Freund bei der Bundespolizei / Fernbeziehung?

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3 Antworten

Ich war über viele Jahre wegen des Berufes von meiner Partnerin getrennt, teils so weit, dass es noch nicht mal mehr eine Wochenendbeziehung war. Tatsache ist, dass sowas nur funktioniert, wenn beide bereit sind, sich damit zu arrangieren und gegenseitig zu unterstützen, die Beziehung also aktiv aufrecht erhalten. Wenn nur einer von beiden versucht, die Beziehung anzuzweifeln, geht es in die Brüche. Das Schlimmste was man machen kann, wenn der Daheimgebliebene anfängt rumzunörgeln "...du bist ja die ganze Woche unterwegs und ich sitze hier..." ;das ist der Anfang vom Ende.

Ich habe in meiner langen Dienstzeit schon viele Beziehungen in die Brüche gehen sein, in einem Fall endete sie sogar in einer Katastrophe. Aber auch viele, bei denen es funktionierte. 

Wieviel Kilometer trennen euch denn?

Ich bin seit 14 Jahre bei der Bundespolizei, und würde dort nie wieder anfangen. Zuerst das lange bendeln während der Ausbildung und danach schickt dich die Behörde dahin wo es Ihnen passt. Und wenn du einmal Kinder hast ist es denen auch egal wie du diese unterbringst. Absolut keine Empfehlung für ne Familiäre Zukunft. Mein Tipp nach der Ausbildung die Ernennung ablehnen und danach bei der Landespolizei anfangen.

Tja... Augen auf bei der Berufswahl...

Ich bin wesentlich länger dabei und würde sofort wieder dahin gehen. 

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Anfangs klappt es, dann meist nicht mehr.....dein Freund wird in Walsrode neue Leute kennenlernen etc...man driftet dann in unterschiedliche Richtungen.

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