Frau von Freund schwanger.Baby kommt in 10 tagen. Und mein freund will bei der Entbindung nicht dabei sein.?

... komplette Frage anzeigen

11 Antworten

Ist sehr lieb, dass du dir solche Sorgen machst und positiv auf deinen Freund einwirken möchtest!
Aber es ist tatsächlich so, dass es für viele Männer ein erschreckendes Erlebnis ist, die sogar die Beziehung im Nachhinein schaden kann, wenn er dazu gedrängt wurde. 
In einer Studie an der Universitätsklinik in Bonn haben knapp ein Viertel der Männer angegeben, dass es ein "sehr schrecklichen Geburtserlebnis" gewesen ist und ihre positiven Erwartungen somit nicht erfüllt wurden, laut der Süddeutschen Zeitung.
Es sollte also ihm überlassen sein. Er soll besser direkt danach dabei sein oder eben draußen warten :)
Vielleicht kann ja ihre Mutter oder ihre beste Freundin dabei sein?
Wünsche ihr eine angenehme Geburt und dass das Kind gesund auf die Welt kommt!
Und dem Vater wünsche ich, dass er zu schätzen weiß, was sie da für ihre Familie durchsteht und sich gut um die Familie kümmert :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Bulls44
12.10.2016, 13:54

Danke⭐

1

Warum solltest du ihn auch überzeugen, warum muss ein Mann dabei sein und seiner Frau beistehen?

Das Paar wird sich schon Gedanken gemacht haben, wie eine sinnvolle Unterstützung aussieht, ob die Frau überhaupt eine Begleitperson möchte und wer das gegebenenfalls sein soll.

Auch wenn einige hier vor Empörung überkochen, halte ich den gesellschaftlichen "Druck" dabei sein zu müssen für völlig daneben.

Alles Gute für dich!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Er muss überhaupt nichts. Wenn er es sich nicht zutraut und zu viel Angst hat, dann ist er seiner Frau auch keine große Hilfe. 

Vielleicht hat die Frau deines Freundes ja eine gute Freundin, eine Schwester oder ihre Mutter, die bei der Geburt dabei sein kann. Die kann sie genau so gut unterstützen.

Viel wichtiger ist, dass dein Freund nach der Geburt zu Hause seine Frau ausreichend unterstützt und seinem Kind ein guter Vater ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du kannst da gar nichts machen oder überzeugen. 

Es ist seine Entscheidung ob er dabei sein möchte oder nicht. Whsl ist es für seine Freundin besser wenn er nicht dabei ist. Wenn der Mann umkippt oder ausflippt muss man sich auch noch um den kümmern. Er soll das freiwillig wollen. Am besten soll jemand an ihrer Seite sein der starke Nerven hat und sie auch unterstützen KANN und keine weitere Belastung ist. Mutter oder so wäre auch i.o. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wahrscheinlich kennt sich der zukünftige Papi so gut, dass er weiß einen plötzlichen Ohnmachtsanfall nicht vermeiden zu können.

Das Personal im Kreißsaal mag solche zusätzlichen Behinderungen und Belastungen durch hilflose Männer ganz besonders.

Vielleicht sollte man deshalb seine Entscheidung akzeptieren, obwohl es natürlich für die werdende Mami ausgesprochen schade ist.

Aber das müssen die beiden allein unter sich ausmachen.

Für mich kann ich aber sagen, ich bin froh, dieses Erlebnis nicht nur einmal gehabt zu haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wenn er Angst davor hat, kannst du ihn auch nur schwer dazu überreden. Es ist nicht jedermanns Sache, die Geburt eines Kindes mitanzusehen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Gar nicht! 

Ich verstehe nicht warum sich neuen Liebschaften in die Angelegenheiten der Partner und ihrer Ex Partner einmischen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Recht später Zeitpunkt, um einen Vollpfosten auf zeitgemäßes Männer-/Väterverhalten zu orientieren. Dabei ist diese Woche noch nicht einmal Champions League, aber Fifa 17 ist gerade erst herausgekommen. Da muss er Prioritäten setzen.

Die Frage nach seiner Teilnahme an einem "Papa-Kurs" oder gemeinsame Übungen mit seiner Liebsten dürfte sich erübrigen.

https://www.vaeter-zeit.de/geburt-05/geburtvorbereitung-vaeter.php

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn er nicht dabei sein will, dann lass ihn.
Besser als wie wenn er dann im Kreißsaal umkippt und das Personal noch mehr Last hat, um die es sich kümmern muss.  

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ein Mann sollte seiner Frau beistehen, er muss aber nicht.

Wenn er sich das nicht zutraut, dann ist es besser, wenn er nicht dabei ist.

Es sind schon sehr viele Männer bei der Entbindung umgekippt oder haben sich einen Ekel vor ihrer Partnerin geholt. Das braucht niemand.

Im Übrigen finde ich, dass das die Entscheidung des Paares ist. Als Freundin sollte man sich da nicht einmischen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Bulls44
12.10.2016, 10:39

ich bin der freund von dem mann. bin keine frau

1
Kommentar von Bulls44
12.10.2016, 10:45

Einmischen? tu ich doch gar nicht. aber ok

0

Garnicht. Das ist seine Entscheidung, auch wenn ich sie nich gutheißen kann.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?