Freie Prostituierte <---- Was verdient die Institution an ihnen

6 Antworten

Beim Paysex gibt es ja verschiedene Geschäftsmodelle. In den Laufhäusern mieten die Damen ein Zimmer auf Tages-Mietbasis, welches dann durchaus 150-250€ pro Tag kosten kann. In FKK- und Sauna-Clubs zahlen nicht nur die Männer, sondern auch die Dienstleisterinnen Eintritt (meist 30-80€ pro Tag). Viele FKK- und Sauna Clubs bieten auch eine preiswerte Übernachtung in den Arbeitszimmern oder separaten Räumlichkeiten, was natürlich ebenfalls Umsatz generiert. Leider stecken auch viele Mädels das schnell verdiente Geld wieder in die vielfach aufgestellten Geldspielautomaten (vor allem wenn sie sich langweilen), was ebenfalls wieder anteilig in den Taschen der Betreiber landet. Am Umsatz auf dem Zimmer, sind die Betreiber nicht beteiligt - zumindest normalerweise - Leider finanzieren trotzdem einige Girls "Freunde" und/oder Beschützer mit. Wirkliche Zwangsprostituierte sind eher die seltene Ausnahme als die Regel... Wenn Du noch mehr wissen möchtest studiere mal das schöne Buch "Wir sehen uns im Puff!"... Ich hoffe ich konnte helfen... Reinhart

Die Prostituierten zahlen eine Miete für die Benutzung der Anlage. Es rentiert sich natürlich für den Besitzer der Anlage, sonst kann er ja gleich den Laden schließen, wenn er Miese macht. Eigentlich ist das nicht anders als bei jedem Geschäftsmodell, wo Geschäftsräume vermietet werden.

Soweit ich weiß, verdient das Etablissement an der Raummiete und am Getränkekonsum der Gäste.

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