Freiwillige Krankenversicherung befristet?

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2 Antworten

Hallo,

er muss sich (rückwirkend) zum 23. Geburtstag eine eigene Krankenkase suchen. Der Monatsbeitrag liegt bei 149 Euro monatlich. Ggf. kann man diesen Beitrag auch von einem 400-Euro-Job bezahlen. Wenn der Betrag für die ganze Familie nicht zu stemmen ist, gibt es für die Familie ggf. Wohngeld oder Arbeitslosengeld II.

Die Kündigungsfristen für eine freiwillige Mitgliedschaft können je nach Krankenkasse unterschiedlich sein. Ggf. bei der Wahl der Krankenkasse beachten.

http://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/krankenversicherung_grundprinzipien/alle_gesetzlichen_krankenkassen/alle_gesetzlichen_krankenkassen.jsp

.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__191.html

Nach Ende der Kündigungsfrist bzw. ab Oktober kann er dann wieder in die kostenlose Familienversicherung wechseln.

Gruß

RHW

Danke für den Stern!

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Ist doch kein Loch, denn jeder hat die Pflicht sich krankenzuversichern. Wenn mal keine Pflichtversicherung vorliegt, muss man sich eben freiwillig in der GKV oder privat versichern.

Nach Wegfall der FV kann er sich auch bei derselben Kasse freiwillig versichern. Diese wird zwar nicht von vornherein befristet, fällt aber bei Vorliegen einer vorragngigen anderen Versicherung wieder weg. Die Rangfolge dabei wäre: FV dann Pflichtversicherung der Studenten und dann erst die fereiwillige Versicherung.

Liegt also die Möglichkeit einer FV erneut vor, und das ist so, wenn eine Ausbildung gemacht wird und man noch keine 25 ist, endet diese freiwillige Versicherung.

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