Freier Mitarbeiter - Nachhilfeinstitut

1 Antwort

Du hast keinen Arbeitsvertrag geschlossen, sondern allenfalls eine Rahmenvereinbahrung, der Auftraggeber (AG) ist in solchen Dingen nicht weisungsbefugt.

Im Zweifel geht das alles für Deinen AG ganz böse nach hinten los, Stichwort Scheinselbständigkeit.

Aufhebungsvertrag in Ausbildung?

Ich kenne jemanden der macht schon   2 Jahre und 4 Monate in einem Handwerks Beruf seine Ausbildung, sein Chef ist heute nach der Arbeit zu ihm gekommen um mit ihm zu sprechen. Dieser wollte , dass er einen Aufhebungsvertag unterschreibt weil aus seiner Sicht seine schulischen Leistungen zu schlecht wären. Er geht aber schon seit Anfang dieser Ausbildung 2x in der Woche zur Nachhilfe. Er meinte auch das in seinem Betrieb nicht viel gezeigt wird. Und die Kollegen wirken alle ein bisschen so als ob sie ihn ausnutzen wollen, als billige Arbeitskraft. Auch wird wenn er mal was falsch macht direkt falsch über ihn geredet. Er kann nicht mal 2 mal nachfragen wie etwas geht weil er dann dumm angemacht wird . Aber in der Ausbildung ist man doch zum fragen und lernen da. Er ist zwar nicht der erste Auszubildende dort , aber die vorher haben es auch nicht geschafft. Der Chef meinte auch wenn er diesen Vertrag nicht unterschreibt wird es für ihn in der Firma ungemütlich.

Jetzt frag ich mich wenn er ihn raushaben will , warum hat er nicht direkt eine Kündigung eingereicht.

Ich weiß das man dafür einen wichtigen Grund braucht, aber ist das einer ?

Was hat er und der Chef jetzt für Rechte ?

Was gibt es für Tipps ?

Wie sollte man vorgehen ?

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Vertrag für Nachhilfelehrer bei der Schülerhilfe kündigen

Hallo :-)

Ich habe vor einigen Monaten einen Vertrag, als Nachhilfelehrer auf Honorarbasis (freier Mitarbeiter), bei der Schülerhilfe geschlossen. Nun möchte ich diesen Vertrag kündigen. Ich bin verpflichtet nur mit einer Frist von 6 Wochen zum Monatsende zu kündigen.

Jetzt möchte ich schriftlich kündigen

Ich weiß nur nicht, wie ich an das Kündigungsschreiben herangehen soll :( - Wie drücke ich das am besten aus? Muss ich einen Grund in dem Schreiben nennen, wie baue ich das mit der Frist ein?

ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann :) Würde mich sehr über Antworten freuen!

Viele Grüße

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Dringend Hilfe gesucht! Wie schreibe ich eine Steuererklärung?

Hallo zusammen. Meine Situation ist folgende: während meiner Abiturphase wollte ich mir als Nachhilfelehrer ein bisschen Geld dazuverdienen und habe einen Vertrag für "freie Mitarbeiter" bei dem Nachhilfeinstitut "Schülerhilfe" unterzeichnet. Jedoch habe ich aus verschiedenen Gründen nur eine sehr kurze Zeit dort gearbeitet. Dementsprechend ist mein gesamtes Einkommen als Nachhilfelehrer mit 62,50€ super gering, doch inzwischen habe ich einen 450€ Basis Minijob bei einem Supermarkt. Da ich aber auch diesen Job voraussichtlich zum Dezember kündigen  und danach eine Weile im Ausland verbringen werde, muss ich mich mit dem Thema Steuererklärung auseinandersetzen. Im Internet habe gelesen, dass ich wegen meiner Tätigkeit als Nachhilfelehrer eine Einnahme-Überschuss-Rechnung anfertigen muss. Stimmt das? Und wenn ja, wie mache ich das? Schreibe dann zusätzlich eine Steuererklärung für meine Einkünfte in meinem Minijob? Wie gehe ich vor?

Danke schon einmal für alle Antworten im Voraus.

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Nebenjob kündigen, schlechtes Gewissen (Nachhilfe)?

Hallo,

ich arbeite neben meinem Studium, in meiner kleinen Stadt, in einem Nachhilfeinstitut (als freie Mitarbeiterin). Meine Chefin sucht als nach neuen Lehrern, findet aber keine. Jetzt ist es so, dass ich ab April aufhören möchte zu arbeiten, da es mir zu stressig wird... Ich habe aber soooo ein schlechtes Gewissen, da wir eh keine neuen Schüler mehr aufnehmen können wegen fehlenden Lehrern. Ich selbst mache in der Woche 3 Kurse, also 3x1,5h.

Theoretisch kann man einfach so kündigen, aber findet ihr auch, dass es ungerecht ist, wenn ich jetzt sage, dass ich ab April nicht mehr kann?

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Entschädigung für Freiberufler bei einer Kündigung durch den Auftraggeber

Hallo, Ich bin als Freiberufler (Auftragnehmer) für ein Pharma-Unternehmen (Sponsor) tätig. Der Vertrag ist abgeschlossen nicht mit diesem Sponsor, sondern mit einem Vermittler (Auftraggeber). Der Sponsor hat also Vertrag mit dem Auftraggeber (meinem Vermittler), der Auftraggeber hat Vertrag mit dem Sponsor und mit mir, und ich habe Vertrag nur mit dem Auftraggeber. Der Sponsor hat sich jetzt für eine fristlose Kündigung entschieden, mit der ich nicht einverstanden bin. Meine Frage ist, wie man eine Entschädigung nach dieser Kündigung, die formell durch den Auftraggeber vorangegangen ist (aber tatsächlich vom Sponsor initiiert wurde), in die Wege leiten kann.

Vielen Dank im Voraus für Ihr Feedback.

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