Frechheit bei Behindertenbegünstigung!

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da musst du dich aber auch mal anmelden für.Du wirst dann von einem Amtsarzt untersucht,der dir dann den Grad deiner Behinderung ausschreibt.

Deine Freundin hat einen Scherbehindertenausweis mit der Kennziffer G = gehbehindert. Dafür gibt es die Karte für 60 Euro. Du bist nicht gehbehnindert.

Super du verstehst etwas nicht, aber anstatt dich vernünftig zu Informieren jammerst du hier nur rum. Bist du Gehbehindert, so wie ich das sehe bist du es nicht also gibt es die Nachteilsausgleiche für Gehbehinderte für dich nicht, so einfach ist das. Das hat nichts mit Frechheit zu tun sondern ist vom Gesetzgeber genau so gewollt.

Kollege wurde beim Schwarzfahren erwischt (Bahn) und hat falsche Daten angegeben, ist das nachverfolgbar?

Hallo,

gestern wurde ein Kollege von mir beim schwarzfahren erwischt, er wollte nur schnell eine Station fahren da sein Fahrrad ein Platten hatte und dann ist es passiert!

Er hatte nichts dabei um sich auszuweisen geschweige denn eine Fahrkarte. Der Kontrolleur hat seine Daten aufgenommen, die hat er im Affekt aber frei erfunden, es wohnt also keine Person an der angegeben Adresse mit den hinterlegten Daten. ( Der Kontrolleur hat keine Daten anhand von Karten oder Ausweis erhalten, nur die Daten aus der Aussage meines Kollegen ).

Er hat noch schnell auf dem elektronischen Gerät seine Unterschrift hinterlassen (irgendein gekrakel) und hat dann die Quittung bekommen mit der Aufforderung innerhalb 14 Tage den Betrag von 60 Euro zu bezahlen. 

Meine Frage von ihm ist jetzt, wenn er nicht bezahlt, können sie ihn trotzdem ausfindig machen anhand von z.B. Videomaterial von der Bahn oder dem Bahnhof? Über die Daten werden sie ja nichts raus finden. Er wurde bisher auch nur ein mal erwischt da hat er damals aber seine richtigen Daten angegeben und bezahlt.

Habe ihm auch schon gesagt, dass die Angabe von falschen Daten eine Straftat ist und es mit bis zu 1000 Euro Bußgeld bestraft werden kann. Nun hat er natürlich Panik und etwas schiss ...

Wie soll er jetzt verfahren? Meint ihr da kommt was zurück auf Ihn wenn er einfach nicht bezahlt?

Sie werden ja ein Brief rausschicken an die angegebene Adresse, aber der wird dort ja nicht ankommen da es diese Adresse nicht gibt, wird dann die Polizei eingeschaltet und gleich eine Anzeige gemacht und die Suchen dann die Person anhand von Bild/Video Material.

Die Bahnstrecke fährt der Kollege auch sehr selten höchstens 10 mal im Jahr.

ca. 1 mal im Monat.

Wäre super wenn sich eventuell einer zu Wort meldet dem eventuell gleiches widerfahren ist.

...zur Frage

Beim Schwarzfahren in der Berliner S-Bahn erwischt. Was nun?

Hey Leute,

gestern ist mir was echt beknacktes passiert. Ich wurde beim schwarz fahren in der Berliner S-Bahn erwischt. War selber dranne Schuld beziehungsweise besser gesagt dafür verantwortlich. Ich fahre ehrlich gesagt super oft schwarz oder benutze Fahrscheine mehrmals (also mittels abrubbeln) einfach um Geld zu sparen da ich gerade nicht so viel Geld habe (19 Jahre gerade im Hartz IV Bezug). Ich habe mir diese Fahrkarten abrubbeln nach Kontrolleuren Ausschau halten Methode in den letzten 2-e Jahren angeeignet.) In 99% aller Fälle passiert logischerweise nichts aber naja dann irgendwann eben doch. Und man kann nie in aller Ruhe fahren weil man ja immer im Hinterkopf hat ich könnte erwischt werden. Das geht natürlich auf den Geist.

Also ich wurde jedenfalls gestern erwischt. An einem Sonntag. Die S-Bahn war sogar so gut wie leer und die Typen welche kontrollierten waren einfach auffällig unauffällig in Zivilkleidung. Das ist ein wichtiger Punkt denn meine Strategie war immer wenn die S-Bahn einfährt zu schauen ob ich Kontrolleure sehe denn oftmals sieht man denen das doch an. Aber dann eben doch nicht. Ich habe natürlich irgendwie versucht kein "Knöllchen" zu kriegen. So wie ja es tut mir Leid ich habe heute Morgen den letzten Fahrschein gekauft (es war abends) und im einen offensichtlich abgerubbelten abgeranzten gezeigt (welchen ich by the way nicht mal gekauft hatte sondern den ich auf dem S-Bahnsteig aufgesammelt hatte.). Ja also echt einfach nur bescheuert und peinlich. Was habe ich mir in dem Moment dabei gedacht. Ich habe aufjedenfall ein Schamgefühl wenn ich so an die SitGeist.n zurück denke und mich darein fühle. Der Kontrolleur fand Das nicht so cool aber freundlicherweise zeugt er mich nicht an. (Und ja das ist gerade keine Ironie. Er wies mich daraufhin sowas sei Urkundenfälschung.) Er hat darüber hinweg gesehen und meine Daten aufgenommen. Ich besorge mir aufjedenfall im Laufe der nächsten Tage eine Monatskarte. Wenn man im Jobcenterbezug ist kriegt man die ja auch ermäßigt. Wie auch immer ich fahre aufjedenfall nicht mehr schwarz. 

Ein Teil von mir hat keine Lust die 60€ zu blechen und hatte erst überlegt hier im Forum zu fragen wie ich das umgehen kann. Aber wenn ich ehrlich zu mir bin wäre das bullshit. Ich habe da etwas gemacht was nicht okay ist und das nicht nur eins, zwei mal sondern eher so 1000 mal. Ja also deswegen ist meine Integrität so: "Gerade stehen."

Aber ein anderer Teil in mir denkt sich so: "Nein ich sehe nicht ein dafür Geld aus zu geben."

Außerdem hätte ich ja für die BVG auch kein gutes Argument wieso ich keine Strafe zahlen sollte. Und fürs Lügen und tricksen bin ich eigentlich auch nicht so. Außerdem war der Kontrolleur ja noch nett. Hätte mich locker anzeigen können und wenn ich ehrlich bin zu Recht.

Was sind eure Ratschläge und habt ihr Erfahrungen mit schwarz fahren ?

Ich freue mich auf eure Antworten ! :-)

LG Moritz

...zur Frage

S-Bahn-Abo wurde gekündigt aber ich nicht drüber informiert! Nun drohen 40€ für's Schwarzfahren!

hallo,

  • am 28.08.2014 habe ich der S-Bahn-Berlin GmbH einen Brief geschickt mit der Bitte, um Kündigung meines Jahresabos zum nächst möglichen Zeitpunkt und um Bestätigung dieser Kündigung.
  • am 01.09.2014 bucht die S-Bahn-GmbH den fälligen Betrag für den September ab und ich denke: aha, den September fahre ich dann wohl noch.
  • am 03.09.2014 werde ich am Nachmittag in der Straßenbahn kontrolliert und der Kontrolleur sagt: Sorry, Karte gesperrt, das macht dann 40€!
  • am selben Tag komme ich am Abend nach Hause und finde einen Brief (geschrieben am 29.08., Poststempel 01.09., im Briefkasten am 03.09., versendet mit MaxGrün) mit der Kündigungsbestätigung zum 01.09.2014

Nun streite ich mich mit der S-Bahn-Berlin Gmbh, da ich der Ansicht bin, dass die nicht mein Abo sperren können obwohl sie den Monatsbetrag abbuchen und mich nicht fristgerecht informieren. (mit fristgerecht meine ich, dass sie mich nicht erst am 03.09. informieren können, dass das Abo am 31.08. geendet hat)

Wie ist da die rechtliche Situation, kann ich darauf bestehen, dass die die Schuld auf sich nehmen? Müssen die mir nicht erst die Kündigung bestätigen, bevor sie wirksam ist, zumal gegen eine Kündigung zum 01.09. das abgebuchte Geld für den September spricht.

Die 40€ Strafe für's Schwarzfahren schulde ich leider der BVG, (da ich in einer Tram kontrolliert wurde) nicht der S-Bahn GmbH, was die Sache nicht einfacher macht, da die BVG sagt: ihr Ticket war gesperrt, alles andere ist uns egal! Regeln Sie das mit der S-Bahn GmbH.

Ich habe schon bei der S-Bahn GmbH angerufen und auch schon diversen Mail-Schriftwechsel gehabt mit der Info: Sie wollten zum nächst möglichen Zeitpunkt kündigen, das war für uns der 01.09.2014, also was wollen Sie eigentlich?

Ich habe denen auch gesagt, was ich eigentlich will: Ich wollte informiert werden, eine E-Mail hätte ja in Anbetracht des knappen Zeitraums auch gereicht, ich wollte nicht, dass sie Geld für eine Leistung, die sie ja eigentlich nicht mehr erbringen wollten abbuchen und mich somit in die Irre führten...

War diese Kündigung so schnell und ohne zeitgerechte Info rechtens?

Über eine kurze Antwort würde ich mich sehr freuen. Grüße Anne_Rose_S

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?