Freizügigkeitskonto oder Freizügigkeitspolice: Welche Option bei Freizügigkeitsleistung wählen?

3 Antworten

Versicherungen versprechen mehr Rendite, aber sie vergessen ihre Fonds-, Depot- und Bearbeitungsgebühren. Ich kenne niemanden, der in dern letzten 10 Jahren eine bessere Verzinsung als auf dem Freizügigkeitskonto bekommen hat. Eine Freundin von mir hat sogar jedes Jahr bei ihren "Fonds" viel mehr Verwaltungsabzüge gehabt, als Gewinn. Erst nach 3 Jahren wurde ihr klar, dass sie weiterhin die Angestellten der Versicherung sponsert. Sie hat ihr Geld wieder in ein Freizügigkeitskonto transferiert. Jetzt bekommt sie jährlich Guthaben-Zinsen.

Grundsätzlich muss die Freizügigkeitsleistung in die neue Pensionskasse eingebracht werden (gesetzliche Vorschrift!). In der Praxis wird dies jedoch häufig von der neuen Pensionskasse nicht verlangt.

Interessanter als die Frage nach der Gesellschaft, bei der die Freizügigkeitsleistungen angelegt werden (Versicherung = Police, Bank = Konto) ist es, sich Gedanken darüber zu machen, ob man das Geld fest verzinsen möchte (Konto) oder in einem sicheren Fonds (Depot) anlegen möchte.

Weitere Informationen zum Depot unter www.stuhltraeger.com

Mir war die Begrifflichkeit erst garnicht bekannt :-) Dann habe ich festgestellt das es sich um Begriffe aus der Schweiz handelt. Also dazu kann ich reichlich wenig sagen.

Grundsätzlich würde ich aber die gleichen Auswahlkriterien wie in Deutschland in Betracht ziehen.

Vergleichen verschiedener Anlageformen. Heisst bzgl. Steuern, Kosten, Flexibilität und darüber welche Vorteile ein Versicherungselement bringen könnte.

Man sollte die gesamte Laufzeit betrachten. Bei kurzen Laufzeiten wird sich wohl auch in der Schweiz kaum ein Versicherungsprodukt rechnen. Langfristig kann das anders aussehen. Aber wie gesagt, ich kenne da nicht die schweizerische Steuergesetze bzw. die schweizerischen Produkte.

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