Freund kommt zu Schwulen Pflegeeltern - Was soll ich ihm raten?

15 Antworten

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Er sollte erstmal cool bleiben und abwarten was ihn erwartet. Schlimmer als Zuhause kann es ja wohl eigentlich nicht sein. Ich glaube ich wäre auch fix und fertig wenn ich in eine neue Familie gesteckt werden würde. EGAL was für eine Familie. Das es ihm jetzt nicht gut geht ist klar. Er muss erstmal mit der Situation zurecht kommen. 

Gäbe es nicht die Möglichkeit, dass andere Verwandte von ihm ihn aufnehmen wie beispielsweise die Großeltern oder so? Oder vielleicht kann ihn deine Familie adoptieren? Wäre auch eine Möglichkeit. Wie alt ist dein Kumpel? Wenn er kurz vor der Volljährigkeit steht (16,17) dann wäre es sowieso fast keine zusätzliche Belastung mehr ihn da noch die paar Monate bis zu seiner Volljährigkeit bei euch aufzunehmen.

er ist 17 geworden letzten monat... meine eltern würden das nich erlauben... 

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@Taschenkristall

Okay da er schon fast volljährig ist könnte er natürlich auch "verschwinden" für ein Jahr und bei Kumpels oder so übernachten und erst wieder auf der Bildfläche auftauchen wenn er 18 ist. Natürlich fehlt ihm dann ein Jahr Schule aber andere sind auch mehrfach in der Schule sitzengeblieben also ist das nicht so schlimm. Natürlich ist das nur der äußerste Weg wenn er seine schwulen Adoptiveltern überhaupt nicht erträgt. Ist dein Freund Russe oder Moslem?

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@Knoerf

er ist albaner und moslem aber er ist nicht sonderlich religiös^^ er betet nicht, er trink alk und raucht auch mal 

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Dein Freund ist ja voll das Weichei, hat noch nicht einmal die Eier mit Schwulen zusammenzuleben, dabei ist das überhaupt nicht schwer:

Wenn er Adoptiert wird dann kann er sich darüber freuen das seine zwei Väter in der Regel ordentlich Kohle haben und ihn dann bestimmt nicht in Harzer-Kleidern von Kik rumlaufen lassen, und zum Essen wird er wohl auch nur richtiges Essen für Menschen bekommen und nicht diesen Discunter-Müll.

Wenn seinse psychische Störung allerdings schon soweit fortgeschritten ist,  dann sollte man ihn erstmal in eine Psychiatrie einweisen, bei seiner Vergangenheit, wäre das wohl auch ratsam. Den Homophobie ist heilbar, Homosexualität nicht, weil Homophobie eine Krankheit ist und Homosexualität was genetisches ist.

Homophobie ist weder eine psychische Störung noch eine Krankheit, sondern die Folge jahrhundertelanger falscher Erziehungstraditionen.

DIESE muss man endlich überwinden, dann wird sich auch die Homophobie erledigt haben.

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