Frau an Lungenembolie im Krankenhaus gestorben. Dort werden verstopfte Infusionsnadeln "freigespült". Ist das nicht gefährlich (Auslöser)?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Jo, wenn man durch ne Venenverweilkanüle nicht ständig etwas Wasser tropfen lässt, bildet sich da ein kleiner Thrombus, der beim Freispülen in die Blutbahn gelangt.Jetzt muss man allerdings die Relation betrachten: Die Kanülen haben meistens einen Innendurchmesser von <1mm. Der Thrombus, der aus der Beinvene kommt, ne Lungenarterie blockiert und via Lungenembolie nen Herzstillstand verursacht, ist idR größer als ein Finger.Kleinere Thromben schwimmen ohnehin immer mal wieder in unserem Blut herum, ohne dass wir Schaden davon nehmen.Nein, Lungenembolien im Krankenhaus dürften vor allem dann entstehen, wenn Menschen die lange gelegen haben, wo das Blut in den Beinen lange gestanden hat, wieder mobilisiert werden.

Nein durch freigespülte Nadeln das gibt es hier nicht, Es sind immer neue Nadeln .

Lungenembolie entsteht durch ein Gerinnsel in der Blutbahn in der Lunge.

und verklumpt. Die Hälfte der Menschen sterben daran.

Bley 1914

"freispülen" ließ sich mit 96 Zeichen in der Frage nicht erklären. Gemeint ist: die schon länger gesetzte Nadel, die nicht mehr durchgängig ist, wird durch Durchdrücken einer Flüssigkeit wieder durchgängig gemacht. Entweder mit einer kleinen Spritze mit NaCl-Lösung oder, wenn schon eine Infusion dranhängt, indem der Tropfregler geschlossen wird und der Schlauch darunter in der Faust zusammengeknüllt und gedrückt wird. Trotzdem Danke für die Antwort. 

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Eine Lungenembolie kommt nicht von irgendwelchen Infusionsnadeln (die mit Sicherheit jedesmal frisch ausgepackt sind, weil das Reinigen derselben gar nicht erlaubt ist, wir sind doch nicht im Urwald). 

Eine Lungenembolie kommt von einem Blutgerinnsel (Thrombose), dass sich auflöst und durch die Blutbahn in die Lunge gelangt, und dadurch Arterien in der Lunge verstopft. Dadurch kann der Mensch ersticken. Die Hälfte der Patienten mit Lungenembolie versterben. Manche haben Glück. Ich habe eine schwere Lungenembolie überlebt... . 

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