Frei wandern, Menschen helfen und draußen leben?

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13 Antworten

ich kenne zwar die kurzgecshichte nicht, glaube aber, dieses gefühl zu verstehen.unsere gesellschaft schafft zwänge, unter anderem eben auch den, geld zu verdienen und sozusagen ein "normales leben mit eigener wohnung, beruf, familie etc. zu führen.

der traum, auszusteigen, ganz neinfach, fast schon primitiv, auf wanderschaft zu leben, niemandem verpflichtet zu sein, den menchschen zu helfen, wo sie hilfe brsuchen und dafür nahrung, kontakt etc zu bekommen ist mir durchaus nicht fremd...

ich bin erstaunt, dass hier noch niemand gecshrieben hat, wie naiv er deinen traum findet-das sind antworten die ich bereits kenne und auch hier erwartet hätte...natürlich kann er naiv sein aber ich denke, wenn man alles gut vorbereitet, und siehc vor allem auch über die nachteile bewusst wird und das ganze nicht verklärt sieht, ist es sogar durchzuführen.man bräuchte eine gewisse grundausrüstung, entweder ein auto oder ein anderes transportmittel(fahrrad mit anhänger? nur ein rucksack?), denn ganz ohne eigene ausrüstung geht es wohl nicht, dazu natürlich zelt, warmen schlafsack etc.man wird, es sei9 denn, man hat einiges geld zusammengespart, wohl eher draußen oder bei freunden schlafen müssen, kaum eine privatperson oder herberge nimmt jemand fremden umsonst auf.

wenn man gut ausgrüstet startet, und nicht viel zum leben bracht, wird man es materiell vielleicht sogar schaffen-auch wenn es manchmal kalt, nass oder gefährlich ist oder wenn man hunger hat. (zum thema hunger:ich würde billige grundnahrungsmittel, die gut lagerbar sind,, also gtreideschrot, nudeln reis, bohnen, immer, wenn geld da ist, in großen mengen kaufen und im anhänger transportieren..)

Ein größeres Problem wird wohl auf dauer die mangelnde sicherheit: wie sieht es morgen aus, was, wenn man krank wird, wer würde einen aufnehmen, wenn man nicht mehr will; und die vereinsamung: nicht überall kennt mnan leute, von passanten wird man belächelt oder dumm angemacht, wo ist "zuhause"?

ich denke also, so ein leben will gut überdacht sein, denn es ist bestimmt nicht leicht, andererseits sicherlich auch eine wertvolle erfahrung.ach ja: wie lange würdest du das machen wollen: nur für ein paar monate? ein paar jahrre? oder dauerhaft für den rets deines lebens?

lass dir auf jeden fall zeit, so etwas kann man theoretisch auch später noch beschließen, es läuft ja nicht davon... in deinem alter wäre das schon ein extremer schritt...(Ps: auch wenn das jetzt sehr belehrend klang, ich bin auch erst 15, und ich kenne diesen traum...)

Das du die Kurzgeschichte nicht kennst, kann ich mir sehr gut vorstellen, weil ich sie von einer Freundin lesen durfte.

Erstmal vielen dank für deine tolle, lange und ausführliche Antwort.

Ich erwarte eigentlich keinerlei Gegenleistung, wenn ich jemanden mit Rat oder Tat helfen konnte. Es sei denn, ich wäre kurz vorm Sterben, doch das würde niemals passieren.

Ich hatte vor mit einer größeren Tasche und zu Fuß durch die Welt zu laufen etc. (habe ich ja schon geschrieben) Fahrrad würde schlecht mit Anhänger gehen, denn meins ist nicht so gebaut um damit ein Anhänger zu transportieren. Außerdem möchte ich recht Naturnah sein, sprich an bestimmten Flüssen nächtigen und manche sind ja nicht wirklich mit dem Rad erreichbar.

Ich würde das Geld nehmen, was ich in meinem Leben bisher erarbeitet und gespart habe.

Das dies alles seine Zeit benötigt ist mir bewusst. Man sollte schließlich nichts überstürzen. Ich hatte dieses Vorhaben mein ganzes Leben vor und ab und an ein paar Monate an manchen Orten verweilen und ggf. dort etwas zu lernen (Philosophisch).

Du bist selber erst 15 und hattest diesen Traum, aber hast ihn aufgegeben? Oder kennst du diesen Traum nur?

Mit freundlichen Grüßen.

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@DingsDa95

ich habe diesen traum, ja, und ich würde nicht sagen, dass ich ihn aufgegeben habe-eher... verschoben. Ich bin mir nicht sicher, ob iich für eine solche entscheidung den mut aufbringen würde, auf jeden fall nicht jetzt-entweder nach dem abi, nach dem studium oder noch später? Ich bin mir auch nicht darüber im klaren für wie lange etc....

du scheinst schon recht konkrete vorstellungen zu haben "an betsimmten flüssen nächtigen" etc...
nei mir ist die vorstellung noch so wiet entfern und so wenig realisierbar, dass ich mir über das wie noch keine genauen gedanken mache (oder es zumindest versuche...)

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@XxsamsinexX

Und wie kamst du zu diesem Traum? Wenn ma nfragen darf.

Du hast vor Abitur und sogar Studium zu machen? Du hast aber viel vor.

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@DingsDa95

ich bin ein recht naturverbundener mensch, der mit recht wenig auskommt und gerne draussen ist, der nur wenige oder gar keine festen beziehungen zu menschen hat - eher immer für kurze zeit-, ich reise und wandere gerne.ich beobachte gerne menschen, würde am liebsten alles lernen (und können), und helfe, wo ich kann. vor ein paar monaten war bei uns jemand in der stadt, der seit dem tod seiner frau so gelebt hat, und ich fand seine enstellung/ sein leben beneidenstwert.

ja, ich habe vor, mein abi zu machen, jetzt bin ich schon in der 9. des gymnasiums, jetzt mache ich die letzten 3 jahre auch noch, ich mag das gefühl haben,. dass mir alle wege offen stehen....und wenn es sich ergibt, werde ichstudieren, wenn nicht, werde ich was anderes machen...du hast rehch, ich habe viel vor... am liebsten alles....

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Den Traum habe ich auch schon seid einigen Jahren, doch würde ich noch einen Schritt weiter gehen wollen und mich ganz Konsumkultur und allem abwenden wollen mit nem Planwagen Pferd davor rumziehen und ganz von der Natur leben.

Leider ist man hier in Deutschland sehr durch Gesetze bei sowas beschränkt ich könnte nicht jagen fischen selbst das Pferd grasen zu lassen Feuer zu machen oder sein Zelt aufzubauen kommt Vielerorts mit Gesetzen in Konflikt.

Natürlich kann man immer n Stück nach Osten rüber gehen viel Wald viel Natur doch ich kann weder Russisch Polnisch Tchechisch und was man nicht alles in den Exsovietstaaten spricht und ich würde das ehrlich gesagt ungern allein machen. Den Anfang ja aber ich würde gern beim umherwandern noch ein paar ähnlich Verrückte wie mich aufsammeln.

Da ich zimmlich gut English kann dachte ich an Amerika Kanada ...obwohl man in Kanada im Winter sicher nicht mit nem Planwagen bleiben will man müsste also wenns kälter wird gen Süden ziehen. Da dadrüben allerdings alle mittlerweile so Terrorparanoid sind das man vermutlich mit jedem Schritt in Richtung Kanadisch/Amerikanische Grenze ne Kugel kassieren würde und man sowieso mit der Begründung ich will durch eure Wälder wuseln weder in Kanada noch Amerika rein kommt und ich mich schlecht samt Planwagen einschmuggeln kann wird die freie Weite des westlichen Kontinets wohl ein Traum bleiben.

Da ich mit regulären Jobs zimmlich auf dem Kriegspfad bin (ja 22jähriger gesellschaftlich nutzloser Kloß :(... ) werde ich wohl sobald es wieder etwas wärmer ist meinen Rucksack packen und schauen bis wo ich komme bis ich wegen wildem Campen fischen Feuer oder was weiß ich nicht aufgesammelt werde falls irgendwer nützliche Gedanken hierfür zu äußern hat immer her damit kein Rat wird verschwendet solange er was gutes rät.

Kleiner Tipp wie du ohne Stress wild campen kannst, meistens ist es da wo nicht viel turismus ist,erlaubt zu campen, ansonsten kann man auch wenn nette bauern in der gegend sind fragen, ob man auf ihren Grundstück zelten darf bzw übernachten, meistens sind die da recht nett und sagen nicht nein

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hey DingsDa95!

Klar kann man das! Man muss es nur wollen, hehe ;) Ich bin z.B schon seit 1 1/2 Jahren in Europa unterwegs, schlafe mal hier mal da, unter meinem Tarp im Wald oder in meinem Bivacksack unter der Brücke. Ich trampe ausschließlich und werde oft von netten Menschen nach hause und zum Essen eingeladen!

Was du für diesem Lebensweg brauchst ist vor allem Mut. Es anders zu machen, als die anderen. Du musst schwierige Situationen alleine meistern können. Du musst das Alleine sein "ertragen" können. Und mit den Konsequenzen leben.. denn.. Wenn deine Freunde dann irgendwann ihre Ausbildungen oder ihr Studium abgeschlossen haben, ein "sicheren" Lebensweg gegangen sind, steckst du vielleicht gerade in einer Sinn-kriese ( so geht es mir jedenfalls gerade ;) ) und kannst auf nichts zurückblicken.. und dann von vorne anzufangen (vorausgesetzt du willst dann doch wieder ins normale Leben "einsteigen") ist nicht leicht!

Ich liebe mein Leben und ich würde es wieder so machen. Auf Reisen lernt man das Leben erst richtig kennen! Lebe das Leben!

Ich wünsch dir viel Kraft und Erfolg!

Tess

Falls Du noch suchst oder Infos brauchst, guck Dir die Seiten der Globetrotter an. Oder Digitale Nomaden- Tipps zum 8Über) leben mit wenig Geld, Arbeit im Tausch gegen Kost und Logis (Wwoof, HelpX, Workaway, Couchsurfing...). Lohnt sich auf jeden Fall.

Viel Spaß

Die Zeiten, in denen "Tippelbrüder oder -schwestern" an einer Haustür läuten oder klopfen konnten und auf ihre Bitten etwas zu essen und trinken bekamen (und vielleicht auch ein "Schwätzchen") sind längst vorbei; denn Geld regiert die Welt! Für Dein Vorhaben müsstest Du zunächst fleißig in der Schule lernen, einen guten Beruf ergreifen, um Geld zu verdienen, das Dir dann die Grundlage bietet, um einige Jahre auf "Wanderschaft" zu gehen. Wenn Du ungefragt gute Ratschläge erteilen möchtest, könnte dies ebenfalls ein mühseliges Unterfangen werden, vor Dingen Lebenserfahrung müsstest Du ebenfalls im Gepäck haben.

Buon camino

Elke

Auf Wanderschaft - (Menschen, Natur, Philosophie)

An Türen würde ich nicht klopfen und das es Probleme geben wird, wenn man ungefragt gute Ratschläge verteilt konnte ich mir schon denken.

Danke für deine Antwort.

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relikte des alten zunftwesens der handwerker existieren aber auch noch heute.

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@nowka2

@ nowka2: Das stimmt, mein Freund, besonders unter Dachdeckern und Zimmerleut' lebt gelegentlich die Sitte der "Walz" mit der Gesellenzeit wieder auf. Aber das geht nach strengem Reglement und vorher muss gelernt werden. Unsere junge Dingsda95 kann nicht einfach das "Ränzlein" schnüren und wie weiland "Hänschen klein" in die weite Welt hinein maschieren. Bis sie soweit ist, dass sie dies ohne Weiteres tun kann, geht noch ein bisschen Zeit ins Land und vielleicht ist bis dahin der Rest der Welt ohnehin wieder auf Wanderschaft (?)

Es grüßt DichElke

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So lebte Jesu, Buddha und viele Andere. Deren Beispiel verschrieb sich Ghandi und viele Andere auch der Neuzeit. Der "Hippiekult" ging auch in diese Richtung. Leider ist es in der heutigen, konsumbeseelten und "leistungsorientierten" Gesellschaftsform sehr schwierig Mitmenschen zu finden, die erkennen, dass z.B. ein T-Shirt, dass vom gleichen Hersteller hergestellt wird, dem lediglich ein Markenaufnäher fehlt und deshalb statt 90€ "nur" 5€ kostet, den gleichen "Wert" besitzt. Alle Werte neigen dazu greifbaren Wertungen zu entfliehen und "fiktiv" zu werden. Titel, die weder sichtbar noch greifbare Werte darstellen, werden teuer erkauft, Dekadenz und gleichzeitige Armut gehen wie eine Schere auseinander. Es zählt mehr der Schein, als das Sein. Willst du "Gehör" finden, dann wirst du es als ein "Nichts" sehr schwer haben. Würde heute Jesus mit einem alten Fahrrad( früher Esel) bei einem "Christen" an die Türe klopfen, würden sicher viele der "Sonntags-tote -Tiere- zur Kirche tragenden Superchristen" all ihrer (schein?)Heiligkeit vergessen und ihn verjagen, statt zu sättigen und ihm Obdach zu geben. Hart(z)- Herzigkeit, Lüge und Selbstsucht sind die Götzen unseres Jahrhunderts. Wer verzichtet heute denn noch auf auch nur einen Kinobesuch und gibt dafür einem Menschen in den Entwicklungsländern für einen ganzen Monat Essen, Kleidung, Schule und Unterkunft??? Ist es nicht wichtiger selber Statussymbole zu sammeln ( wie wertlos sie auch tatsächlich sind!), als an Andere zu denken? Ich denke da anders, wie du auch. Der Unterschied: du hast noch ein ganzes, versch... Leben vor dir, das, wenn du effektive Hilfe leisten willst, viel Lernen, Schweiß und Arbeit voraussetzt, damit du in der Lage bist die Welt zu wenden. Nur "Meditation" und "Gebet" helfen da nichts. Auch Buddha und Jesus haben "gearbeitet" und nach tausenden von Jahren kennt man Teile ihrer Lehren. Zwar sind teilweise die "Interpreten" dabei zu "Eigentaschenfüllern" mutiert und ihr Leben wird glorifiziert, der Nachahmungsdrang ist jedoch nur noch minimal.

Eine sehr schöne Antwort.

Danke dafür.

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Du bist jetzt über 4 Jahre älter.

Mich würde sehr interessieren, was von deinem Traum und deinem Idealismus übrig geblieben ist - ist überhaupt was übriggeblieben?

Ich kenne jemanden, der hat das gemacht. Der hiess John. John arbeitete in einer grossen Firma. Irgendwann gab John seinen guten Job auf und zog durch die Welt. Von Berlin, über Polen, Russland, Mongolei, China, Indien... Irgendwann kam er bis zu den Philippinen.

Seine Familie wusste, wo er war. Er hatte auch ein bisschen gespart. Weitgehend ernährte er sich jedoch von Gelegenheitsjobs, die er unterwegs annahm. Geld verdienen, weiterziehen.

Das muss eine wirklich tolle Erfahrung gewesen sein. Wäre ich nicht in 1000 Sachzwänge eingebunden, würde ich es selbst machen.

Wenn er eine große Firma geleitet hat, dann müsste er ja reichlich Geld angespart haben.

Aber in den jungen Jahren wäre dies problematisch? Wie hat er übernachtet? Herbergen, fremden Menschen oder sogar in der Natur?

Mit freundlichen Grüßen und danke für deine Antwort.

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@DingsDa95

Er war nicht der Chef einer grossen Firma, hatte einfach einen relativ gut dotierten Job als normaler Angestellter. Wo er genau übernachtet hat, weiss ich nicht. Ich vermute, dass er in Privathaushalten untergekommen ist.

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das alte zunftwesen sorgte dafür, daß handwerker in ihrer gesellenzeit eine bestimmte zeit ihres lebens auf wanderschaft gingen.


die sorgten für ihren lebensunterhalt, indem sie bei handwerksmeistern zeitlich begrenzt arbeiteten.


ab und zu sieht man heute noch tischlerburschen mit breitkrempigem hut und knotenstock in ihrer kordkleidung vorüberziehen.

natürlich regiert geld die welt.

willst du später kein teueren wagen fahren ? ne familie haben, ne eigene wohnung?

wie bezahlt man sowas ? mit geld.

Ich benötige kein Auto, Familiäre Zukunft werde ich auch nicht haben.

Also willst du mit deiner Antwort damit sagen, das mein Unternehmen an dem Faktor Geld scheitern würde? Sehe ich das richtig?

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schwache geisteshaltung red weiter "und dann bist du tot und u hattest ein auto eine karriere und eine familie und all das das geld das auto deine wohnung sogar dein körper für das du dein lebenlang geschuftet hast, war das alles notwendig!? gibt es nicht etwas viel wichtigeres zu tun als sein leben lang mittels wirtschaft (erfindung der menschen) die taschen von Rockefeller federal reserve und co zu füllen sich knechten zu lassen ein leben lang um etwas zu bekommen was da drausen in der natur rum liegt. Da wo wir leben ist nichts weiter als die fortschritlichste modernste Sklaverei die es je gab und glaub mir es wird noch schlimmer kauf du nur deinen Audi und am besten alle paar monate einen neuen i pod wenn dir das so wichtig ist wichtiger als freiheit

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Leben - Draußen und überall

Wenn ich die ungezählt vielen und von einander überaus unterschiedlichsten Lebenswege, die wir Menschen in den verschiedensten Klimazonen und Kulturkreisen, in allen erdenklichen gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Höhen- wie auch Tieflagen individuell und als Ganzes seit jeher durchlebten und weiter durchleben und einhergehend unseren nicht endenden Entwicklungsdrang, der den Fortschritt scheinbar unaufhörlich und ins Unermessliche vorantreibt bedenke, so scheint mir, dem Menschen ist nahezu nichts gänzlich unmöglich. Entscheidend hierbei ist wohl für jeden einzelnen dessen individuelle Entwicklung und Reifung, wie sie ihm im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten, entsprechend seiner kosmologischen und genetischen Anlagen, sowie der gesamtsozialen und ernährungsphysiologischen Voraussetzungen hierfür gegeben sind. Das wunderbare ist, wie ich finde, dass es dafür, wie jemand zu leben hat keine allgemeingültige Antwort geben kann. Jeder hat die Aufgabe seine eigene Antwort zu finden, auch wenn wir viel und noch sehr viel mehr im Mit- und Gegeneinander mit- und voneinander lernen können. Fazit: “Das Leben ist der beste Lehrer!” Doch mit den unaufmerksamsten Schülern, wie es heißt. Dabei wäre es wahrscheinlich ganz wunderbar völlig losgelöst und doch ganz aufmerksam mit weit geöffneten Sinnen durchs Leben zu gehen - oder etwa doch nicht? Was hält einen, wenn nicht die einem mitgegebenen Unsicherheiten und Ängste, in dehnen man (der “mehr oder minder” mündige Mensch) sich nicht selten einzigst und allein selbst gefangen hält - und würde es sich nicht lohnen über sich selbst hinaus zu wachsen? Doch vorteilhafter Weise bitte jeder so, wie es seiner ihm eigens gegebenen Natur, seinem Wesen gemäß entspricht und wie es individuell seiner jeweiligen Lebenssituation gegenüber von ihm selbst wahrgenommen und abgewogen wird. Und, wie heißt es auch... “Der Weg ist das Ziel - Das Ziel ist der Weg” - Gehe ihn! - spreche ich zu mir selbst und ich gehe ihn, auch wenn er es sich in meinem Fall zur Gewohnheit gemacht hat nicht selten ein anderer zusein, als der den ich erwarte :-)

Wenn du los gehst sag bescheid, ich gehe mit

Öff-Öff ist das beste Beispiel,nur machen sich viele Leute lustig über ihn.

Finde es schade, das sich die Menschen über andere so lustig machen, weil er komplett anderst lebt als sie.

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@DingsDa95

Weisst du ,

es ist sehr einfach glücklich zu sein,

aber es ist schwer einfach zu sein

(Eckart von Hirschhausen)

Dieses Zitat kannst du von beiden Seiten betrachten. Er bekommt es schwer gemacht einfach zu sein. Wenn er in Afrika oder in einem anderen Land leben würde wo der Strom noch nicht überall vorhanden, das Wasser noch selbst geholt werden muss , usw..... dort würde ganz normal Leben können)

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