Franchiseunternehmen, was muss der Franchisepartner zahlen?

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4 Antworten

Da hilft ein Blick in den Vertrag.

Es kommt natürlich darauf an wie weit die "Unterstützung" des Franchise-Gebers geht. Die beschränkt sich manchmal auf die bloße Namensgebung

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Kommt drauf an, was in den Francisegebühren enthalten ist.

Bei Maklern ist es vorallem die Werbung, aber natürlich auch der Zugriff auf die Objekte.

Bei Fastfoodketten kauft man beim Francisegeber auch die Verpackung und das Rohmaterial.

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Hallo xyz2302,

gerade erst über deine Frage "gestolpert" - sorry für die Verspätung :) Nein, 50 Prozent wären ein gutes Indiz dafür, dass es sich um einen unseriösen Anbieter handelt.

Die Prozent-Spanne ist allerdings in der Tat sehr groß: Es gibt Systeme, die erheben tatsächlich gar keine laufenden Gebühren (dann kann man natürlich auch keine nennenswerten Gegenleistungen erwarten). Typisch sind Gebühren zwischen 5 und 10 Prozent des Umsatzes. In unserer virtuellen Franchise-Messe geben die Systeme von Anfang an, wie hoch die Gebühren bei ihnen ausfallen. http://www.franchiseportal.de/franchise-unternehmen Vielleicht hilft dir das ja weiter!

Viel Erfolg!

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Das wird immer sehr individuell, auch je nach Unternehmen, per Vertrag festgelegt :)

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