Fragen zur Kleinunternehmerregelung

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2 Antworten

Wiki sagt: Existenzgründer müssen ihren Umsatz für das Gründungsjahr sowie für das darauffolgende Wirtschaftsjahr ggf. schätzen und gegenüber dem Finanzamt glaubhaft machen. Überschreitet der Umsatz voraussichtlich 17.500 Euro, scheidet die Anwendung der Kleinunternehmerregelung von vorneherein aus. Überschreitet der Umsatz im Gründungsjahr 17.500 Euro, darf die Kleinunternehmerregelung im folgenden Wirtschaftsjahr nicht mehr in Anspruch genommen werden. Das gleiche gilt, wenn im Folgejahr der Umsatz 50.000 Euro voraussichtlich überschritten wird.

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Denkfehler:

Im Vorjahr unter 17.500 EUR und im laufenden vorraussichtlich nicht mehr als 50.000 EUR!!!

Diese Frage stellt man sich JEDES Jahr.

Die regelmäßige Abgabepflicht ist jedes Jahr der 31.05.

Aber nicht so kleinlich... Die meisten Finanzämter welche ich beruflich kennengelenrt habe, meckern auch nicht wenn die Erklärung erst im September oder erst im Oktober eingereicht wird. Meistens bekommt man in diesem Dreh eine freundliche Erinnerung mit einer Fristsetzung....

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Kommentar von Crypton
04.11.2010, 12:14

also.... im Vorjahr war ich unter 17.500€, dieses Jahr bin ich unter 50.000€, im nächsten Jahr werde ich aber dann nicht unter 17.500€ sein, deshalb fliege ich aus der Kleinunternehmerregelung raus und muss das zum 1.1 oder so anmelden oder?

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