Fragen zum Reiten (nochmal)?

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5 Antworten

Da Giebt es so viele verschiedene Dinge.. 

 Grundsätzlich sagt man E-A-L-M-S 

als ganz junger Einsteiger Giebt es die führzügelklasse..  Der einfache reiterwetbewerb.. Dressurreiterwetbewerb.. Dan die E -Dressur und so weiter..  

Dann kann man noch die jung Pferde Prüfungen mit einbeziehen..  

Für drei jährige Pferde (komme jetzt nicht drauf wie die heißt)  

Dressurpferde Prüfung der Klasse A vier jährige.. 

Dressurpferde Prüfung der Klasse L fünf jährige 

Das ganze geht bis M Dressur..  Und das Giebt es dann jedweder auf Trense oder Kandare...  

Diese Prüfungen sind gebunden an das Alter der Pferde..  

Dann Giebt es noch die "normalen"  Dressur Prüfungen von E bis S 

Wo das Alter des Pferdes und des Reiters egal ist..  Da wird Dann die Leistungsklasse des Reiters mit einbezogen..  Nicht das du mit Leistungsklasse drei und einem Pferd das erfolgreich S geht plötzlich eine E oder A Prüfung mit geht...  Das geht nicht..  

Das Pferd dürfte diese Prüfung mit einem schwächeren Reiter allerdings Starten..  

Und ein Reiter mit hoher Leistungsklasse kann auch wieder zurück gestuft werden..  

Ab L Giebt es Prüfungen auf Kandare..Dann auch..  

Puh.. Wahrscheinlich hab ich noch einiges vergessen ^^ 

Wie das beim springen ist weiß ich nicht.. Reite kein springen..  

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Moinsen!

Ich kann dir hier nicht alles beantworten. Dafür bin ich zu lange raus aus der Sache. Aber zu den Klassen kann ich dir etwas sagen:

Von diesen Klassen gibt es zumindest im Dressurbereich 5 (wenn man spitzfindig ist, könnte man auch 9 sagen, weil sich die höchste Klasse in 5 Unterklassen aufteilt). Die Folge ist: E - A - L - M - S (hier wie schon gesagt, gibt es eine Unterteilung in 5 Subklassen: Prix St. Georg- Intermediaire I - Intermediaire II - Grand Prix - Grand Prix Special ).

Heißt, der Anfänger startet in Klasse E. Je höher man in diesen Klassen aufsteigt, desto komplexere Lektionen muss man lernen.

Turniere gibt es für alle Klassen. Wie das da aber mit den Startvoraussetzungen ist, weiß ich allerdings nicht, da nie Turniere bestritten.

mfg


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quentlo 01.09.2016, 00:08

Der Reitanfänger ist erstmal in keiner Dressurklasse. Da sind die Bezeichnungen etwas irreführend. Man lernt erst das Reiten an sich und dann entscheidet man sich für Dressur oder anderes und dann ist man in der E-Klasse.

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Das sind Leistungsklassen für Dressur und Springen. Die Reihenfolge ist E, A, L, M, S. Anfänger haben überhaupt keine Klasse, sondern müssen das Reiten erstmal lernen. Bis man E reitet, können schon ein paar Jahre vergehen.

Um auf offiziellen Turnieren zu starten, muss man vorher die entsprechenden Prüfungen ablegen, um sich seine Leistungsklasse bescheinigen zu lassen (dafür gibt´s Reitabzeichen). Hat man bereits an Turnieren teilgenommen, spielen irgendwann auch die erzielten Erfolge eine Rolle für die Leistungsklasse.

Jede Leistungsklasse hat einen Aufgabenkatalog, der immer anspruchsvoller wird. Die Klasse E beginnt in der Dressur mit Übergängen und korrekten Hufschlagfiguren in allen drei Gangarten im Arbeitstempo. Beim Springen sind die Hindernisse, wenn mich nicht alles täuscht, zwischen 80 und 90 cm hoch.

Western und Englisch verwenden eine unterschiedliche Hilfengebung, die auf die frühere Aufgabe des Sports zurückgeht. Das Englischreiten geht auf Pferde im Militäreinsatz zurück und hat eine flüssige, funktionierende, entspannte und ansehnliche Einheit zum Ziel. Ein Militärpferd musste die ihm gestellten Aufgaben mit Bravour meistern, musste gesund, kräftig und ausdauernd sein. Das Westernreiten geht auf die Arbeit auf dem Land und in der Viehzucht zurück. Western-Pferde müssen daher eine größere Selbstständigkeit in ihren Bewegungen an den Tag legen. Der Reiter hatte nicht die Zeit, jeden Schritt zu planen und zu kontrollieren wie im Kampf, wo ein unvorhergesehener Schritt des Pferdes den Tod von Pferd und Reiter bedeuten konnte. Im Westernreiten gibt es darüber hinaus ganz andere Disziplinen.

Das eine ist so gut wie das andere - man kann in beiden Reitweisen Pferde quälen oder sie gesund erhalten, ansprechenden Sport zeigen oder sich verkrampft abrackern. Das hängt nicht von der Reitweise ab.

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1.Auf Tuniere darfst du immer mitmachen.Ich empfehle dir aber mit Reiter Wettbewerben anzufangen(in der zeitschrift Pferd+Sport sind gute ausschreibung)

2.Es fängt mit diesen klassen an: Kl.E=Einsteiger Kl.A=Anfänger Kl.L=leicht Kl.M=Mittel Kl.S=schwer

3.Western reiten ist etwas völlig anderes als englisch reiten.Du musst mal auf Youtube gucken nach western und dann nach Englisch reiten.

Hoffe ich konnte helfen;)

diese höhe ist A springen - (Pferde, reiten, Stall)
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Also das Dressur- und Springreiten wird in Schwierigkeitsklassen eingeteilt. Diese lauten:
E (Einsteiger), A (Anfänger), L (Leicht), M (Mittelschwer), S (Schwer).
Als Anfänger bist du davon noch gar nichts. Das offizielle, "richtige" Turnierreiten beginnt ab E, der ersten Stufe.
Englischreiten ist das, was auf den internationalen Dressur- und Springwettbewerben geritten wird. Das unterscheidet sich vom Westernreiten erstens dadurch, dass das Westernreiten vom Laien meistens als viel lockerer empfunden wird. Sprich, wenn der Reiter wie ein Cowboy aussieht, ist es Western. Trägt er Frack und Zylinder ist er ein Englischreiter.

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quentlo 01.09.2016, 00:09

Nach Zylinder habe ich ein Komma vergessen

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