frei schwebender körper

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Also für die resultierende Kraft gibts eine rechnerische und eine zeichnerische Lösung. Die Zeichnerische wäre: Die zwei Kräfte als Katheten eines rechtwinkligen Dreiecks zeichnen, die bis dahin unbekannte Hypotenuse einzeichnen und ausmessen. Die Rechnerische geht im Prinzip genau so, nur eben, dass das ganze mittels Satz des Pythagoras errechnet wird, also Resultierende Kraft = Wurzel(F1²+F2²)...

Und zur Beschleunigung: F=m*a

Zeichnung wie ein Y. Schräg nach oben wirken die beiden "Federkräfte" nach unten die Erdanziehung (Masse des schwebenden Körpers) ... Lässt sich rechnerisch oder auch zeichnerisch lösen...

Wichtig: Der "Strich" nach unten und auch senkrecht nach oben ist gleich lang - die seitlichen "Striche" müssen dann länger sein... Pythagoras hilft!

Bordti 01.07.2014, 21:54

Ist das nicht eher so gemeint, dass der Körper quasi schwerelos ist? So hab ich das jedenfalls verstanden.. Weil, wenn die 2 Kräfte im Gleichgewicht mit der Gewichtskraft stehen, würde der Körper ja keine Beschleunigung erfahren. Oder hab ich da was falsch verstanden?

0

Was möchtest Du wissen?