Freiwillige Einweisung,bei chronischer Übelkeit und Depression in die Jugendpsychatrie erfolgreich?

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3 Antworten

Es ist ein mutiger Schritt, dass Du dich selbst um die Einweisung in eine Psychiatrie bemühst. Meinen grössten Respekt hiervon.

Wenn Du wirklich leidest und bemerkst, dass Du ohne Hilfe nicht weiter kommst, ist das sicher ein guter Schritt. Wenn ich Deinen Erzählungen folge, klingt das stark stressabhängig. Die aktuelle Situation bereitet Dir noch mehr Stress und macht das ganze noch schlimmer.

Ich drücke Dir die Daumen, dass sich etwas ergibt.

Noch etwas zu den physischen Problemen.
Du hast bereits geschrieben, dass eine Magenspiegelung gemacht wurde. Wurdest Du auch schonmal auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten untersucht? Ich leide z.B. seit Jahren an Reflux und Magenbeschwerden. Mir hat geholfen komplett auf Früchte zu verzichten (Fruchtsäure die mein Magen nicht verträgt) und den Magen mit Laugenbrezeln zu beruhigen.

Ich vermute auch, dass Du aufgerichtet schläfst um den Magen etwas zu entlasten.

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Kommentar von Nasine
03.11.2015, 10:38

Nein,das wurde bei mir noch nicht untersucht. Ich hab mich für 1 Jahr Histaminfrei ernährt,da ich damals auch stark mit Halsschmerzen und Sodbrennen Probleme hatte. Die sind dadurch weggegangen. Aber die Übelkeit und die Schmerzen blieben. Aber ich weiß auch nicht,woher der Stress herkommt. Schulisch hab ich keine Probleme und sonst wo auch nicht. Ich hab eigentlich ein wirklich tolles Leben. Wenn nicht diese Beschwerden wären.

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Es ist eine gute Entscheidung! Ich freue mich, dass es Menschen gibt wie dich, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen und sich für so einen mutigen Schritt entscheiden!

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Hallo,

ich kenne es von einer Bekannten folgendermaßen:

Der erste Gang war zum Hausarzt,

dort hat sie alle ihre Probleme erzählt,

sie hatte auch Suizidgedanken.

Der Hausarzt hat dann angefangen zu telefonieren nach einem freien Platz in der Jugendpsychiatrie.

Dort ist sie dann hingefahren.

Dann gibt es ausführliche Gespräche dort mit den Psychologen.

Diese entscheiden dann ob der Patient aufgenommen wird

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