Fragen zum Serotonin-Syndrom, bei Einnahme eines SSRI

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4 Antworten

Wenn du das Serotonin-Syndrom schon einmal wegen Drogenkonsum hattest, sollte das dein Arzt wissen. Das wäre ein Ausschlusskriterium für SSRIs. Auch ein Grund, nicht mehr zu kiffen, würde ich sagen, so lernfähig sollte man doch sein.

Da ich schon einst ein Serotonin-Syndrom hatte (durch multiplen Drogenkonsum) weiß ich wie doof und kritisch das ist. Nun habe ich natürlich keinen Bock wieder um mein Leben in der Notaufnahme zu kämpfen, und wollte Fragen, wie wahrscheinlich es ist ein Serotinin-Syndrom zu erleiden, bei der Einnahme von einem SSRI. Kann es immer während der Behandlung auftretten, oder nur wenn die Medikation erhöt wurde?

Häh? Du hast einen Serotonin-Syndrom gehabt und hast immer noch nicht verstanden wie das funktioniert?

Niemand kann dir die Wahrscheinlichkeit sagen, ob du einen Serotonin-Syndrom erleben wirst bei welchen Dingen...

Theoretisch ist es auch möglich in einer Monotherapie mit SSRIs ein Serotonin-Syndrom zu bekommen, wenn auch sehr unwahrscheinlich.

Wenn die Medikation erhöht wurde ist es wahrscheinlicher, aber kein Kriterium.

Generell gilt: Stark serotonerge Stoffe miteinander zu verbinden ist - wie es auch in der Packungsbeilage steht - nicht empfehlenswert! (um nicht zu sagen: Es ist vollkommend bescheuert!)

Bespreche das bitte genau mit deinem begleitenden Therapeuten!

Canabis schüttet doch Dopamin aus

nein... falsch!

also besteht so keine erhöte Gefahr ein Serotinin-Syndrom zu bekommen, oder irre ich mich da?

Du irrst dich damit, dass dopaminerge Stoffe automatisch kein Serotonin-Syndrom auslösen können. Im Gegenteil gab es schon Serotonin-Syndrome durch Amfetamine, MDMA etc. , zumal diese Substanzen nicht nur dopaminerg sondern auch (leicht bis stark) serotonerg wirken.

Alles weitere solltest du schon besser selber recherchieren oder deinen Arzt fragen!

m.f.G.

Nun habe ich natürlich keinen Bock wieder um mein Leben in der Notaufnahme zu kämpfen,

Dann ist Total-Abstinenz für Dich die einzig praktikable Lösung, aber wie man sieht vertraust Du ärztlichen Verschreibungen mehr als dem gesunden Menschenverstand und brauchst auch noch vermeintliche Rückendeckung von Nicht-Experten für Deinen starken Hang zum Substanzkonsum.

Etwas mehr Reife sollte Dir guttun. Vor allen Dingen aber Deinem Überleben.

es könnte im einzelfall, ganz egal wie unwahrscheinlich es hier (wobei ich mir da natürlich nicht sicher bin) sein mag, immer etwas passieren, deshalb werden 90%+ Dir breit ausformulieren, wie dumm und verantwortungslos es sei, und anderslautende Antworten werden den Löschnazis zum Opfer fallen

hab den eindruck, Du möchtest jemand "ja klar, kein problem" sagen hören, damit Du es sorglos tun kannst, aber das ist Dein körper und Deine verantwortung

gruß

verstehe jetzt nicht wie das die Fragen beantworten soll...

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@o0Alea0o

ich lese etwa die gleiche aussage aus deiner antwort, wobei Deine eine entzippte version darstellt

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