Freizeitbeschäftigung und neue Freundschaften für eine 46 Jährige in Würzburg?

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5 Antworten

Das ist wirklich schwierig, einem Menschen Ratschläge zu geben, den man gar nicht kennt und wenn man selbst kein Psychotherapeut ist. Durch dick und dünn müssen wir alle durch und ich kann mich nicht als Maßstab nehmen, denn mir geht es ausgesprochen gut (wofür ich mich manchmal schon entschuldige). Natürlich kann ich Dir jetzt raten, dass Deine Mama sich Freizeitgesellschaften anschließen soll/könnte wie sie z. B. diverse Vereine anbieten. Aber ob das Jedermanns Sache ist? Eine Anzeige per Zeitung oder auch bei Ebay (habe ich schon gesehen), dass sie Freunde in der Stadt sucht, ist möglich. Ich bin ein Typ, der supergerne Städte erkundigt und zwar per Fahrrad. Auch da kann man ne Menge Leute kennenlernen. Ich hab aber auch gern mal meine Ruhe. Tja, Hobbies sind natürlich etwas für die Seele und somit eigentlich unerlässlich. Und wenn es doch zu einer Depression kommen sollte: Unbedingt einen Arzt aufsuchen, es gibt gute Behandlungsmöglichkeiten und das Leben muss - trotz Schicksalschläge - nicht grau sein. Ich spreche aus - nicht eigener - Erfahrung.

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Deine Mutter darf sich viel mit ihrer Lebenssituation beschäftigen.
Denn es ist einiges schief gelaufen.
Würzburg ist eine ganz normale Stadt in Franken, vergleichbar mit anderen Städten. Und wenn deine Mutter meint, sich ein Hobby suchen zu müssen, wird sie das tun.
Lebensfreude kann nur entstehen, wenn man selbst Veränderungen einleitet und aktiv wird. Die Motivation dazu muss aus ihr selbst entstehen.
Du kannst sie besuchen, wenn du Zeit hast.
Aber sie ist für ihr Glück selbst verantwortlich und sollte sich damit auch auseinandersetzen.
Es kann sein, dass sie erstmal tiefer abrutscht, bevor sie sich wieder hochstrampelt. Aber das gehört dazu.

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Hallo :)

Anstelle sich einzuigeln & sich zu beklagen sollte sie aus dem Haus gehen, sich nicht schämen, versuchen das Schicksal zu vergessen bzw. in den Hintergrund verschieben.. sie sollte Selbstvertrauen aufbauen, sich nicht in Selbstmitleid wälzen ---------> ja sie sollte mMn 'ne Art Comeback wagen & wieder neuen Mut schöpfen :)

Einfach aus dem Haus zu gehen & sich treiben zu lassen hilft da schon.. mir sind auch bekannt dass es in den Stadtteilen (Heuchelhof usw.) auch Gemeindezentren gibt, wo es z.B. 'nen kaffeenachmittag gibt, der für alle besuchbar ist ------> WÜ hat im Gegensatz zu anderen Großstäden m.E. noch 'ne relativ überschaubare Atmosphäre, in der man durchaus Kontakte aufbauen kann.

Vllt. kann sie sich auch einem Verein/einer Sportgruppe usw. anschließen! Das wäre der erste Schritt aus der Einsamkeit :)

Alles Gute!

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Sie kann Sport treiben, irgendwelche Kurse belegen (Sport, Kochen, Sprachen usw), einem Verein beitreten, sich ein Hobby zulegen, in einem Chor singen, Theatergruppe, sich in einem gemeinnützigen Verein eine ehrenamtliche Tätigkeit suchen. Letzteres kann sehr erfüllend sein und viel Spaß bringen.

Alles Gute für deine Mutter.

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fitnesclub, handarbeitsclub, kaffeekränzchen, bücherclub

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