Freund weigert sich auf Welpen aufzupassen: Was würdet ihr tun?

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25 Antworten

So wie du den beschreibt würde ich dem nie im Leben ein Tier anvertrauen. Seid also lieber froh das er es nicht machen will und passt selber auf euren Hund auf immerhin ist es auch eurer. 

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Jemanden ein Tier anvertrauen oder aufzwingen, der das nicht will oder nicht damit umgehen kann, finde ich nicht so gut. Ich kann zum Beispiel überhaupt nichts mit Haustieren anfangen (egal ob Hund, Katze oder sonstwas) & würde mich da auch komplett raushalten.

Aber die Aussage "ich will dafür Geld haben" finde ich aufgrund der Situation unverschämt.

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Entschuldigt mal bitte. Ist das der Freund der ungefragt in eurer Nichtraucher Wohnung kifft und ins Bad pinkelt?

Dem vertraut ihr euren Welpen an? Wenn der voll gedröhnt und betrunken ist. Wenn ich kein Draht zu Tieren oder Hunden habe, warum muss dann auf eines aufpassen? Obwohl er kostenlos bei euch wohnt muss er das nicht machen. Ist ja nicht sein Welpe.!

Und so einem Typ würde ich meinen Hund nicht anvertrauen.

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So viel gibt es da nicht zu machen - es gibt zwei Möglichkeiten . Die erste :
Er MUSS im Haushalt mitarbeiten zb aufräumen , kochen , einkaufen gehen , mit dem Hund rausgehen etc . Dafür bekommt er sein Essen und seinen Platz . Macht er es nicht , wird er hochkant rausgeworfen ! Einfach nur unverschämt von ihm ! Er hat sich an eure Regeln zu halten !
Möglichkeit 2: Kifft , raucht oder tut er noch mal was , was eigentlich verboten ist , wird er rausgeworfen . Glaub mir , Vermietern ist es schnurzpiepegal wer gekifft/geraucht hat . Da werden sie euch kündigen im besten Falle .

Halt durch ! So leid es mir tut , er hat sich an eure Regeln zu halten !

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Kommentar von Bitterkraut
13.12.2015, 16:23

Du würdest wirklich deinen Welpen jemadem anvertrauen, den du dazu nötigen mußt, sich darum zu kümmern? Gehts noch?

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Kommentar von Bitterkraut
13.12.2015, 16:56

Kiffen ist übrigens kein Kündiungsgrund. Das geht den Vermieter nix an.

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Kommentar von SunshineHorse
13.12.2015, 19:17

Klar sie beschreib doch es sei eine raucherfreie Wohnung !

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Kommentar von SunshineHorse
13.12.2015, 19:37

Wenn sie die Wohnung gemietet haben , müssen sie sich an bestimmte Regeln/Hausordnung halten . Wäre es deren eigene könnte sie sich dort die Lungen voll kiffen ! Aber egal

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Hi habt ihr das denn vor seinen Einzug so abgemacht oder erst nachdem er schon bei euch war?

Wenn ihr das vorher abgemacht habt und es gar nicht geht mit den, bittet ihn ins Hotel zu gehen.

Wenn ihr das vorher nicht abgemacht habt, dann ist es nun so, zwingen kann man niemanden. Er ist ja quasi zu Besuch und ohne vorherige Absprache auch als Gast zu behandeln. Würde ich mir allerdings merken und dementsprechend ihn nicht nochmal aufnehmen. Und sorry bei den Verhalten, würde es nicht am Welpen festmachen, ob es nun ein Freund ist oder nicht, er verhält sich so wie du es schreibst wie ein Pascha, hätte ihn schon längst rausgeworfen... 

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So wie du euren Freund beschreibst ist er kein Freund, sondern ein ziemlich dreister Schmarotzer der euch schamlos ausnutzt. Ganz fix raus mit ihm aus eurer Bude! Lasst euch nicht so benutzen. So Jemanden würde ich den Welpen auch nicht anvertrauen.

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Kommentar von Bitterkraut
13.12.2015, 15:04

Ganz genau, jemand der sich aufregt, daß der unliebsame Gast den Welpen nicht mit rausnimmt, ist selber nicht ganz sauber.

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Sag ihm klipp und klar das er das machen soll und du willst Ihr wollt das er denn Welpen dann auch wieder unbeschadet mit nachhause bringt weil er ist hier zu gast und muss auch seine Pflichten erledigen.

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Er vergisst völlig, dass er hier kostenlos wohnt und sogar bei uns mitessen darf

Genau das ändern, ab sofort hat er dafür zu "Blechen". Oder schmeist ihn einfach raus. 

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Es wird eher nichts bringen dem Freund eure Welpen sozusagen mit Gewalt aufzudrängeln, zumal er dann diese Aufgabe wohl auch sehr lustlos erledigen würde und den Welpen die darüber auch nicht berichten können möglicherweise auch noch Schaden geschieht. Von daher wäre es wohl auch sinnvoller sich des an jeglicher auch noch so kleiner Gegenleistung uninteressierten Freundes so bald wie möglich zu entledigen.

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Kommentar von GuyVader17
13.12.2015, 15:06

Du hast Recht, ich werde ihm sagen, dass meine Freundin es nicht mehr mit ihm unter einem Dach aushält nach dem wie er sich verhält und wir gar keine Lust haben, dass er unserem Welpen schadet.

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Ich würde so einer Person nicht mal meine Hunde anvertrauen geschweige bei mir wohnen lassen

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auf den welpen müßt ihr euch die ersten 6 wochen selber kümmern um eine beziehung zu ihm aufzubauen. der freund sollte es im notfall aber gerne machen als gegenleistung.

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Also als Freund würde ich den Typen nicht bezeichnen. Ihr lasst ihn kostenlos bei euch leben und er will noch bezahlt werden, wenn er einen Finger rührt. Ein totales No Go. Aber vielleicht gefällt es ihm ja auf der Straße besser. Abgesehen die Sache mit den Minihündchen. Noch ein No Go.

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Wenn er dafür Geld haben will, dann stellt ihm im Gegenzug die Miete und die Lebensmittel in Rechnung.

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Der Freund scheint null Bock auf nix zu haben! Nur gegen Bezahlung,setz den Schmarotzer vor die Tür !!!

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um einen welpen muss sich ein verantwortlihcer hundehalter intensiv selber kuemmern und nicht leuten mit geben, die mal eine paffen wollen oder zum bier raus gehen..

bindet den besucher mit anderen haeuslichen taetigkeiten ein -oder werft ihn rus. aber solchen menschen vertraut man doch weder kinder noch einen kleinen hund an!

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Komische Frage.Ich würde ihn auf der Stelle rausschmeißen und mich allein um meinen Hund kümmern.

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Schmeiss ihn raus, so jemand ist kein Freund. Vertrau ihm deinen Hund bloß nicht an...

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Ihn kommentarlos rauswerfen.

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Kommentar von emily2001
13.12.2015, 14:46

Genau !

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Kommentar von Bitterkraut
13.12.2015, 14:48

dann müßten sie sich ja selber um den Hund kümmern. Au weia.

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Bei manchen Leuten frage ich mich schon, was die sich einbilden. 
Würde seine Sachen nehmen und ihn damit rauswerfen.

Der soll froh sein, dass er wo bleiben kann.

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Ist das vielleicht der Kiffer und der Klopisser der nie trifft?

Rausschmeissen! Einen Hund gibt man nicht in hundefeindliche Hände. Bei solchen Freunden, braucht man keine Feinde mehr.

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