"freie energie": warum funktioniert ein reiner MAGNET-MOTOR (NUR magnete!) nicht?

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Hallo "laberhannes"!

Die Kraft der Magnete wird schon genutzt, um Energie zu erzeugen. Das Problem ist eine vollständige Umdrehung macht jeder gute Magnetmotor allein mit seinen Permanentmagneten. Dann hängt er aber am "Sticky Point" fest.

Wenn man den Dauermagneten am sticky point durch Elektromagneten ersetzt und bei diesem im richtigen Moment den Strom abschaltet, kann man den "Sticky Point" überwinden.

Oder als zweite Möglichkeit könnte man durch das Magnetfeld des Elektromagneten auch das Feld des Permamentmagneten am "Klebepunkt" im richtigen Moment schwächen.

Die Magnetmotoren laufen weiter durch den Impuls eines Elektromagneten.

Allein würde ein reiner Magnetmotor den "Klebepunkt" nicht überwinden.

Er würde stehen bleiben.

Bei einem Elektromotor wird der Punkt überwunden, sozusagen "Schwung geholt".

Wenn du dir das angehängte Video anschaust - aber langsam und gründlich - und es richtig verstehst, wirst du merken, dass ein Motor NUR mit Dauermagneten garnicht funktionieren KANN, auch wenn die Magnete Kraft haben.

In dem Video ist ein Elektromotor dargestellt!!!

Liebe Grüße und viel Geduld wünsch ich dir beim verstehen :-)

Fiene

http://www.youtube.com/watch?v=tto3X93o6GU

Hi,

Ich will nicht behaupten, es funktioniert. Wenn ich Zeit finde werde ich selbst mal experimentieren. Geht es, dann vmtl. einfach, so wie die E-Motoren aus KOSMOS-Kästen.

Meine Gedanken dazu…

+ im Internet findet sich wohl viel Unsinn. Nur wenig davon mag funktionieren.

+ das ist vmtl. immer so, mit bahnbrechenden Erfindungen - es gibt 99 Scharlatane und 1, der etwas entwickelt hat. Das war bei sehr vielem so, dass wir heute als selbstverständliche Lehrmeinung betrachten.

+ ein anderer Punkt ist  – erfände man etwas, das Energie nicht aus Nichts, aber kostenlos erzeugt, wäre das der Untergang für vieles:

  • -- für die Energiekonzerne, die zwar kostenlos produzieren = auch nichts verdienen (Strom ZU billig); ggf. würde man sich ein M.M. in den Keller stellen = keinen Energiekonzern.
  • -- für die Energie-Ressourcen, Ruin für alle Staaten die Öl, Gas, Kohle, Uran, usw. an die Welt verkaufen.
  • -- für Arbeitsplätze/Firmen im betroffenen Sektor.
  • -- für den Staatshaushalt, wenn alle Steuern wegfallen welche die Energiewirtschaft primär+sekundär betreffen.
  • -- der Ruin für alle die wegen diesen Rohstoffen Macht ausüben, Geostrategie betreiben, Geld verdienen.


…usw. Gegen so viel Macht+Geld angehen ist schwer, man entzöge fast allen Systemen ihre Existenzgrundlage. Die Geschichte zeigt, dass vor allem elementare Neuerung alten Machtsysteme durch neue ersetzt. Daran hat Öl, Kohle, Gas und Atom kein Interesse – verständlich.

> Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist Realität.

+ M.M. = Unsinn…? Bevor man es erforschte/ entdeckte/ ausprobierte war vieles Unsinn. Wie z.B. sollte man vor Atomkraft glauben, es gäbe Teilchen die man nicht sehen, aber spalten kann, und dass dies viel Energie freisetzt? Klingt auch absurd – solange man nicht vollständig verstanden, geprüft und ausprobiert hat wie das funktioniert.
Unser Problem ist, das wir mittlerweile im Elfenbeinturm sitzen mit der Meinung, alles Relevante bereits zu wissen – eine solche Haltung verhindert weitere Entwicklung.

> der Wegbereiter war die Atombombe – Militärs fragen nicht lang ob oder wie etwas geht – Hauptsache es kracht! Man versucht es eben.
Atombombentests haben dann auch bewiesen, das Kernspaltung Energie freisetzt.
> Alle anderen Methoden (Sonne, Wind, Verbrennung) sind eigentlich so alt wie die Menschheit.

+ Ein Perpetuum Mobile ist es auch nicht. Daran wird es auch nicht hängen. Ein Magentmotor muss das Gesetz vom Perpetuum Mobile nicht verletzen. Ein Motor/Generator ist ja kein P.M. Vllt verbrauchen sich die Magneten nach einer Weile? Erst versuchen...

+ Jeder Motor besitzt einen Toten Punkt, er wird meist mittels Schwung überwunden. Schwung-anker/räder dämpfen zudem die Störung.

+ 1 Kolben im Benziner funktioniert kaum bzw. sehr ruppig. Erst 2-4 Kolben ermöglichen ein rundes laufen + eine Kraftentwicklung. Systeme mit 1 Krafteinheit sind veraltet + sehr langsam. Leistung erreicht erst eine Summierung, in der Anordnung, das 3 Einheiten die 4. über den Toten Punkt schieben.

+ Weitere Idee – das System am Toten Punkt für einen Bruchteil unterbrechen, bspw. Magneten am T.P. abschirmen, synchronisieren kann man mechanisch, oder z.B. mittels Lichtschranke (verlustlos). Energie für Steuerungselektronik kann vmtl. vernachlässigt werden.

+ Ggf. wie beim Benziner die Zündung, den Magneten am Toten Punkt antreiben. Würde man dazu einige % von der Ausgangsleistung ins System zurückführen (bspw. per E-Magnet) wäre der Wirkungsgrad noch immer gut. Sollte das funktionieren, müsste man das System hochfahren + anzapfen können.

+ Ein Generator an mechanischer Welle verursacht natürlich Reibung/Widerstand. Vllt. kann man das per Induktion lösen, die verschieden konstruiert sein kann (würde vmtl. zu Gleichstrom führen)

+ Selbstverständlich braucht jeder Motor oder Generator eine Eingangsleistung um ihn anzufahren, mindestens. Ein Benziner/Turbine/etc. welche angefahren/beschleunigt wird, benötigt sehr viel Energie, bis die Trägheit der Mechanik und die Reibung überwunden ist; oder bis die Kräfte ihre Wirkung entfalten, bspw. Flugzeuge (Tragflächen/Auftrieb).

+ Atomkraft erscheint auch recht absurd. Ein AKW benötigt ca. 30T Uran/365Tage für 5 Millionen Haushalte, mit Wirkungsgrad ~35%.
30 Tonnen Uran sind überschaubar. Und das aus Strahlung, die nicht sichtbar/spürbar ist. Aber es funktioniert – leider nur, bis mal was schief geht.

+ Geht man davon aus, das ALLES aus Wellen besteht + schwingt – Licht, Schall, Strom, Radio, Materie, usw. – dann auch die Magnetfelder.
Vllt. lässt sich dies in Nutzenergie umwandeln, ganz anders als wir es heute vermuten. Licht+Strom besteht aus Teilchen - Magnetfelder auch.

+ Ob danach eine Verbrennung, Zündung, Strahlung - oder ein Magnetfeld den Impuls gibt, dürfte egal sein. Man muss vmtl. nur wissen wie.

>> Ich verstehe aber auch, warum es ggf. nicht machbar ist. Energieerhaltungssatz, etc.

Die Kernfrage ist, wie sich das energetisch vehält. Also ob eine Umdrehung durch Magentkaft mehr Energie aufbaut, als verbraucht wird.

Viele Grüße,
Lir

Was du beschreibst, ist ein Perpetuum mobile.

Wegen des Energieerhaltungssatzes funktioniert kein Perpetuum mobile.

Die sogenannte"freie Energie" ist eine fixe Idee von Viktor Schauberger und seinen Jüngern. Er war von Beruf Förster und hatte demzufolge ein fundiertes Wissen über Physik.

Naja, es könnte vielleich möglich sein einen Motor zu bauen, der sich nach dem Hinzufügen von Energie (Andrehen) annähernd unbegrenzt drehen könnte. Wenn du jedoch einen Nutzen daraus ziehen willst musst du die Energie "abzapfen" und das führt dazu das der Motor letztendlich stehen bleibt. Fakt ist: Man kann nicht mehr Energie aus etwas gewinnen, als man hineingesteckt hat.

Das ist eine interessante Frage, mit der ich mich auch schon zeitweilig beschäftigt habe. Im Sinne eines Pepetuum Mobile geht es natürlich nicht. Denn aus dem Nichts kann keine Energie entstehen. Wenn dann könnte ich mir nur vorstellen, dass sich dabei die Kraft der Magnete mit der Zeit abbaut. Dass man also nur die Energie aus den Magneten herauszieht und verbraucht. Ein Problem dabei ist, dass es sehr schwer ist ein Magnetfeld kurzfristig abzuschirmen. Denn das müsste man ja bei einem solchen Motor permament und rhythmisch tun, damit man die Drehbewegung erzeugen kann. Auf jeden Fall verstehe ich auch nicht, warum das noch niemand geschafft hat, denn aus einer relativ kleinen Menge Uran z.B. kann man ja auch unglaubliche Energien herausholen. Und das hat ja auch nichts mit einem Perpetuum Mobile zu tun. Es verbraucht sich halt, aber langsam.

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