Freie Fahrt für freie Bürger?

 - (Politik, Deutschland, Auto und Motorrad)

22 Antworten

Soll jeder machen, wie er will. Grad einen AMG kann man ruhig mal ausfahren. Ich vermute, dass er bei 250 abgeriegelt ist und deswegen 260 laut Tacho anzeigt.

Wenn die Bahn leer ist, kein Problem. Schluckt dann aber verdammt viel der 4 Zylinder im 45er.

Man muss halt die Risiken bedenken. Es kann immer was passieren, egal ob technischer Ausfall oder menschlich. Bei 250 ist das dann fataler als bei 100.

Ich fahre auch ein Fahrzeug, dass dich bei 250 ziemlich stark durch die Abriegelung abfängt. Hab das einmal gemacht. Wo es ging zwischen 200 und 250 nachts auf der Bahn. Ende vom Lied waren 20l/100km Verbrauch auf die Strecke.

Normalerweise fahre ich eher 140-150

20l /100km ist schon was. Der A45 hatte 14l verbraucht. Mein Diesel schluckt bei Tempomat 210kmh 8 Liter. Mit Sitzheizung, Radio etc sind es 9.2l

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@Christian508

20l bei konstant volllast ist für einen 6,2l V8 wenig.

Im Alltag nimmt sich meiner maximal 2l mehr als der 45er, hat aber auch 3 mal soviel Hubraum.

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@Beamer97

6,2l V8. Krass. Ich kann die Musik schon in meinen Ohren hören 😍🥵

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@Christian508

Klingt wirklich geil, in jeder Lage. Selten dreh ich über 4000, aber schon wenn man normal unterwegs ist und er vor 2000 schaltet, hört man den bassigen Klang.

Mit mehr Drehzahl verändert sich die Frequenz komplett

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Schnell fahren ist für mich keine Kunst!

man braucht ein bisschen Mut , etwas Erfahrung, gut gebaute und leere Straße , einen schweren Fuß und ein schnelles Auto!

die Kunst ist für mich, heil heim zu kommen , keinen Unfall bauen, und niemanden gefährden oder totgefahren

wir schreiben ihm dann auf seinen Grabstein "es war sein gutes Recht so schnell zu fahren, dass da vor ihm einer mit hundert auf die linke Spur wechselt konnte er nicht ahnen".

das macht ihn nicht lebendig und die Mutter mit ihren kleinen Kindern, die auch mal überholen wollte auch nicht aber es beruhigt das Gewissen.

Wenn es den sogenannten freien Bürger treibt, mit seinem Auto zu rasen, er muss es selber wissen, jeder wie er veranlagt ist. Für mich ist das ein primitives Verhalten. Sollte man ihn aber bitte für alle Folgekosten, die für andere und für ihn aufgrund eines Unfalles entstehen, aufkommen lassen. Das heißt, Krankenkasse und Haftpflichtversicherung zahlen nichts. Warum auch, soll man die Solidargemeinschaft an etwas beteiligen, das durch unnötige Ursache entstanden ist?

Naja bei 130 Km/h kannst du auch einen „unnötigen“ Unfall verursachen. Und Rasen ist nicht schnell fahren nach regeln sondern schnelles rücksichtsloses fahren.

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Hei, Christian508, bei 260 km / h und einem von einem Lkw verlorenen Frachtteil auf der Fahrbahn - das kann nur tödlich enden. Alle, die gehen ein Tempolimit stimmen, sollten wegen fahrlässiger Tötung sich vor Gericht verantworten müssen (ich fahr auch gern zügig, statt mit Hundert durch die Gegend zu schleichen). Grüße!

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