Frei fallender Körper langsamer auf dem Mount Everest?

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4 Antworten

Mit steigender Höhe wird die Erdanziehung (Gravitation) kleiner.

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Betrachte die Formel für die Anziehungskraft:

F = G * m1 * m2 / r^2

G, m1 und m2 sind gleich, du hast aber auf Meereshöhe r^2 und auf dem Mt. Everest (r+8km)^2.

F ist daher auf dem Gipfel etwas kleiner als am Meer.

Und nachdem

F = m * a

führt geringere Kraft zu weniger Beschleunigung, der Körper fällt also minimal langsamer.

Soweit die Theorie - in wie weit der geringere Luftdruck (weniger Luftwiderstand) den Effekt kompensiert bzw. sogar übertrifft, ist eine ganz andere Sache.

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Dürfte kaum messbar sein! Zur geringeren Gravitation kommt noch, dass die Zentripetalkraft dort etwas größer ist, die ja die Gravitationskraft vermindert.

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Die Erdanziehung nimmt im Quadrat der Entfernung vom Erdmittelpunkt ab. Daher ist die Fallbeschleunigung in größerer Entfernung niedriger, aber immer noch stark genug, um sich eine Beule zu holen.

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