freistellung für nebenjob

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4 Antworten

naja, man muss aber auch dabei bedenken, dass der 'hauptjob' keine ganze Stelle ist, also besteht für den Arbeitgeber schon irgendwie die moralische Verpflichtung, den geringfügigen Nebenjob (der ja nebenbei auch noch weiterbildet, das kann also dem AG nur recht sein) aus Kulanzgründen zu billigen (was er ja wohl auch getan hat). Allerding sbeteht von Deiner Seite aus sicher kein Rechtsanspruch, darafu zu bestehen. Es scheint mir da eher ein besonders miesepetriger Vorgesetzter am Werke zu sein. Also würd ich versuchen zu dem nächsthöheren Vorgesetzten zu gehen, die Sache zu erklären (dabei betonen, dass es ja auch für AG von Vorteil ist, wenn seine Angestellten Ausbilder seien) und zu bitten, ob der mal mit dem direkten Vorgesetzten reden könne.

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Ein Arbeitgeber muss einen Nebenjob nicht dulden wenn er die eigentliche Arbeit behindert. Du kannst das nur regeln wenn ihr beide Kompromisse eingeht

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Der Arbeitgeber deines Hauptjobs muss in der Regel erst seine Zustimmung zu deinem Nebenjob geben. Wenn er dies nicht tut, dann musst du deine ganze Arbeitskraft für deinen Hauptjob einsetzen und kannst keinen Nebenjob ausüben. Dein Arbeitgeber hat da leider Recht.

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Kommentar von isjok
04.12.2013, 22:33

dadurch das mein Arbeitgeber ein Konzern ist, hat der oberste Chef das genehmigt...schon letztes Jahr....ging auch immer....und jetzt sagt mein direkter Chef, das sie das nicht planen kann/will... ich musste für die Genehmigung nicht meine Chef fragen sondern Antrag nach ganz oben schicken und das wurde genehmigt.

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und er kann mir auch keine vollzeitstelle bieten....

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