Fragen zum Hintergrund der Ballade "Der Erlkönig"

4 Antworten

Es ist wohl klar das der Vater mit einem schwerkranken, vor Fieber halluzinierendem Kind eilends nach Hause reitet, wobei die düsterem Erklen die Wahnvorstellungen noch beflügeln. Weshelb jedoch den Erlkönig die Gestalt des Knaben reizt bleibt unklar, stellt sich der Knabe eine unsittliche Berühung vor, sieht er den Erlkönig als bedrohligen Vergewaltiger an? Und weshalb ist der letzte Fers im Präsenz verfasst, nur am Schluss heisst es dann "war" tot anstelle von "ist" tot. Grammatisch falsch?

das kind sieht den tot in die augen, kurz vorm sterben. der vater will es retten und schafft es am ende doch nicht. wenn gott entscheidet kannd e rmensch versuchen was er will.....

Soll das heißen, dass das Kind vielleicht schon von anfang an krank war und dadurch Wahnvorstellungen bekam und so dachte den Erlkönig zu sehen? Und dann an der Krankheit starb?

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Mit Erlkönig meint man den "schwarzen Mann" der sich die bösen Kinder holt. Nur Kinder können ihn sehen. Deswegen reagiert der Vater so komisch auf das gejammere des Sohnes. Hoffe ich konnte helfen.

Dann such dir doch davon einfach den besten Hintergrund aus?

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