Freund kauft ein Haus. Wie kann ich mich am besten beteiligen?

12 Antworten

  1. Vereinbarung über Ihre Beteiligung an der Tilgung mit der Maßgabe, dass Sie den insgesamt gezahlten Betrag zurück erhalten, wenn Sie sich trennen, ist grundsätzlich zu befürworten. Sie sollten sich diese Vereinbarung aber von einem Juristen so formulieren lassen, dass sie hieb- und stichfest ist (Vor allem muss genau bestimmt werden, unter welchen Voraussetzungen die etwaige Rückzahlung zu erfolgen hat).

  2. Eine "Absicherung" für seinen Todesfall kann darin bestehen, dass die vorgenannte Rückzahlungsverpflichtung auch bei seinem Tod ent-steht; sie ist dann von dem/den Erben als Nachlassverbindlichkeit zu erfüllen. Ihr Freund kann aber auch ein Testamenet errichten und darin bestimmen, dass Ihnen als Vermächnis der Betrag zusteht, den Sie insgesamt bis zu seinem Tod als Tilgungsbeitrag gezahlt haben. Das muss dann ebenfalls der(die Erbe/n erfüllen. Außerdem könnte er Ihnen im Testament (oder bereits jetzt) ein Dauerwohnrecht zuwenden, das im Grundbuch eingetragfen wird und Sie gegenüber jedem Dritten absichert. Das wird er aber voraussichtlich nur tun, wenn es sich bei Ihrer Beziehung nicht nur um eine vorübergehende, sondern eine auf Dauer (eheähnlich) angelegte Lebensgemeinschaft handelt.

Wohnen bleiben wirst du eher nicht koennen, wenn ihr euch trennt oder ihm was passiert. Ihr koennt das schon so machen, dass er dir vertraglich zusichert, dass du den Anteil, den Du an der Abzahlung leistet, von ihm zurueck bekommst bei Trennung oder Tod. Das sollte dann am besten ein Notar erledigen. Aber wenn er dich auszahlen muss, dann wird er das Haus wahrscheinlich eh verkaufen muessen, wenn sich das summiert. Und einer muss bei Trennung ja eh ausziehen.

Sollte ihm was zustossen, dann bist du ganz raus, dann geht das Haus ja komplett an seine Erben, also seine Kinder, falls nicht vorhanden, seine Eltern bzw. seine Geschwister. Da muesstet ihr schon mal ein Testament machen(Notar empfehlenswert), aber selbst da behalten die noch den Pflichtteil, bekaemen also das halbe Haus auf jeden Fall.

Wenn du nur Miete zahlst, gehst du mit 0 raus, das ist klar. Aber wenn ihr jetzt einfach normal in Miete wohnen wuerdet, dann wuerde ja auch jeder die Haelfte bezahlen und du waerst nicht abgesichert.

Geht zum Notar und lasst euch am Besten beraten. Kostet zwar ein paar Euro, aber wegen dem Haus muesst ihr eh hin und dann ist alles vertraglich geregelt, wie ihr es wollt.

Termin beim Notar zu machen hab ich ihm auch schon vorgeschlagen und sich einfach mal beraten zu lassen. Danke dir :)

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Warum sollte die Miete von 200-300 Euro ein Nachteil sein? Wenn Du woanders wohnst, dann musst Du auch zahlen. Du kriegst ja auch nichts zurück, wenn Du irgendwo ausziehst...

Genauso ist es

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altes haus vermissen

hallo zusammen seit dem wir umgezogen sind muss ich immer an unser altes haus denken...ich fühl mich Im neuen nicht wohl und möch einfach wieder zurück... :'-( ...(I'm neuen wohn ich schon ein knappes jahr) habt ihr vlt eine idee wie ich mich vomvalten haus trennen kann??? danke Im voraus

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Laminiertes Blatt von der Folie trennen. Beste Möglichkeit?

Frage steht oben.

Am besten wäre es natürlich wenn das Blatt danach nicht beschädigt wird :P

Jemand eine Idee wie ich das am besten hinbekomme?

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Darf ein Vermieter von einer Toten weiterhin miete Kassieren und hat eine Tote eine Kündigungsfrist des Mietvertrages einzuhalten?

Hallo Meine Oma ist am 29.05.2016 verstorben.

Mein Onkel Ihr Vermieter ist der Ansicht das sie trotz dem sie nicht mehr unter uns weilt die Kündigungsfrist von 3 Monaten einzuhalten hat und er bis dahin von dem Konto welches er von Ihr verwaltet weiterhin Miete im wert von über 600 euro jeden Monat Kassieren darf und die Wohnung erst nach seinem Urlaub ende August räumen brauch und einen Nachvermieter suchen muss und vorher auch noch Geld für Modernisierung zusätzlich abziehen darf . So macht er also noch Reibach an seiner Toten Mutter was ich persönlich weder ethisch noch moralisch in Ordnung finde.

Das heißt also seine Geschwister erhalten kaum noch was von dem Betrag der übrig ist zumal sie es leider auch versäumt hat ein Testament zu machen und er muß sie seiner Meinung nach auch erst ab Oktober auszahlen dann ist warscheinlich nichts mehr da da er alles verprasst hat .

Daher meine Fragen.

  1. Hat seine Tote Mutter wirklich eine Kündigungsfrist von drei Monaten und darf er weiterhin Miete kassieren von Ihrem Konto ?

  2. Hätte das Konto nicht direkt bei Tot der Mutter gespeert werden müßen von der Bank so das er nicht mehr an das Geld dran kommt ?

  3. Darf er tatsächlich Unkosten noch abziehen für Modernisierung ? Sie hat 9 Jahre ca dort gewohnt

  4. Darf er die Wohnung wirklich erst ab ende August räumen und erst dann sich auf die Suche nach einem Nachmieter machen ?

  5. Er hat eine e-mail versendet das jeder sich melden soll wer noch was haben will doch wenn zwei das gleiche wollen von Ihr soll der Höchtbietende Betrag entscheiden sprich er will da also noch mal zusätzlich kassieren was vor allem für viele aufgrund Rente eh nicht in Frage kommt darf er das ?

  6. Wenn es kein Testament gibt muss der Betrag der übrig bleibt unter allen Gewschwistern zu gleichen teilen aufgeteilt werden , stimmt es ?

Ich finde sein vorgehen unterste Schublade und ich denke ihr gebt mir recht daher interesiert mich und meine Eltern die Rechtslage für diese Fragen und ich hoffe ihr könnt uns helfen. Danke LG Tend4

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In einem Haus wohnen trotz Arbeitslosen Geld?

Also es ist folgende Situation: Ich möchte mir Gerne ein Haus Kaufen. Finanziell würde ich das alles Stämmen können. Aber um mir etwas Geld zu sparen, kam ein Freund von mir auf die Idee, mit in das Haus zu ziehen. Quasi wie in einer WG. Das Problem aber ist, das Er arbeitslosen Geld bekommt. Wie ist da die Regelung? wäre es möglich das er bzw die Agentur für Arbeit, mir Jeden Monat einen bestimmten Betrag an miete zahlt.

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Fällt Erbschaftssteuer an, wenn Ehepartner stirbt und ein Einfamilienhaus verkauft werden soll, bei dem das Grundstück nur auf den Verstorbenen eingetragen ist?

Der Grundstückswert beträgt 400.000 €, das im Grundbuch nur auf den Namen des Ehemannes eingetragen ist (warum auch immer). Der Wert des darauf befindlichen älteren Einfamilienhaus beträgt 100.000 €, was dem Ehepaar zu Lebzeiten zu je 1/2 gehörte. Keine Kinder oder sonstigen Erbberechtigten. Da es sich um eine bevorzugte Wohnlage handelt, ist davon auszugehen, dass der Gesamtkaufpreis einen Erlös von ca. 750.000 € einbringen würde (bei vergleichbaren Nachbargrundstücken so geschehen). Würde in diesem Falle Erbschaftssteuerfür die Witwe anfallen? Nach meinem Kenntnisstand würde die Witwe also das halbe Grundstück erben, was dann einen Wert von 200.000 € darstellen würde. Da das Haus ohnehin zur Hälfte ihr gehört, kämen dann noch 50.000 € als Ermasse hinzu = 250.000 € Gesamterbe. Da 500.000 € für den Ehepartner frei sind, würde also keine Erbschaftssteuer anfallen. Bei einem angenommenen Verkaufserlös von 750.000 € würde, wnn meine Überlegungen richtig sind, aber ebenfalls keine Erbschaftssteuer anfallen, da der Freibetrag von 500.000 € dabei ebenfalls nicht überschritten wird. Meine Frage: habe ich richtig recherchiert oder ist mir ein Denkfehler unterlaufen?

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Wo spart man am Besten für ein Haus EK, was man sich in ca. 5 Jahren kaufen möchte?

Hallo an alle Finanzexperten,

mein Mann und ich (32/35) wollen uns in ca. 5 Jahren ein Haus kaufen. Wir können (leider) erst jetzt mit dem Sparen beginnen. Pro Monat würden wir rund €1000-€1500 zur Seite legen können (vielleicht nicht über die gesamten 5 Jahre falls Kinder kommen). Ziel ist es so viel EK wie möglich vor dem Kauf zu sparen.

Wir haben uns erkundigt und (Riester)Bausparpläne machen für uns keinen Sinn (kann ich gerne nochmal ausführen). Momentan denken wir an ein Festgeldkonto, da bekommt man 2.5% bei einer Bank, wenn das Geld 5 Jahre fest angelegt wird. Sonst sinkt der Zins.

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Besten Dank!!

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