Fragen zur MPU?

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4 Antworten

Hallo stefan,

leider hat die FSSt. die Möglichkeit ihre Fragestellung zur MPU "nachzubessern" :/  Insbesondere wenn sie von deinem Suchtproblem weiß...

Was dir jetzt bleibt ist, die Drogen-AN weiter fort zu führen und mit den Haaranalysen für den Alk. zu kombinieren (also nach 3 Monaten Alk., nach 6 Monaten Alk- und Drogen, nach 9 Monaten wieder Alk. und nach 12 Monaten wieder Alk- und Drogen, da Alk. jeweils nur für 3 Monate geht), deine Drogen-AN werden somit nicht hinfällig!

Dabei ist es nicht schlimm wenn die Haaranalyse für die Drogen dann eine Lücke aufweist, sofern es 4 Monate nicht überschreitet und du bei der MPU einen plausiblen Grund dafür angeben kannst (und den hast du ja, da die FSSt. die zweite Fragestelllung erst später nachgereicht hat).

Nimm es in Kauf wie es ist - alles andere würde dir nichts nützen.

Gruß Nancy

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Die Ein-Jahres-Frist muß nicht zwangsläufig an dem Tag enden, wo Du die MPU machst. Der Zeitraum kann auch vorher zu Ende sein. Wenn Du ein Jahr Drogenfreiheit nachweist, kann man zumindest davon ausgehen, dass Du das Drogenproblem erfolgreich für den Moment bewältigt hast.

Ansonsten wirst Du auf Deinen Kosten leider sitzen bleiben.

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wenn du versuchst etwas mit Rechtsanwalt oder sonstigen Druck zu erreichen stellen sich Ämter quer. Mach genau das was sie wollen

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Rechtsanwalt bringt nichts. Du musst dich fügen.

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