Freiwillige Bundeswehr Fragen?

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3 Antworten

1. Dort, wo Du stationiert wirst. Das kann deutschlandweit passieren

2. Da gibts immer mehrere Gruppen

3. Bett, Schrank, Stuhl, Tisch. Zwischen 2 und 20 People ist eigentlich alles möglich, je nach Standort und Dienstgrad

4. Definiere

5. Davon musst du prinzipiell erst mal ausgehen, ja

6. Sowohl als auch. Es wird erwartet, dass du auch über den Gmeinschaftssport hinaus was tust.

7. Nein, aber beziehen und akkurat machen musst Du das Bett selbst

8. Es gibt mehrere Daten im Jahr, zu denen "gezogen" wird

9. Kommt drauf an, wofür Du dich gemeldet hast

10. Ja, sollte man tun

11. Definitionssache

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Kommentar von haitm17
24.09.2016, 14:45

1. wenn man stationiert wird, muss man die Reise zahlen? Oder muss man generell etwas zahlen.

2. Du meintest für was man gewählt hat, entscheidet ob ich kampfsport machen könnte, welche währe diese Wahl?

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1. In einer Kaserne. Und zwar theoretisch überall in Deutschland, weil die Herkunft bei der Zuteilung im Prinzip keine Rolle stellt. Viele Ausbildungen finden heute bundeseinheitlich an wenigen Standorten statt.

2. In einer Kaserne sind im Schnitt 800 bis 1500 Soldaten untergebracht. Es gibt größere und kleinere.

3. Natürlich als Gruppe - heute sind im Schnitt 6 - 8 Personen pro Stube ("Zimmer") üblich. Dort gibt es grundsätzlich Stockbetten, Tische, Stühle und Spinde (Schränke). Je nach Vorschrift der einzelnen Einheiten dürfen mit Genehmigung Dinge wie private Fernseher, Kühlschränke etc. aufgestellt werden. Von der groß angekündigten Verbesserung (der berühmte Flachbildfernseher in jeder Stube z.B.) sind die meisten Kasernen in D noch meilenweit entfernt. Auf Einzelstuben hat man erst mit höherem Dienstgrad und langer Dienstzeit Anspruch.

4. Da man nur mit deutscher Staatsangehörigkeit zur Bundeswehr kann, gibt es dort überhaupt keine Ausländer. Solltest Du jedoch ein Problem mit Deutschen mit Migrationshintergrund haben, bist Du bei der Bundeswehr ohnehin falsch - Rassismus hat dort nichts verloren und wird deutlich strenger geahndet als in der zivilen Welt. Bei der Bundeswehr hat man nämlich "Pflicht zur Kameradschaft".

5) Ja, ab 12 Monaten oder mehr Verpflichtungszeit muss man sich dafür bereiterklären. Wahrscheinlichkeit: hoch.

6. Liegestütze, Situps und v.a. Laufen sind das tägliche Brot beim Bundeswehrsport. Grundsätzlich ist alles, was die Ausdauer und die Kräftigung der Rücken- und Schultermuskulatur angeht, besonders gefragt (Marschieren mit Gepäck).

7. Bettwäsche kann man bei Bedarf normalerweise frische empfangen und schmutzige abgeben - ansonsten ist man für die Reinigung der Kleidung und Ausrüstung natürlich selbst zuständig. Wenn Du (was später möglich ist) private Bettwäsche nutzt, musst Du die natürlich ebenfalls selbst waschen. Die meisten Kasernen haben heute Waschräume.

8. Was ist ein "freiwilliges Bundeswehr"?

9. Außerdienstlich kannst Du tun, was Dir Spaß macht - im Dienst ist das Spezialkräften (und damit einem verschwindend geringen Teil der Truppe) vorbehalten. 

10. Das kommt heute nach Aussetzung der Wehrpflicht eher selten vor - ansonsten ist das von den Regeln bzw. Gegebenheiten einzelner Einheiten abhängig.

11. Ja. Die meisten davon werden allerdings (zumindest zu Beginn) Deine Vorgesetzten sein :-)   

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Kommentar von haitm17
25.09.2016, 15:23

verstehe, bin selber ausländer deshalb frage ich. Wieso brechen eigentlich so viele die freiwillige Bundeswehr ab?

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bitte bitte bleib im zivilen oder informiere dich mal besser und nicht nur über Action Filme..

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