Französisch 8. Klasse Gymnasium

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Ich hab immer ein Laufdiktat gemacht um mir die Vokabeln zu merken. Das funktioniert so du schreibst alle Vokabeln auf ein Zettel und legst den in ein Zimmer und ein leeren Zettel in ein anderes Zimmer möglichst weit weg nun guckst du dir immer die zu lernenden Vokabeln an so 3-4 aufeinmal und schreibst sie auf den leeren Zettel. Das ist vielleicht ein bisschen merkwürdig aber es ist bewiesen das bewegeung förderlich für den lernprozess ist und bei mir hat es immer sehr gut funktioniert.

De rien :-)

Lern nicht lange Zeit am Stück(z.B. 1 Stunde) und das dann nur 1 Mal in der Woche sondern jeden Tag 10-15 min das hilft auf jeden Fall mehr:) Und wenn du mit den Vokabeln der Lektion fertig bist dann fang nochmal ganz von vorne bei Lektion 1 an, dann vergisst du die auch nicht und die meisten Vokabeln brauchst du später auch noch :)

Ich schreib sie 2 mal ( deutsch UND in französisch) ab und die schwierigen schreib ich 5 mal ab. Tut nach einer Zeit in den Händen weh aber es hilft. Oder nehme es mit deinem Handy oder sonst was auf und höre es dir immer wieder neu an und spreche mit :) Hoffe ich konnte dir helfen.

Viel Spaß beim Franze-lernen und viel Glück bei deiner nächsten Französisch Arbeit ;) (Falls ihr noch eine schreibt haha :D )

Ich hab einfach immer den deutschen Teil abgedeckt, und dann mich im Prinzip selbst abgefragt, was es auf Deutsch bedeutet. Wenn du das dann mehr oder weniger komplett kannst noch anders herum, was eindeutig schwerer ist.

Zum Schreiben war ich generell zu faul, das hat sich bei mir so ergeben^^. Aber rein theoretisch heisst es, je mehr Sinne du einbringst, desto leichter kannst du dir die Sachen merken. Also Schreiben, Hören, Lesen und Aussprechen.

Hallo,

es ist egal, ob du mit dem guten, alten Vokabelheft, einem Karteikasten o. einem elektronischen Vokabeltrainer, wie Phase 6, arbeitest.

Wichtig ist, dass du regelmäßig übst. Jeden Tag 10 - 15 Minuten Vokabeln in kleinen Portionen zu lernen - Qualität statt Quantität - bringt mehr, als Marathonsitzungen. Spätestens nach 1 Stunde macht das Hirnkastl nämlich dicht.

Die meisten Schulen in Bayern empfehlen phase6, als Vokabeltrainer. Den muss man aber kaufen.

Kostenlose Vokabeltrainer findest du bei navendo.de, vokker.net, vocabulix.com, vokabel.org, teachmaster.de

Um Vokabeln effizient zu lernen, d. h. so, dass man sie auch abrufen + anwenden kann, sollte man sie nicht nur stur auswendig lernen, sondern

Wortfamilien damit bilden: (Themen; Gegenteil; Nomen m. passendem Verb + Adjektiv; etc.),

Beispielsätze bilden

Redewendungen aufschreiben

Phrasale Verben lernen

Vokabeln mit ihren (grammatikal.) Besonderheiten aufschreiben + lernen,

z.B. welche Präposition folgt, unregelm. Plural, Verb, Adjektiv, Adverb, usw.

• Du kannst auch Haftnotizen m. dem jeweiligen englischen Wort auf alle Gegenstände, Haushaltsgeräte, etc.

o. anderen Vokabeln in die ganze Wohnung kleben + Vokabeln sozusagen im Vorbeigehen lernen.

• Vokabeln sollten auch mit allen Sinnen (sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen/anfassen) gelernt

u. am besten auch noch gesprochen, gesungen, gerappt, rhythmisch, in Versen + geturnt werden (typische Handbewegung).

Denk nur mal an das Lied 'Head and shoulders, knees and toes', was die Kinder - du vielleicht auch - heute schon im Kindergarten oder in der Grundschule lernen.

• Vokabeln kann man auch spielen(d lernen) Stadt, Land, Fluß auf Engl., wer weiß die meisten französischen Namen d. Tiere?, Teekesselchen, Taboo, Memory, Bingo, Scrabble uvm.

indem man

franz. Fernsehen schaut

franz. Radio hört

franz. Podcasts hört

• Vokabeln als MP3 aufnimmt + immer wieder abspielt + anhört, dabei mitspricht o. in eine Sprechlücke spricht

franz. Bücher liest

Vor allem solche, die auch auf Deutsch erhältlich sind, so dass du dort auch mal nachschauen kannst, wenn du gar nicht mehr weiter weißt.

Tipp z. Lesen franz. Bücher:

Nicht jedes neue o. unbekannte Wort nachschlagen + rausschreiben. Das wird schnell zu viel + man blättert mehr im Wörterbuch, als dass man liest. So verliert man schnell den Spaß am Lesen. Nur Wörter nachschlagen, aufschreiben + lernen, die du für wirklich notwendig erachtest + wenn sich dir ansonsten der Sinn einer Passage nicht erschließt. Viele Wörter erklären sich ja auch bereits durch den Kontext.

franz. Zeitungen, Zeitschriften + Comics liest, z.B.

Ecoute, Spotlight Verlag (mit Worterklärung + verschied. Schwierigkeitsgraden; manchmal auch i.d. Bücherei erhältlich)

DVDs auch mal auf Franz. schaut (v.a. wenn man den Lieblingsfilm auf Deutsch eh schon in + auswendig kennt.)

• sich einen von Muttersprachlern geleiteten Konversationskurs (z.B. VHS) o. einen Französisch-Stammtisch, bei dem Muttersprachler mitmachen, in Wohnortnähe sucht.

• Auch privat, mit Freunden, Familie usw Französisch sprechen + Alltagssituationen nachstellen: Tagesablauf, Kochen, Einkaufen, Arzt, Kino, Theater, Krankenhaus, Bäcker, Museum, Bahnhof, Flughafen, Hotel, Restaurant usw.

• sich Skype einrichten + französischen Muttersprachler als Gesprächspartner suchen.

• franz. Brieffreund/in suchen

• franz. Tagebuch schreiben

Da eine Sprache aber nicht nur eine Aneinanderreihung v. Vokabeln ist, sondern diese auch noch möglichst sinnvoll zu Sätzen verbunden werden sollen, ist es genauso wichtig, regelmäßig 10 - 15 Minuten Grammatik zu üben.

:-) AstridDerPu

PS: Das gilt ähnlich auch für andere Sprachen.

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