Freiwillig Krankenversichert und zu wenig Geld um es zu bezahlen?

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4 Antworten

Wie sieht es denn bei Dir so aus finanziell / einkommenstechnisch? Dir ist schon klar dass Du als Kindsvater bei entsprechendem Einkommen Unterhalt für das Kind und bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes auch Unterhalt an die Kindsmutter zahlen müsstest, wenn diese kein oder kaum Einkommen hat?

Was macht denn Deine Freundin beruflich / hat sie vor der Schwangerschaft beruflich gemacht? Hat sie bereits eine abgeschlossene Ausbildung?

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Wie hoch ist denn dein Verdienst? Kannst du damit das Überleben der Familie sichern? Was hat sie vor dem Kind gemacht? Ist sie noch in Elternzeit?

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Kommentar von Andorion
12.11.2015, 10:55

Mein Verdienst sind Ca. 1,3 im Monat

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Kommentar von Andorion
12.11.2015, 10:58

Ja mein Problem ist allerdings, wieso sollte jemand anderes aufkommen damit sie versichert ist?

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Wenn ihr beide heiratet, ist sie und Kind bei dir kostenlos familien-mitversichert.

Ansonsten könnte sie mit dem Amt sprechen. Mit 200 Euro kommt sie doch niemals über die Runden. Wenn sie nicht arbeiten kann (halbtags - Kind in die Krippe??) dann springt sicher das Amt ein - und das gilt auch für die Krankenversicherungsbeiträge.


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Kommentar von Andorion
12.11.2015, 10:53

Die kleine ist angemeldet, allerdings auf der Warteliste.

Heiraten kommt erstmal noch nicht in Frage.

Sollte ich dann aufs Landratsamt gehen oder doch eher aufs Arbeitsamt?

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Kommentar von Gerneso
12.11.2015, 10:57

Mit 200 Euro kommt sie doch niemals über die Runden. Wenn sie nicht arbeiten kann (halbtags - Kind in die Krippe??) dann springt sicher das Amt ein - und das gilt auch für die Krankenversicherungsbeiträge.

Erst mal wird geprüft wie zahlungsfähig der Kindvater wäre, bevor ein Amt hier bezuschusst. Immerhin ist dieser sowohl für Kind als auch für Mutter (bis das Kind 3 ist) zu Unterhalt verpflichtet. Sie bekommt also nicht nur das Kindergeld.

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Das hängt von vielen Faktoren ab.

Lebt ihr in einem Haushalt?  Hast Du mehr Netto raus, als den ALG2- Mindestsatz?  Warum bekommt Deine Fraundin kein ALG 1? Dann wäre sie m.E. über das Amt versichert.

Wenn sie keinerlei Ansprüche hat und Du alleine für den gemeinsamen Haushalt sorgst, muss sie sich wohl selber versichern. Die 162 € sind bei allen Krankenversicherungen gleich.

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