Freimaurerei - nützlich oder vernachlässigbar?

3 Antworten

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Ein Freimaurer bearbeitet seinen eigenen rauen Stein. D. h., dass er sein eigenes Ich bearbeitet um ein besserer Mensch zu werden. Man könnte es auch eine Art Persönlichkeitstraining nennen. Entsprechend bekommt der Lehrling aufgetragen: "Erkenne Dich selbst!". Es gilt seine eigenen Stärken und Schwächen kennenzulernen. Die Bearbeitung des eigenen rauen Steines erfolgt mit Hilfe von Symbolen und verschiedenen Ritualen u. a. während sog. Tempelarbeiten, Zeichnungen, Vorträgen, brüderlichen Gesprächen etc.

Im Gegensatz zu anderen Persönlichkeitstrainings gibt es in der Freimaurerei niemanden der dabei vorschreibt wie der eigene raue Stein bearbeitet werden muss oder soll. Dies bleibt jedem selbst überlassen. Entsprechend hat ein Symbol zwar eine bestimmte Grundbedeutung. Aber jeder kann das Symbol entsprechend auch für sich deuten. Grundlegend sind jedoch die allgemeinen Werte von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität.

Was bringt nun die Freimaurerei für einen persönlich?

Da in Logen Menschen mit verschiedenem Alter und Berufen zusammenkommen, kommt man mit Menschen in Kontakt mit denen man im „normalen“ Leben nicht zusammenkommen würde. Dies führt logischerweise auch dazu, dass man völlig fremde Meinungen zu verschiedenen Themen erfährt, die einem zum Nachdenken bringen und dazu führen können seine eigenen Handlungsweisen zu überdenken und evtl. auch zu ändern. Spätestens im Meistergrad ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit Thema. Hier kann als Ergebnis durchaus eine gewisse Leichtigkeit herauskommen. Man sieht evtl. einige Dinge nicht mehr so verbissen bzw. sie erscheinen auf einmal gar nicht mehr so wichtig. Damit wäre auch gleichzeitig die Frage beantwortet was die Gesellschaft von der Freimaurerei hat. Denn die Werte der Freimaurerei sollen in die Gesellschaft getragen werden. Schon mal über die Textzeile in unserer Nationalhymne nachgedacht: Danach lasst uns alle streben. Brüderlich mit Herz und Hand ;-)

Oder kann man das Ganze einfach vernachlässigen und sich anderen, wichtigeren Dingen zuwenden?  

Das liegt ganz allein in Deiner Entscheidung. Freimaurer werben nicht um Neumitglieder. Ein Interessierter muss aus eigenem Antrieb an die Logentür klopfen. Freimaurerei kann für Dich Sinn machen oder aber auch nicht.

Was "braucht" man um Freimaurer zu werden?

Grundvoraussetzung: Traditionell kann nur ein freier Mann von gutem Ruf ein Freimaurer werden. Es gibt mittlerweile auch Frauen- und gemischte Logen. Diese werden jedoch als nichtreguläre Logen bezeichnet. Dies ist aber nur eine rein interne Sache. Frauenlogen arbeiten mit den gleichen Ritualen, Symbolen etc. wie die Männer. Warum sollte eine Frau nicht an ihrem eigenen rauen Stein mit Hilfe der Freimaurerei arbeiten dürfen? Die Nichtanerkennung durch die Großloge von England ist daher eine rein interne Sache. Ansehen, Vermögen, Beruf spielen keine Rolle. In Logen sitzen wie bereits gesagt Menschen mit verschiedenen Glaubensrichtungen, Hautfarben und Berufen zusammen. Ein wenig Geld wird dennoch benötigt, da schließlich Mitgliedsbeiträge erhoben werden um die finanziellen Angelegenheiten der Loge zahlen zu können. Die Beiträge schwanken von Loge zu Loge. Dies ist davon abhängig, ob ein Logenhaus unterhalten werden muss und ob in einem Logenhaus mehrere Logen arbeiten bzw. ob es sich um eine hohe Zahl von Mitgliedern handelt oder nicht.

Freimaurerei ist keine Religion. Daher wird auch nicht der Glaube an den Gott bzw. Jesus Christus vorausgesetzt. Lediglich der Glaube an ein höheres Wesen wird vorausgesetzt. Wie jeder Einzelne das für sich sieht bleibt ihm überlassen. Freimaurer sprechen daher vom sog. Großen Baumeister aller Welten.

Ob Du Dich öffentlich als Freimaurer zu erkennen gibst oder nicht, bleibt wieder Dir überlassen. Lediglich über die Mitgliedschaft von anderen Logenmitgliedern solltest Du Stillschweigen bewahren (es sei denn sie haben keine Probleme in der Öffentlichkeit als Freimaurer aufzutreten).

Die Bearbeitung des eigenen rauen Steines macht man mal nicht eben so im Vorbeigehen. Daher ist die regelmäßige Teilnahme an Tempelabenden etc. Voraussetzung. Als Lehrling sowieso, da man die Regeln, Symbole etc. kennenlernen muss. Als Geselle wird sogar vorausgesetzt zu „reisen“. Also andere Logen besuchen.

Falls Du Interesse an der Freimaurerei hast besteht die Möglichkeit sog. Gästeabende zu besuchen um Dir ein erstes Bild von der Freimaurerei zu machen. Die meisten Logen setzen den Besuch von Gästebanden über einem Zeitraum von mindestens 1 Jahr voraus, ehe ein Aufnahmeantrag gestellt werden kann. Außerdem benötigst Du einen Bürgen. Diesen zu finden dürfte nicht allzu schwer ein. Innerhalb eines Jahres oder länger, baut man eine Verbindung zu dem ein oder anderen auf.

Über die Logensuche auf den Seiten der Vereinigten Großlogen von Deutschland kannst Du eine Loge in Deiner Nähe finden. Auch das dortige öffentliche Forum ist als erste Anlaufstelle eine gute Adresse.

Sehr aufschlussreich! Danke für all Ihre Mühen. Diese Antwort und Ihre Kommentare haben mir schon mal sehr weitergeholfen. Im Grunde sind soweit alle Fragen geklärt. Als nächstes bleibt für mich zu überlegen, ob Freimaurerei für mich in Frage kommt. Wie in Kommentaren erwähnt, lasse ich wohl die Gesundheit und die freie Zeit darüber entscheiden.

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Was Du verlangst wird kaum gehen, denn die Freimaurer sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Und sie plaudern demnach nicht aus dem Nähkästchen. Es waren einst auch Geheimbünde, die in einer Zeit des Absolutismus und der Aufklärung die Möglichkeit nach Austausch suchten. Es gibt wirklich Artikel im Netz, die nicht oberflächlich sind und die können Dir vieles erklären. Du weißt was Du eingeben solltest.

Nun ja, ich hatte aber auch auf persönliche Erfahrungen gehofft. Ich meine, dabei muss man nichts Konkretes ausplaudern ... es reicht die Bewertung der Erfahrung, ob diese angenehm war oder ob man das für sich selbst entscheiden (nach einer Aufnahme) oder ob man weg von diesen Dingen bleiben sollte.

Ich hab auch gelesen, dass Studenten Mitglieder darstellen. Das erscheint mir bisschen komisch, denn viele Studenten kommen mit dem Stoff des Studiums kaum klar und sollen dann noch in so einer Gemeinschaft agieren? Oder Lehrer, Professoren ... Personen, die mich belehren, sollen da drin sein - aber warum?

Wahrscheinlich gibt es doch paar (wenige) Dinge, die man sagen darf.

Aber ich halte mich erstmal doch von Internetsuchen fern. Die Hauptfrage war auch, ob diese Logen uns als Gesellschaft was bringen. Es war jedenfalls ein Versuch, jene, die sich da besser auskennen, hier durch diese Frage zu erreichen.

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@VegetaRza

Ja, sie wirken auch nach außen hin im karitativen und sozialen Sinne, ohne viel Aufhebens zu machen. Di innere Ausrichtung wäre mir zu tolerant, denn streitgespräche sind nicht üblich. Die führen aber meiner Ansicht nach zu neuen Erkenntnissen.

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@Arkesilaos

Zum Punkt Streitgespräche stimme ich zu. Streit ist ja nicht als "aggressiv" definiert, sondern einfach als Meinungsverschiedenheit, die offen ausgetragen wird. So haben auch alle Beteiligten etwas davon, weil sie neue Eindrücke und Gedanken sammeln und diese verneinen oder bejahen können. Das ist ganz normal --- aber nicht in Logen erlaubt? Ich dachte, da werden Meinungen frei vorgetragen (werden nicht unterbrochen) und dann erst kann man sich dazu äussern, wenn alle, die sollten oder wollten, geredet haben. So dachte ich ... aber letztendlich weiss ich ja doch nix über die inneren Geschehnisse bei den Logen.

Danke für den Kommentar.

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@VegetaRza

Das sagte schon mal ein berühmter Philosoph: "Ich weiß, dass ich nichts weiß". Es gibt in jeder Bibliothek Bücher zu Deiner Frage, so einfach ist das.

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@VegetaRza

Gebauso sieht es aus VegetaRza.

Freimaurer haben eine eigene Gesprächskultur. Jeder lässt u. a. den anderen ausreden. Und jeder hat auch eine eigene Meinung. Und es wird auch gestritten. Aber bis auf ganz wenige Ausnahmen trennt man sich im brüderlichen Sinn so dass man sich auch beim nächsten Treffen wieder in die Augen schauen kann.

Es wird auch nicht versucht jemanden von einer Meinung zu überzeugen. Und ganz wichtig: Verschwiegenheit. Was im Rahmen von Tempelabenden etc. behandelt wird wird nicht nach außen getragen. Das gilt auch für Gästeabende.

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@VegetaRza
aber letztendlich weiss ich ja doch nix über die inneren Geschehnisse bei den Logen.

Wenn es darum geht, zu wissen welche Rituale etc. Freimaurer haben wirst Du im Internet und jeder Bücherei fündig.

Das "freimaurerische Geheimnis" liegt jedoch im Erleben (z. B. Aufnahmeritual). Du kannst tausend Bücher über Liebe lesen. Solange Du das Gefühl nicht kennengelernt hast, wirst Du es nie beschreiben können. Und selbst wenn Du das Gefühl kennengelernt hast ist es schwierig in Worte zu fassen. Schmetterlinge im Bauch ist zwar eine nette Beschreibung. Aber so richtig umschrieben ist es eigentlich nicht oder? Und so wie Du die erste Liebe kennengelernt hast weißt Du noch lange nicht, wie Dein Vater, Mutter etc. es erlebt hat. Du kannst es allenfalls erahnen.

Und so verhält es sich auch mit Ritualen etc. der Freimaurer.

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@Arkesilaos

Suchen Sie sich zu jeder Ihrer Fragen ein Buch aus der Bibliothek? (rhetorische Frage)

So sehr interessiert mich das Thema nicht. Mit meiner Frage in der näheren Beschreibung, ob man das vernachlässigen kann, deutete ich in die Richtung hin.

In anderen Kommentaren sagte ich, dass ich auch bzw. vor allem nach Erfahrungen und Eindrücken suche. Das gibt's wohl auch in Büchern, aber ich verstehe Ihren Kommentar nicht. Man kann doch auch Personen befragen, oder nicht? Personen schreiben auch die Bücher, die man in einer Bibliothek findet ... nur mal nebenbei.

Ihr Kommentar hilft mir leider nicht weiter, so einfach ist das.

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@Airwalker

Gut. Dann war das, was ich zuvor darüber gehört habe, teilweise richtig. Die Gesprächskultur finde ich in weiten Teilen klasse, sollten sich auch mal ein paar Politiker aneignen :)

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@Airwalker

Verstehe. Das kann ich nachvollziehen. Nun, dann ist es wohl auch von Person zu Person unterschiedlich, ob er/ sie verhältnismässig positive oder negative Erfahrungen macht.

Mal sehen, wie es dann mit mir aussehen wird. Aber höchstwahrscheinlich werde ich mit der Freimaurerei nichts zu tun haben. Dafür bleibt mir eigentlich zu wenig Zeit. Und meine Gesundheit ist nicht so gut im Moment. Das könnte in Zukunft weiterhin so sein. Damit wäre eine Beantragung einer Mitgliedschaft von meiner Seite höchstwahrscheinlich ausgeschlossen, aber man weiss ja nie.

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@VegetaRza

"So sehr interessiert mich das Thema nicht.". Und der restliche Kommentar dazu, da hat sich Aiwalker so viel Mühe gegeben, aber eigentlich interessiert das Thema nicht weiter... was hätte da der allerbeste Rat geholfen?

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@Arkesilaos

Der allerbeste Rat hätte die Frage beantwortet. Und das hat Airwalker auch gemacht, wofür ich ihm dankbar bin.

Sie müssen zwischen "interessiert mich nicht so sehr" und "interessiert mich garnicht" unterscheiden. Ist nicht dasselbe. Wenn es mich nicht interessieren würde, hätte ich garnicht danach gefragt.

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Du kannst da nicht einfach beitreten, nur weil Du Macht und Geld haben willst. Bei denen geht das umgekehrt: Sie sprechen mächtige und einflussreiche Leute an, und bieten ihnen die "Ehre" an zu ihrem exclusiven Kreis gehören zu dürfen!

Ohne beleidigend wirken zu wollen.

Aber ich wüsste nicht, wie mächtig oder einflussreich ein Strassenfeger, ein Lehrer oder ein Rentner sein soll erschließt sich mir nicht ganz.

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Wieso wird gegen Freimaurer gewettert und diese mit Illuminaten vermischt?

Ich wollte mich bei google.de über Freimaurer im Vatikan informieren und bekomme eine schier endlose Liste an verschiedenen Blogs und Webseiten, auf denen für sämtliche Abscheulichkeiten auf der Welt die Schuld bei Freimaurern gesucht wird. Es kommt mir so vor, als würde (wie damals als die Nazis die Juden für alles die Schuld gaben), man einen Schuldigen für alles in der Welt suchen. Eine Art "Instrumentalisierung" für etwas, für das eine Verschwörungstheorie nach der anderen erzeugt wird, um eigentlich gegen das gute zu kämpfen? Mir scheint es so als würde man einen Sündenbock suchen, um vermeindlich gegen das Böse zu kämpfen, aber anstelle dessen kämpft man für das Böse und gegen das Gute. Die Freimaurer werden dabei mit den Illuminaten vermischt und insgesamt für eine Art "Organisation" des "bösen" Westens" dargestellt: Hungersnot in Afrika -> Freimaurer sind schuld (Aber in Wirklichkeit sind Freimaurer damit beschäftigt dort Stabilität zu schaffen und Nahrungsmittel über UN, UNO, UNICEF etc. (in denen Freimaurer aktiv sind) dort zu verteilen. Das Afrika immer noch nicht stabil ist und immer noch Hungert, ist die Schuld der Piraten und der Diktatoren, sowie der Islamisten, die dort Hilfstransporte überfallen und die friedliche Bevölkerung versklaven.) die Liste ist Lang... von einer Verschwörung namens "neuen Weltordnung" über die "Vernischtung des Vatikans", 3. Weltkrieg und so weiter. Dabei stehen die Freimaurer zu keiner Religion. Jeder ist sogar bei den Freimaureren willkommen: Ob Christ, Buddist, Muslim,... alle... Was ist also daran falsch ? Was ist also daran böse? Freimaurern ist es egal welche Religion man hat, denn der Mensch zählt. Also fördern die Freimaurern doch den Frieden zwischen den Religionen! WIeso bekämpft man sie also? Wieso belegt z.b. der Islam eine Todesfatwa auf alle Muslime, die den Freimaurern angehören? Weil die Freimaurer die Eier haben den Islam zu hinterfragen? -> Ja! Vielleicht fliegt ja die "Religion" "Islam" irgendwann mal auf, und es stellt sich heraus, dass es keine Religion ist. Hat der Islam also Angst das Gesicht zu verlieren? Anhänger zu enttäuschen? Bei den Freimaurern steht der Mensch im Mittelpunkt und es ist egal wo man Herkommt: Ob Russe, Franzose oder Deutscher oder was weiss ich. Also wieso bekämpft man Freimaurer und sucht den Schuldigen für Kriege dort? Freimaurern ist die Nationalität egal... Wieso bekämpft man also etwas, was gut ist? Humanität? Menschlichkeit? Frieden? Freiheit?

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Kunde belästigt mich und hört nicht auf zu drohen, was kann ich tun?

Hallo meine Lieben,

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Nun habe ich mehrere Tage dran gesessen und dem Kunden auch 4-5 Entwürfe vorgelegt. Obwohl nur 3 im Preis inbegriffen waren.

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