Freund kifft wieder (heimlich) nach Entzug!

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6 Antworten

So lange der Cannabiskonsum in einer Beziehung eine wesentliche Rolle spielt, weil er auf Ablehnung bei einem Partner stößt und somit die Beziehung zerstören könnte, scheint keine Lösung in Sicht.

Eine Möglichkeit die Beziehung trotz Cannabiskonsum zu erhalten, wäre, wenn der kiffende Partner einen kontrollierten - also bloß gelegentlichen - Umgang mit Cannabis erlernt und der andere Partner ein wenig mehr Toleranz übt.

Dass so etwas klappen kann und nicht zwangsläufig zum sozialen Absturz führt, zeigen diese 50 prominenten Beispiele: http://www.mpp.org/outreach/top-50-marijuana-users-list.html?page=1

Anscheinend will er nicht aufhören. Das verstehe ich, immerhin will ich auch nicht dauerhaft aufhören. Da ich eure Umstände nicht kenne, und nicht weiß, wie viel er auf welche Art und Weise konsumiert, kann ich auch nicht beurteilen ob er überhaupt einen Entzug nötig hat. Aber da er schon in einer Entzugsklinik war, gehe ich mal davon aus dass er schon ein chronischer Cannabiskonsument mit negativen Nebenwirkungen ist.

Sag ihm einfach mal ins Gesicht dass du über seinen Konsum bescheid weißt, und frag ihn, ob er überhaupt vor hat, mit dem Kiffen aufzuhören.

Da scheint jemand kein Durchhaltevermögen zu haben! Sprech ihn darauf an.. Red mit ihm darüber aber mach ihm keine Vorwürfe... Und schau dann mal wie er reagiert!

Meine Gott lass ihn doch einfach.. Wenn er es hinkriegt einen geregelten Umgang mit Cannbis zu schaffen ist doch alles gut

Hast du nicht richtig gelesen? Wenn sich jemand freiwillig in eine Klinik einweisen lässt, dann scheint er wohl erhebliche Probleme mit den Drogen zu haben.

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Ich glaube dir beste Lösung ist, dass du ihn darauf ansprichst und ihr dann eventuell gemeinsam zur Drogenberatung geht.

Sieht so aus, als würde er mit dem Kiffen nicht aufhören wollen. Und der Wille ist Voraussetzung für einen gelungenen Entzug.

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