Freistellungsauftrag verheiratet

3 Antworten

Jedes Kreditinstitut hat auf seiner Website das Formular "Freistellungsauftrag" als PDF- Datei. Da kannst Du auch bei der Bank A den Betrag reduzieren und bei der Bank B einen neuen Freistellungsauftrag erteilen usw. Da auf den Aufträgen die ID- Nummer und die Steuernummer anzugeben sind, erfährt das Finanzamt, wenn Deine Freistellungsaufträge den Höchstbetrag übersteigen.

zum Freistellungsauftrag: Es ist abhängig ob ihr beide zusammen veranlagt seit oder jeder für sich einzeln. Seit ihr zusammen veranlagt, könnt ihr beide zusammen 1.602 Euro auf soviele Banken verteilen, wie ihr wollt. Müßt bei jeder Bank einen einzelnen Antrag über die jeweilige Höhe stellen. Seit ihr nicht zusammen veranlagt, kann jeder von Euch 801 Euro bei den Banken aufteilen.

Formulare bei den banken ausfüllen es ist außerdem nicht unbeidngt besser oder schlechter das auf eheleute laufen zu haben ;)

Bei dem FSA muss aber beide IDS angegeben werden ;)

Freistellungsauftrag : Freistellungsbetrag, ist das der Anlagebetrag plus Zinsertrag?

Hey hey, ich hab ne frage und viel werden dies für nen ziemlich doofe frage halten. Ich ahbe jetzt ein Tagesgeldkonto eröffnet (Cortl Consers) und dazu gleich den Freistellungsauftrag gemacht (bis ende 2014). Jetzt heist es darin, freistellungsbetrag ist 801 Euro. Jetzt stell ich mir die frage, wie kommt dieser Betrag zustande. Kann ich jetzt nur 801 Euro maximal auf dem Konto haben, das heißt Anlagebetrag Plus Zinsertrag oder darf der Zinsertrag bis 801 Euro gehen (was natürlich besser wäre ?

Googel hat mir da leider nicht weitergeholfen. Ich weiß ist ne doofe frage. Und kann man da irgendwie vielleicht noch Tricksen ? Ich will einfach nur Monatlich Geld zur Seite legen ( so 200-400 Euro, verdiene ca. 1900 Euro Brutto)

...zur Frage

14 jahre verheiratet, dann geschieden, neu heireten, steht mir zu Versorgungsausgleich von exmann?

...zur Frage

Nach Scheidung aus dem Grundbuch

Ich bin seit 3 Jahren geschieden,hatte mit meinem damaligen Mann ein Haus gebaut,zudem jeder mit der Hälfte im Grundbuch eingetragen wurde. Jetzt ist er wieder neu verheiratet und es ist auch noch eine hohe Belastung auf Haus und Grundstück. Ich habe nach der Trennung eine Abtretungserklärung gemacht und bin aus der Grundschuld entlassen. Stehe aber noch im Grundbuch. Meine Frage ist jetzt,wie es sich verhält wenn mein geschiedener Mann stirbt oder er zum Pflegefall wird. Treten die Banken dann an mich heran,weil ich noch im Grundbuch stehe?

...zur Frage

Eheleute, reicht ein Sachkundenachweiß?

Wir sind verheiratet und ich mache mich gerade schlau wo wir den Hundeführerschein machen können. Mache mir da um Theorie und Praxis keine sorgen. Bei den Vortests die man so machen kann haben wir zwischen 78 und 98 Prozent pro Fragebogen. 78 war mein schlechtestes :(

Nun frage ich mich ob wir beide den Schein machen müssen oder ob es reicht wenn einer in der Ehe den Schein hat?

Besitzer und Halter ist mein Mann, auf ihn läuft der Hund. Am meisten unternehmen weil ich viel Zeit habe und den Hund mit an den Stall nehme bin ich.

also ich möchte den schon gerne ablegen weil wir einen Zweithund haben wollen (jetzt noch nicht) Und dieser soll dann auf meinen Namen laufen.

Wir leben in Niedersachsen und bei uns gibt es KEINE Liste. Wir haben einen Rotti.

Besten Dank schon mal:)

...zur Frage

Testament der Eltern - Ungleiche Erbverteilung - Emotionen, entzogene Liebe, mangelnde Anerkennung?

Ich halte gerade das Testament meiner Eltern in der Hand und verstehe diese ungleiche Verteilung nicht. Mein Vater ist bereits verstorben. Will mir mein Vater über seinen Tod hinaus zeigen, was ich ihm "wert" war? Soll und kann ich das Testament als persönliche "Wertschätzung" betrachten... bzw. als "Weniger-Wert-Schätzung"? Mein Vater hat schon zu Lebzeiten meine Schwester immer hervorgehoben. Bis jetzt konnte ich damit umgehen. Dieses Testament zu lesen, ist für mich wie ein persönlicher Schlag ins Gesicht. Ich mag es am liebsten ausschlagen. Soll meine Schwester ruhig alles haben. Ja, ich fühle mich verletzt... persönlich und offensichtlich zurückgesetzt. Und ich gebe zu, es tut weh. Sehr sogar... weil ich im Rückblick auf mein Leben und meine Kindheit nochmal auf "materielle Weise" Geringschätzung erfahre. Das tut echt verdammt weh. Mein Vater war Alkoholiker und litt an Morbus Korsakow. Er war gewalttätig und cholerisch. Meine Oma und meine Tante versuchten mich als Kind oft in Schutz zu nehmen und handelten sich Ärger mit meinem Vater ein. Ich habe viele Jahre Psychotherapie hinter mir und gedacht, ich käme damit endlich klar. Nun wird mir bewusst, dass meine Eltern mich nie wirklich geliebt haben! Mein Vater muss mich gehasst haben!

Ich werde das Erbe ausschlagen und den Kontakt zu meiner Familie abbrechen. Zu meiner Schwester hatte ich noch nie ein inniges Verhältnis. Sie hat mich so oft ausgespielt.

Eröffnung des Testaments im Mai 2011 meiner Eltern nach dem Tode meines Vaters im April 2011. (Namen und Ortsangaben, sowie Grundstücksgemarkungen bleiben anonym.)

Unser letzter Wille!

Die beiden Eheleute setzen sich gegenseitig bi zum Ableben des Letzten zum alleinigen Erben ein. Stirbt einer der Eheleute, geht sämtlicher Besitz auf den anderen über. Nach dem Ableben beider geht deren ganzer Besitz mit folgender Aufteilung auf deren zwei Kinder B. (B. = das bin ich) geb. am…. und A., geb. am…. mit allen Vollmächten gegenüber Banken, Versicherungen und Behörden über.

Barbesitz aus Bankkonten und Versicherungen sind zum gleichen Anteil aufzuteilen. Das Haus auf dem Grundstück 49a in XXXXXX soll unsere Tochter A. übernehmen. Sie hat einen Anteil von 35% des derzeitlichen amtl. Schätzwertes vom bebauten Grundstück 49a in XXXXXX an ihre Schwester B. (ich) auszuzahlen. Sollte dieses Grundstück innerhalb 10 Jahren nach dem Ableben des letzten der Eheleute verkauft werden, ist ein Ausgleich von 15% des Verkaufswertes an ihre Schwester B. zu zahlen. Dazu erhält A das Grundstück auf der Gemarkung XXXXXX, Lgb. Nr. XXXXb ….XY-Acker und den Erbanteil von dem Grundstück Lgb. Nr. 934 in XXXXX auf der Gemarkung XXXX . Die Tochter B. erhält das Grundstück XXXX Lgb.-Nr. XXX in YYYYY, Gemarkung XY.

Sollte dieses Grundstück ebenfalls innerhalb 10 Jahren anch dem Ableben der Eheleute in der Baunutzungszone ausgeweisen werden, sind an die Tochter Annette 25% des Verkaufsertrages zu zahlen.

XXXX, den xy.September 1991

...zur Frage

Aufteilung der Steuerrückerstattung?

Hallo! Meine Frage stelle ich hier, weil ich niemanden in meinem Bekanntenkreis diese Frage stellen möchte und aber sehr unsicher bin: Meine Frau und ich sind seit Oktober letzten Jahres frisch verheiratet. In diesem für uns ereignisreichen Jahr 2015 hat meine Frau ihren Job gekündigt, um einen anderen Berufsweg einzuschlagen. Dies habe ich ihr ermöglicht, indem ich sie finanziell aufgefangen habe (Lebensunterhalt, Kreditraten usw.). Mittlerweile sind wir beide fest und glücklich im neuen Ehe- und Berufsleben. Alles Finanzielle, was über die gemeinsame Haushaltsführung und Notfälle hinaus geht, läuft mit getrennten Konten: Jeder hat sein eigenes Geld.

Nun kommt die Steuerrückerstattung für das Jahr 2015. Da wir im Jahr 2015 geheiratet haben, ich gut verdiene und meine Frau ein paar Monate arbeitslos war, fällt diese sehr üppig aus.

Ich möchte diese Rückerstattung fair aufteilen.

Variante 1 in meinem Köpfchen ist es, die gezahlte Steuer von meiner Frau und mir ins Verhältnis zu setzen. Für 2015 wäre das ein Verhältnis von 13:1 für mich. Sprich ich würde 13/14 der Rückerstattung auf meinem Konto lassen und meine Frau bekäme 1/14.

Da das unfair erscheint, dachte ich an eine 50/50-Aufteilung - schließlich sind wir verheiratet und meine Frau hat auch mehr im Haushalt getan in der Zeit. Andererseits bin ich so sehr in die Bresche gesprungen für meine Frau im letzten Jahr, dass ich meine geschmolzenen Ersparnisse gerne mal wieder etwas auffüllen würde. Ich habe für sie wesentlich mehr Geld (gerne!) bezahlt, als die Rückerstattung beträgt, bin teilweise mehrere Tausend Euro in den Miesen gewesen, während ihr Konto durch die ,,Kreditunwürdigkeit" natürlich stets bei 0,00€ ausgeglichen war - auch als wir noch nicht verheiratet waren.

Ich bin mir sehr unsicher. Weiß jemand einen fairen Weg? Einen halbwegs bemessbaren Mittelweg zwischen 1:1 und 13:1? ^^

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?