Fragen zum Pfändungsschutzkonto?

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2 Antworten

Zu 3) wirst du dir abgewöhnen müssen etwas zu bestellen, wenn du genau weißt, dass du es nicht bezahlen kannst. Das wäre nämlich eindeutig Betrug.

Für die Bank zählt ein Monat vom 1. bis zum letzten. Dein Geld musst du dir selbst entsprechend einteilen.

Und selbstverständlich wird bei einer Pfändung alles, was über den Freibetrag hinaus geht an den Gläubiger abgeführt.

Der Gläubiger könnte auch direkt an der Quelle also bei deinem Arbeitgeber pfänden. Dann erhältst du nur den Freibetrag lt Tabelle ausgezahlt und der Arbeitgeber wird die Differenz an den Gläubiger zahlen.

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Es ist korrekt, dass die Summe, die den Freibetrag übersteigt, dem Gläubiger überwiesen wird.

Es macht auf jeden Fall Sinn wenn Du versuchst eine Ratenzahlungsvereinbarung zu schließen, mit z. B. 300 Euro im Monat. Ich kenne nun nicht die Vorgeschichte und kann daher nicht sagen, ob man so eine Anfrage positiv beantwortet.

Aber Du solltest lernen, disziplinierter mit Deinem Einkommen umzugehen. Du hast keinen Dispo und kannst daher nur den Betrag ausgeben, der Dir auch zur Verfügung steht.

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