Freistellungsauftrag von 2€ sinnvoll?

4 Antworten

Prinzipiell ist das nicht nötig. Gibst du regelmäßig eine Steuererklärung ab kannst du dir über diese die gezahlte Steuer wieder holen... Bei dem Betrag den du schreibst .. naja ein hauch von nichts. Vermutlich ist der Strom teurer den du brauchst um das irgendwie zu verarbeiten :P

Es macht allerdings auch nahezu keine Arbeit das bei der Bank einzurichten. Eventuell ein paar €€ mehr machen. Mit der Zeit wird der Zinssatz mal wieder ansteigen, dann brauchst du nicht nachregeln in x Jahren :D

Mach einen Freistellungsauftrag über 10€, ist nicht ganz so lächerlich.

Ist das Depot evtl. bei der gleichen Bank wie das Tagesgeldkonto? Freistellungsauftrag wird je Bank erstellt.

Im besten Fall immer nur so hoch wie benötigt wird.

Dann würde ich der Einfachheit halber den Freistellungsauftrag der Bank erteilen, bei der der Betrag auch komplett ausgenutzt wird.

Ein zweiter Freistellungsauftrag über einen Minibetrag bringt keine Vorteile.

Würde mein Depot nicht existieren wäre es dann sinnvoll 0,2€ Freistellungsbetrag auf das Tagesgeldkonto und den Rest auf das Girokonto zu legen? Ich weiß man könnte auch einfach 400€/400€ machen wenn man sowieso nicht drüber kommt.

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@Limon

Dann würde ich auf einen Freistellungsauftrag ganz verzichten. Die paar Cent Steuern lohnen den Aufwand nicht.

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Freistellungsauftrag nicht erreicht

Liebe User,

meinen Sparerpauschbetrag/Freistellungsbetrag für Abgeltungssteuer über 801€ habe ich auf verschiedene Konten verteilt.

Nun ist es wie folgt: Beim einen Konto habe ich (jetzt beispielhaft vereinfacht) einen Freistellungsauftrag von 500 € erteilt, bekomme aber nur 300€ Zinsen, schöpfe also 200€ nicht aus. Beim zweiten Konto habe ich einen Freistellungsauftrag von 301€ erteilt, erhalte aber 400€ Zinsen. Das heißt ja beim zweiten Konto, dass ich für die 99€ die ich über den FReistellungsbetrag hinaus gehe, Abgeltungssteuer und Soli zahlen muss, die direkt vom Konto abgebucht werden - oder?

Jetzt zu meiner dringenden Frage: Kann ich das am Ende bei der Steuererklärung geltend machen, d.h. mir die gezahlte Abgeltungssteuer für die 99€ zurückholen, da ich ja auf dem anderen Konto den Pauschbetrag gar nicht ausgeschöpft habe? und wenn nicht, muss ich wohl schleunigst die Freistellungsaufträge ändern, oder?

Ich freue mich über ernstgemeinte Antworten! Viele Grüße Julia

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Freistellungsauftrag : Freistellungsbetrag, ist das der Anlagebetrag plus Zinsertrag?

Hey hey, ich hab ne frage und viel werden dies für nen ziemlich doofe frage halten. Ich ahbe jetzt ein Tagesgeldkonto eröffnet (Cortl Consers) und dazu gleich den Freistellungsauftrag gemacht (bis ende 2014). Jetzt heist es darin, freistellungsbetrag ist 801 Euro. Jetzt stell ich mir die frage, wie kommt dieser Betrag zustande. Kann ich jetzt nur 801 Euro maximal auf dem Konto haben, das heißt Anlagebetrag Plus Zinsertrag oder darf der Zinsertrag bis 801 Euro gehen (was natürlich besser wäre ?

Googel hat mir da leider nicht weitergeholfen. Ich weiß ist ne doofe frage. Und kann man da irgendwie vielleicht noch Tricksen ? Ich will einfach nur Monatlich Geld zur Seite legen ( so 200-400 Euro, verdiene ca. 1900 Euro Brutto)

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Freistellungsauftrag. Welche Höhe sinnvoll?

Hallo Leute. Ich habe gleich einen Termin bei meiner Sparkasse, weil ich einen Freistellungsauftrag unterschreiben soll. Außerdem soll ich die Höhe des Betrages angeben. Was ist denn das sinnvoll? Ich mache das zum ersten Mal und kenne mich mit der Thematik nicht wirklich aus.

Fakt ist, dass ich 2 Freistellungsaufträge zugeschickt bekommen habe (die ich aus praktischen Gründen gleich persönlich abgeben werde). Einen der Aufträge hat meine Bank selbstständig ausgefüllt (100 €) Bei dem anderen muss ich den Betrag wie erwähnt selbst angeben. Was spricht dagegen den Maximalbetrag von 801 € anzugeben und wieso hat die Bank das auf dem einen vorausgefüllten nicht auch gemacht, sondern NUR 100 Euro eingetragen?

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