Fragen zum Thema Kinder- und Jugendpsychiatrie

4 Antworten

1.) Gespräch mit der Behandelnten Psycologin, man muss alles erklären warum man da ist, was die Probleme sind, was man von der Klinik erwartet und was man ändern möchte ....(Aufnahme Gespräch), danach erklärt eine Betreuerin wichtige Sachen und zeichtdie Räume und stellt viele Fragen und man muss Formulare ausfülle. Dannach kann man in sein Zimmer und sich ein bisschen einrichten. Dabei wird man dann seine Zimmer Kollegen kennenlernen.An diesen Tag geht man nicht mit bei dem anstehtenden Ausflug.

Dann hat man die darauffolgenden Tage noch mehrere Untersuchungen (z.B.EKG, Blutabnahme ...)und man Stellt sich denn ganzen anderen Therapeuten in denen ihrer Sitzung vor und erzählt von seien Problemen damit die einen auch etwas kennen

2.)Also man wird frühs um 7Uhr geweckt und dann geht man zum Frühstück, danach geht man in die Schule ( 2Schulstunden) jeder einzelne hat seinen eigenen Plan, weil es gibt zum Beispiel auch Magersüchtige die auf ihren Plan Zwischen Malzeit stehen haben und so und auch keinen Sport machen dürfen aber es gibt auch Pläne auf denen dann steht wenn man Sport oder Psycologen Gespräch, Kunstteraphie, Kusiktheraoie...hat das ist bei jede unterschliedlich je nach persönlichkeit und Krankheit und dann steht auf diesen Plan die Therapie und die Uhrzeit und dann musst du dich bei den Betreuern abmelden und dort erscheinen (wenn du nicht hingehst nach dem du aufgefortet wurdest ist dies verweigern und es wird in deiner Akte vermerkt). Dann gibt es um 12 Mittagessen man hat eine Halbe Stunde Zeit zum essen(bei jeder Mahlzeit), danach muss der Tischdienst die Tische sauber machen, dann ist für 2 Stunden Zimmerzeit da darf man sein Zimmer nicht verlassen. Nach der zimmer Zeit gibt es das Süßestück und danach wird ein Ausflug gemacht bei welchen man mit mit (es dürfen bloß gefärdete Kinder nicht mit und Magersüchtige die haben einen anderen Plan die dürfen nur nach dem sich ein gewissen Gewicht erreicht haben bei zwei Ausflügen teil nehmen aber das ist auch bei jedem verschieden damit kenn ich mich nicht so gut aus) nach dem Ausflug gibt es dann Abendessen und dann ist wieder Zimmerzeit danach ist Zimmerkontolle und ab 18 Uhr bist 20 Uhr ist Telefon Zeit da darf man angerufen werden auf dem Patienten Telefon den ersten Anruf darf man 10 min telefonieren die darauffolgenden nur noch 5 min dann um 19Uhr ist Süßigkeiten Ausgabe da draf man von seinen mitgebrachten Süßigkeiten etwas essen. und dann kann man endweder Film schauen oder ins Zimmer gehen. Um 22Uhr müssen dann auch die Kinder ab 15 schlafen die kleineren schon früher.

3.) Man kann jeder Zeit mit jedem Betreuer spreche wenn man ein Problem hat aber jedes Kind hat auch einen Bezugsbetreuer den man am ersten Tag gesagt bekommt mit dem hat man dann auch noch eine Gespräch. Tagüber kann man dann auch jeder Zeit bei seiner Psycologin klopfen wenn man ein Problem hat und diese wird sich auch zeit nehmen.

4.) das ist natürlich auch bei jedem verschiden kommt auf die Krankheit drauf an aber normalerweiße ist an einem Tag Bezugszeit für 3Stunden manche dürfen in der Zeit mit seinen Eltern wo hin andere müssen im Gebäute bleiben.

das erste Wochende darf man nicht nach hause und sonst darf man normalerweiße von Samstag frühs bis Sonntag Abend nach Hause.

5.) also man hat einen Plan auf denen Steht wann man welche Therapie hat und eigentlich kann man die Therapie nicht wirklich beschreiben weil es so viele gibt Musik,Sport,Kunst,Bescheftigung.... und jeder hat andere und bei jedem ist die Therapie anders und bei den Gruppentherapien ist es genau so da gibt es auch so viele verschiedene Arten.

6.) (Die Frage versteh ich nicht sorry)

7.) Ja ich habe Erfahung gemacht und da gibt es so viel zu erzählen ich hab oben schon so gut wie möglich versucht zu beschreiben aber da gibt es noch soooo viel zu sagen und natürlich ist es auch nicht in jeder Klinik gleich.

Aber mir hat die Klinik nicht wirklich geholfen aber ich vermisse sie sehr und würde da am liebsten wieder hin mir fehlen die Betreuer sehr die waren alle so super nett und die Therapeuten waren auch alle sehr lieb, die anderen Kinder + Jugendliche die dort waren /sind vermisst man natürlich auch

(Bloß das esssen war sehr eklig)

Wenn du noch mehr wissen möchtest frag mich einfach es gibt noch so viel zu erzählen das kann man gar nicht alles schreiben.

Natürlich ist alles in jeder Klinik etwas andes ich kann jetzet blos von der erzählen in der ich war und ich war nicht in der Geschlossenen dort ist es wieder etwas anders.

Ich hoffe ich konnte helfen

(Sorry wegen Rechtschreibfehler hab LRS) 

Ich weiß aus Erfahrung, daß immer zuerst Gespräche geführt werden, sowohl mit dem Kind, als auch den Eltern. Dann werden Tests gemacht wobei es durchaus sein kann, daß auch die Großeltern mit einbezogen werden. Es gibt sowohl einen teilstationöären Aufenthalt, wo die Kinder vormittags zur Schule gehen u. nachmittags in die KJP. Der stationäre kann sich über einen längeren Zeitraum hinziehen, der Unterricht findet dort statt. In meinem Fall handelte es sich um ADHS.

Ah, okay, ich verstehe :)

Kann eine Überweisung auch auf Empfehlung des Therapeuten hin ermöglicht werden, wenn die Situation in der Famlie nicht stabil ist?

Und danke für die Antwort

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@DayDreaming2011

Überweisungen können nur Ärzte ausstellen. Psychotherapeuten sind selten Ärzte. Aber Psychotherapeuten können eine Empfehlung geben, falls der Hausarzt das nicht für nötig hält und das Kind es aber für nötig hält.

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@guinan

Also wenn der Therapeut eine Empfehlung gibt und die Eltern es für nötig halten, würde dann eine Überweisung möglich sein?

Oder wäre es besser, wenn ein bereundeter Psychiater einen test macht und eine Überweisung für richtig erklärt?

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@DayDreaming2011

Überweisungen können der Hausarzt und der Psychiater ausstellen. Egal an wen du dich wendest, er wird dazu alle Parteien anhören. Im allgemeinen wird er eher auch mal unnötig die Überweisung ausstellen, als sie zu verweigern obwohl es nötig wäre. Es ist wirklich nicht schwer, in die Psychiatrie zu kommen.

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Ich kann dir nur von einer teilstationären Behandlung (Tagesklinik) ein paar deiner Fragen beantworten...

  1. findet ein Aufnahmegespräch mit dem Stationsarzt zusammen mit den Eltern statt und es werden Untersuchungen gemacht (Blut, Blutdruck, EKG, EEG.....)

  2. Tagesablauf: gemeinsames Frühstück, Gruppengespräch, Klinikschule, Mittagessen, Therapie....

  3. Man wird einem "Fallmanager" zugewiesen, das ist dann der Ansprechpartner für Patient und Eltern.....

  4. In Abständen (1-2x im Monat) finden Elterngespräche statt.

Vielen Dank schon mal, das hilft mir enorm weiter :)

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