sich haben . Erst lesen dann hassen ;)

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Das wäre keine gute Idee, aber ich kann dich verstehen wenn du deinen kater mit nehmen möchtest

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Das Problem ist einfach zu lösen: Suche Dir einen neuen Freund, der Dich und Deine Katze mag.

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dann ist er der falsche Mann,meinen Kater würde ich NIE zurücklassen....

Alles Gute für Dich und den Kater....

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Keine gute idee am besten fragst du ihn und ihr schaut wie sich die tiere verstehen

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Kommentar von Bitterkraut
18.04.2016, 22:43

Wegen 2 Wochen setzt man eine Katze nicht so einem Stress aus.

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