Fragen zur Sozialkundekurzarbeit?

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1 Antwort

Ich bin bereit, dir zu helfen. Am besten stellst du deine Antworten auf die Fragen ein, dann schreibe ich dir, was falsch oder unzureichend war.

MfG

Arnold

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Scorpion1112 29.02.2016, 17:01

1. Stellen Sie die besondere Position des Reichspräsidenten(RP) in der Verfassung der Weimarer Republik heraus und vergleichen sie diese kritisch mit der des Bundespräsidenten(BP) der BRD (Wahl, Befugnisse, Stellenwert. 

Antwort von mir: -Konnte den Notstand ausrufen und die Regierung auflösen; -konnte Kanzler und Minister benennen und entlassen; - wurde vom Volk auf 7 Jahre gewählt; Früher hatte der RP viel mehr macht als der heutige BP. Der BP hat eher eine repräsentative Rolle kann jedoch auch Gesetze verweigern, in dem er sie nicht unterschreibt. Außerdem kann er heute die Vertrauensfrage stellen un ein konstruktives Misstrauensvotum durchführen.

2. Erklären Sie den Begriff der "Demokratie" (Herkunft, Inhalt, Ausformungen).

Antwort: Der Begriff kommt aus dem Griechischen (Demos-Volk und krotein-Herrschaft) und bedeutet Herrschaft des Volkes. Dabei besteht außerdem der Grundsatz der Mehrheit. Außerdem wir in direkte Demokratie (Volk ist direkt an der Festlegung von politischen Entscheidungen beteiligt) und indirekte Demokratie (Volk wählt Abgeordnete) unterschieden.

3. Wie erfolgt die Wahl bzw. Festlegung folgender politischer Organe: a) Bundesverfassungsgericht; b) Bundesregierung?

Antwort: a) wird gewählt vom Bundesrat und Bundestag; Kontrolliert diese und die Bundesregierung; b) -Der Bundespräsident ernennt die Bundesminister; -Bundestag wählt den Bundeskanzler;- Besteht aus Bundesministern und Bundeskanzler

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ArnoldBentheim 29.02.2016, 17:22
@Scorpion1112

1. Richtig. Nur ein Punkt ist falsch: Der Bundespräsident hat nicht das Recht, die "Vertrauensfrage" zu stellen. Dieses Recht hat nur der Bundeskanzler!

2. Richtig.

3. a) Nur z. T. korrekt. Das Bundesverfassungsgericht kontrolliert nicht Bundestag, Bundesrat und Regierung! Es überprüft auf Anforderung, also wenn dagegen z. B. von der Opposition Klage eingereicht wird, die Gesetzgebung, also die Gültigkeit bzw. Verfassungsmäßigkeit von beschlossenen Gesetzen.  -  b) Überwiegend korrekt, aber: der Bundespräsident ernennt auch den Bundeskanzler, nachdem der Bundestag ihn gewählt hat.

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