Frauen auf Körper reduzieren?

15 Antworten

Da wir Gott perönlich nicht fragen können und alle Schriftwerke, die angeblich von ihm in Umlauf sind, nachweislich korrumpiert und widersprüchlich sind und von sehr vielen unterschiedlichen (ausschließlich menschlichen) Autoren verfasst wurden, muss man einen Blick auf Gottes einziges wahres Zeugnis werfen: Nämlich die Natur.

Dabei muss zuerst die Frage gestellt werden: Ist Masturbation für dich selbst oder andere Menschen schädlich? Wenn ja, dann ist es schlecht, also eine Sünde - eben je nach Ausmaß.

Das Thema "andere" kannst du in diesem Fall eher stecken lassen, weil die meisten Leute ihre Selbstverwöhnung privat in ihrem Kämmerlein erledigen. In der Öffentlichkeit ist es aber dagegen verpönt, sich den Schlitz und die Salami zu rubbeln. Weil andere Menschen daran Anstoß nehmen könnten, sollte man also nicht im Bus (auch wenn das Ding "öffentlicher Nahverkehr" heißt) den Felix massieren oder die Perle putzen, auch nicht auf der Arbeit, in einem Fahrstuhl oder beim Essen in einem Café. Das gehört sich nunmal nicht.

Die andere Frage müssen wir den Medizinern stellen. Solange sich deine Masturbationsgewohnheiten auf ein gewisses Maß beschränken und du dir deine Nudel oder die Knospe nicht wund schrubbst, entsteht dir bei der Sache kein persönlicher Schaden. Im Gegenteil: Masturbation entspannt, sorgt für Stressabbau, steigert die sexuelle Leistungsfähigkeit, stärkt das Immunsystem, senkt das Krebsrisiko und hat eine ganze Reihe weiterer positiver Auswirkungen - allesamt wissenschaftlich bestätigt.

Da wir also beide Fragen mit einem deutlichen Nein beantworten können, kannst du also mit Gottes Segen fleißig Bananensaft pressen. Viel Spaß!

Ach ja: Jeder ach so fromme kleine Gläubige, der dir bei diesem Thema etwas von Sünde erzählt, treibt es erstens mit allergrößter Wahrscheinlichkeit selber munter und heimlich mit sich selbst (es sei denn er ist asexuell oder ein Lügner) und zweitens möchte er, indem er dir mit einem unerfüllbaren Gebot kommt, (die Sexualität ist nunmal ein menschliches Grundbedürfnis wie Atmen, Schlafen oder Essen) bloß erreichen, dass du dich von ihm abhängig machst. Die Unterdrückung der Sexualität war immer schon ein bliebtes Mittel der Indoktrination und Demagogie.

bananensaft pressen... hahaha! you made my day!!!!!

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Die Perle putzen 😂😂😂😂

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Es ist ein bisschen auffällig, dass du so viele Begriffe dafür kennst. Du guckst doch nicht etwa Schmuddelfilmchen und massierst den Felix? 😂😂😂😂🌴

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  • Du musst ja nicht zu Sexfilmchen masturbieren, sondern zu Kopfkino. Und die Gedanken sind frei! Stell dir doch Szenen mit Liebe und Gernhaben vor, dann tritt keine "Reduzierung auf den Körper" ein.
  • Im Mittelpunkt der Masturbation sollte nicht die körperliche Stimulation stehen, sondern das Kopfkino -- ohne geht kaum etwas. Stelle Dir Szenarien und Situationen vor, die Dich sexuell erregen. Die Gedanken sind frei, nichts ist im Traum verboten. Träume Dich hinein, stell Dir alles detailliert vor, mit wem, wie, wann, warum, mit Liebe oder ohne, was immer dich gerade toll erregt und berühre Dich dann passend dazu. Du wirst sehen, mit dem passenden Kopfkino klappt auch die Selbstbefriedigung.

reduziert man dabei die frau nicht auf den körper?

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@anonym300300300

Nein, im allgemeinen nicht. Eigentlich träumt man sich doch in erregende Szenarien rein, die durchaus mit Liebe, Gefühlen, Leidenschaft zu tun haben und all das spielt sich doch im Kopf ab... man findet die Frau auch im Traum ja nicht nur wegen ihres Körpes toll, sondern weil sie süß ist, lieb lächelt, sich in einen verliebt hat oder was auch immer du dir vorstellst.

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Hallo anonym300300300,

es ist schon so, dass Gott nicht möchte, dass seine Diener SB begehen! Auch wenn sich er Begriff "Masturbation" nicht in der Bibel findet und diese auch nicht direkt auf dieses Thema eingeht, gibt es in ihr dennoch grundsätzliche Aussagen, aus denen sich ableiten lässt, wie Gott dazu eingestellt ist.

Ein Beispiel: Die Bibel erwähnt zwar auch nicht direkt das Thema "Mobbing", doch findet man darin eine Reihe von Grundsätzen, die zeigen, dass es einem Diener Gottes auf keinen Fall gestattet ist, andere zu mobben. Niemand käme demnach auf die Idee zu sagen, dass Mobbing erlaubt wäre, nur weil es in der Bibel keine direkte Erwähnung findet. Das Gleiche gilt auch in vielen anderen Lebensbereichen. Die Bibel enthält eben kein genaues Regelwerk, sondern vielmehr eine Reihe von Grundsätzen, die das gesamte Spektrum menschlichen Handelns abdecken.

Was ist also auf diesem Hintergrund zum Thema "Masturbation" zu sagen? Grundsätzlich vertritt die Bibel keine prüde Einstellung bzgl. der Sexualität des Menschen. An mehreren Stellen spricht sie davon, dass Sexualität innerhalb gewisser Grenzen etwas sehr Schönes sein kann (siehe z.B. Sprüche 5:18-20). Sie zeigt aber auch, dass ein Christ nicht in erster Linie auf die Befriedigung seiner eigenen sexuellen Bedürfnisse bedacht sein sollte, sondern die Bedürfnisse des Partners im Vordergrund stehen sollten (siehe 1. Korinther 7:3,4).

An anderer Stelle spricht die Bibel davon, dass ein sexuelles Verlangen nicht ungezügelt ausgelebt werden sollte und selbst innerhalb der Ehe ein bestimmtes Maß an Selbstbeherrschung geübt werden sollte (siehe Kolosser 3:5 und 1. Korinther 7:6). Sexualität, wie Gott sie vorgesehen hat, trägt nur dann zu echtem Glück bei, wenn sie auf selbstloser Liebe zum Partner beruht.

Was geschieht aber bei der Masturbation? Fördert sie die Beachtung obiger Grundsätze oder behindert sie diese? Ist es nicht eher so, dass Selbstbefriedigung ichbezogenes Denken fördert, weil es ausschließlich auf die eigenen körperlichen Empfindungen fixiert ist? Und setzt man sich dadurch nicht viel eher den Gefahr aus, in Frauen bzw. Männern nur ein Sexualobjekt zu sehen, das dazu da ist, die eigenen Wünsche zu befriedigen? Würde das nicht einer glücklichen Beziehung eher im Wege stehen?

Wie sollte außerdem, jemand, der masturbiert, den Grundsatz der Bibel beachten, der in folgendem Rat zum Ausdruck kommt: "Gott will, dass ihr ein geheiligtes Leben führt. ´Dazu gehört,` dass ihr euch von aller sexuellen Sünde fern haltet.   Jeder von euch muss lernen, Herr über seine Triebe zu sein, denn euer Leben gehört Gott, und die Menschen sollen Achtung vor euch haben. Lasst euch nicht von Begierden und Leidenschaften beherrschen wie die Menschen, die Gott nicht kennen (1. Thessalonicher 4:3-5 Neue Genfer Übersetzung).

Um es noch einmal deutlich zu sagen: Die Bibel spricht sich nicht grundsätzlich gegen die Befriedigung des sexuellen Verlangens aus. Schließlich ist die Sexualität ein Geschenk Gottes. Allerdings möchte er, dass wir mit diesem Geschenk richtig umgehen, damit wir dauerhaft Freude daran haben können.

Selbstbefriedigung ist jedoch nicht dazu geeignet, dass wir im richtigen Rahmen von diesem Geschenk Gebrauch machen. Gott hat die Sexualität mit der Liebe zu einem Partner verbunden. Bei der Selbstbefriedigung wird die Sexualität von der Liebe gelöst, und wird somit zur reinen Triebbefriedigung und zum Ventil für sexuelle Spannungen. Das fördert, wie bereits gesagt, eine ichbezogene Einstellung und trägt weder zum eigenen, noch zum Glück einer späteren bzw. gegenwärtigen Beziehung oder Ehe bei.

LG Philipp

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