Frequenzumrichter - Rückspeisung

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solche Anlagen habe ich mal gebaut, da war pro Motor ein Frequenzumrichter und denn ein Großer für alle, der Umrichter je Motor, hat aus dem Drehstrom eine Gleichspannung erzeugt, der Hauptfrequenzumrichter hat denn aus der Gleichspannung wieder Drehstrom gemacht und ins Netzt zurück gespeist, zwichen den Frequenzumrichtern, ist die Gleichspannung als Zwichenkreis.

http://de.wikipedia.org/wiki/Frequenzumrichter

@dietmar632

Ahhh, jetzt habe ICH mich verlesen ;-) Oooups... Ich habe dich jetzt verstanden :-D

Nee, das soll es aber auch in kleinen, kompakten FUs geben.

Du hast erst ne Brückenschaltung und dann nen Wechselrichter. Der Wechselrichter ist so ausgelegt, dass er über Dioden, rückwärts wiederum als Gleichrichter funktioniert.

Dann steigt die Spannung im Zwischenkreis an und dann...?

Die Rückspeisung ist anscheinend im FU verbaut...

Wie würdest du den die Frage oben ungefähr beantworten?

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Ja, aaaaaber - das weiß ich doch alles. Die Wiki-Site kenne ich auch und ich weiß wie ein FU funktioniert, aber darum geht es doch gar nicht.

Es geht wirklich speziell darum, wie GENAU die Rückspannung ins Versorungsnetz RÜCKWÄRTS gelangt...

Durch welche Schaltung? Durch welches Bauteil? Ich hab da was von einem Vierquadratensteller gelesen, aber ich kann das irgendwie nicht auf mein Beispiel von einem 3~ FU anwenden :-(

Wenn du mir darüber etwas erzählen könntest, wäre ich dir sehr verbunden. Darfst ruhig auch ein bisschen technisch werden - ich mache gerade meinen Techniker. Wenn ich was nicht verstehe, finde ich das schon raus ;-)

Trotzdem schonmal Dankeschön

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@Gebruenn

der Haupt FU macht aus der Gleichspannung einen 3 Phasen wechselstrom, läuft rückwärts sozusagen, habe die Schränke mal gebaut vor 10 Jahren, wir hatten da 4 Motoren 100Kw mit je ein FU und denn einen Großen FU der wieder zurückspeiste, die Programme dazu kannte ich nicht, bin Energieelektroniker, ich denke es wwar kein normaler FU, weil normal arbeiten die ja Richtung Motor, wo die Frequenz ändert,

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@Gebruenn

Du sagst es: Vierquadrantenbetrieb ist das Stichwort. Treiben und Bremsen und das sowohl für links und rechtslauf.

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da hast du dir aber in der tat eine seeeehr komplexe materie ausgesucht.

wie mein mit dem sternchen bedachter Vorredner schon schrieb, gibt es die möglichkeit, die zwischenkreise der frequenzumrichter mit einander zu verbinden.

das rückspeisen bis ins netz ist in der regel mit einem sehr hohen teschnischen aufwand verbunden. es gibt wechselrichter, die in beide richtungen agieren. so genannte gesteuerte gleichrichter können das. dafür bedarf es aber neben der regelung eben auch einem gridguard, einem Modul, das fehler erkennt und entsprechend freischaltet. deswegen wird bei vielen anlagen auf die rückspeisung verzichtet, besonders wenn es weitläufigere systeme mit mehreren, oft gleichzeitig laufenden antrieben sind, hier wird dann quasi überschüssige energie so weit es irgend geht innerhalb der Anlage verwertet.

die rückeinspeisung macht auf grund der geringen vergütungssätze auch relativ wenig sinn es sei denn es sind extrem leistungsstarke antriebe, wo vieeel bremsenergie frei wird.

die deutsche bahn z.b. setzt beim InterCity Expirmental (ICE) auf diese techologie. hier sind aber auch wieder die parameter ein wenig anders. am besten du sprichst mal mit einem der Ingineure von der DB Netz AG

ein anderer Alternativvorschlag: du setzt dich mal mit der Firma SMA in Niestetal auseinander. die haben ein Produkt, die SUnny ISland, welches praktisch so ähnlich arbeitet, allerdings geht es hier weniger um Antriebe als eher um die Nutzung regenerativer energien.  das wirkungsprinzip der Sunny Island dürfte aber sehr nahe an das heran kommen was du suchst. vielleicht kann man dir dort einige deiner fragen beantworten.

lg, Anna

Haha, lustig!

Aber Danke für Deine Antwort, Anna!

Diese Frage habe ich vor 5 Jahren (!) gestellt. Damals habe ich meinen Staatlich geprüften Techniker gemacht. Dieser ist inzwischen bestanden und ich ein wenig erfahrener.

Lieb von Dir jetzt noch darauf zu antworten, vielleicht hilft es ja jemandem, der hierauf per googlen stößt.

Grüße!

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Zuerst muss man bei disem them Betracgten um welche Art von Frequenzumrichtern es sich handelt. Denn nicht jeder ist für das Rückspeisen von Energie in das Versorgungsnetz ausgelegt. Als erste benötigt der Fu in seinem Netzseitigen Gelichrichtr Thyristoren oder GTO´s damit man den Gelichrichter Steueren kann. Wenn nun der Motor beim abbremsen Energie aufnimmt steigt siene Spannung in der Statorwicklung an, dies muss durch eine Autonatik im Regeler des FU erkannt werden. Danachwerden die Netzseitigen Baiuteile so angesteuert dass eine leicht Übersnchrone Spannung anliegt und dadurch wird dann ein Strom zurück ins Netzt getrieben.

DH für die fundierte Antwort mit der treibenden Spannung. Bei dan anderen Antworten fällt man eher vor Lachen vom Sessel, einen Kleinen und einen Großen für alles, Induktion in thermische usw.

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