Freund stirbt, was tun?

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4 Antworten

Was erwartest du von den Mitarbeitern im Krankenhaus. Sie dürfen dir gar keine gezielte Auskunft erteilen.

Und ohne mehr Hintergrundwissen wäre jede Antwort doch nur Spekulation, würde dir nicht wirklich weiterhelfen.

Du selbst kannst leider gar nichts tun - bestenfalls für ihn da sein. In gewissem Maß hat deine Mutter sicher recht, aber ich denke, es gibt viele Punkte, die für oder gegen eine Transplantation sprechen können. Dazu ist auch zu berücksichtigen, dass die Warteliste sehr lang ist. Es gibt eben viel zu viele Patienten, die eine neue Leber benötigen würden.

Auch wenn es dir wohl nicht weiter hilft, erzähle ich mal einen Fall aus meinem Umfeld: Gleiche Situation, die betroffene Person wollte gerne eine neue Leber, war aber nicht bereit, eine Entziehung / Therapie zu machen. Klar, dass das Krankenhaus da abgelehnt hat - oder? 

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Du bist sicher kein Verwandter sonst würdest du eine richtige Antwort bekommen. Was deine Mutter sagt kann ich nicht ganz nachvollziehen wenn die Ärzte erwähnen das es eventuell machbar ist mit der Transplantation dann denken die sich etwas dabei gute Besserung an deinen Freund

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Diese Aussage ist korrekt da es bei den wenigen Organen nicht vertretbar ist dass sich jemand die Leber versäuft eine neue bekommt und die wieder kaputt macht.

Ist ein Alkoholiker allerdings nachprüfbar längere Zeit trocken min ein Jahr kann derjenige den Etikrat anrufen ob er evt doch ein Organ bekommt.

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Wenn die Leber kaputt ist, ist alles zu spät!
Der muss ja schon ne Menge alk im Blut haben .... Dennoch alles gute!

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